Norwegen Angelfreunde

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Anreise-Besonderheiten

Bewertung:  / 2
SchwachSuper 

 

 

 

Kristiansand - Haukeli - Skare - Fjordnorwegen

Zum Routenplan bitte in die Karte klicken
 
 
 
 
Die aus meiner Sicht interessanteste (und wahrscheinlich auch preiswerteste) Strecke nach Fjordnorwegen.
 
Man muss jedoch „einige“ Kilometer / Stunden mehr mit dem eigenen Fahrzeug fahren. Da die Ferienhäuser im Regelfall erst am Nachmittag bezogen werden können, ist dies jedoch auch eine Möglichkeit die Stunden zu „überbrücken“, bis man seine Hytte beziehen kann, oder bei der Abreise nochmals Landschaft zu erleben und nicht stundenlang am Terminal in Kristiansand zu stehen.
 
Die Streckenlänge Kristiansand - Skare (Das Ziel ist nicht genau Skare, sondern der Abzweig E134 / RV13 in der Nähe von Skare) liegt bei etwas über 300 Kilometer und die reine Fahrzeit beträgt etwa fünfeinhalb Stunden. Für Urlauber, die mit Ihren Kindern oder Haustieren anreisen, gibt es unterwegs sowohl Hotels, als auch Campingplätze für eine eventuelle Zwischenübernachtung.
 
Auch reichlich Sehenswertes ist auf dieser Strecke zu finden, z. Bsp.:
 
-  achteckige Kirche in Hornnes (bei Evje) und Mineralienpark direkt an der RV 9
 
   
 
-  alte Schleuse (Sluse) am "Storestraumen" zur Durchfahrt für das Dampfschiff Bjoren in den
   oberen Byglandsfjord
 
Wasserfall Reiårsfossen
 
Silberschmiede „Sylvartun“
 
Hofanlage „Rygnestad“
 
Hovden „Fjellstoge“
 
Kirche „Bykle“
 
Dazwischen kommt bei Hækni eine Mautstelle.
Diese ist auf Vollautomatik eingestellt. Bezahlung der 30 Kronen, in beiden Richtungen, an der nächsten Tankstelle (ausgeschildert) möglich.
 
 
Der Weg ist das Ziel und führt nach dem Abzweig auf die E134, bei Haukeli, auch bis annähernd 1600 Meter ü. NN. Hier ist die Landschaft selbst das Sehenswerte. Man befindet sich zu der Zeit im Bereich der Wintersportgebiete und der Schaf- / Ziegenhaltung.
 
 
 
 
Achtung – nicht immer sind die Tiere auf der Weide, sondern bewegen sich auch mal auf der Straße und übernachten gern auch mal auf dem warmen Asphalt in Tunneleingängen.
 
Tunnel gibt es hier reichlich und im Winter auch entsprechend viel Schnee und Frost.
 
 
 
 
Dies führt dazu, dass man auch im Spätfrühjahr sowie im Frühherbst mit Behinderungen durch verschneite und überfrorene Straßen rechnen muss. Bei zu ungünstigen Witterungsbedingungen werden entsprechender Streckenteile gesperrt.
 
Auch im Sommer kann mal eine Tunnelbaustelle vorliegen, die eventuell zu Umleitungen oder einseitigem Richtungsverkehr führen.
 
Über den Straßenzustand sowohl auf der RV9, als auch der E134 kann man sich hier informieren    
 

 

 

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