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Anreise-Besonderheiten

Bewertung:  / 2
SchwachSuper 

 

 

 

 

 

Kristiansand - Stavanger - Bergen

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Ich beschreibe hier nur die „Schnellverbindung“ über Stavanger

(Wer Zeit mitbringt und mehr sehen will, sollte bei Flekkefjord auf die RV44 abbiegen und diese nutzen. Diese Strecke bis Stavanger wird von Hoddel hier beschrieben. Deshalb habe ich auch bei einigen Sehenswürdigkeiten auf Hoddel zurückgegriffen.).

 
Schnell soll jedoch immer unter dem Gesichtspunkt gesehen werden, dass auf dieser Strecke eine Vielzahl von „Starenkästen“ stehen und auch mobile Kontrollen nicht ausgeschlossen werden können. Wer braucht schon auf diese Art ein Passbild?

 

Die Streckenlänge liegt bei 440 km und die reine Fahrzeit bei 8 Stunden. Ich bin die Strecke auch schon in dieser Zeit gefahren. Dann muss es jedoch mit den Fähren genau klappen und es darf auch sonst kein Hindernis auftreten.

 

 
Die Strecke ist sehr gut ausgebaut und man darf teilweise 90km/h fahren.
Es gibt sowohl Übernachtungsmöglichkeiten (Motels und Campingplätze), als auch viel Sehenswertes auf der Strecke. Deshalb ist sie als reine Durchfahrtstrecke eigentlich zu schade.
 
Zu den Sehenswürdigkeiten sind u. a. zu zählen:
 
- Mandal
 
 
 
- Tronasen (die historische Straße)
 
 
 

 

Noch vor Flekkefjord erreicht man die Mautstelle Røyskärsletta und bei der Einfahrt nach Stavanger die Mautstelle Nord-Jæren/Stavanger. In Stavanger hat die Straße Autobahncharakter mit Schallschutzmauern und man muss aufpassen, den Abzweig nach rechts, in Richtung Bergen nicht zu verpassen.
 
Hinter Stavanger wird es beschaulicher und die Landschaft etwas offener.
 
Die Fähre
 
 
Mortavika – Årsvagen ist der Beginn des sogenannten Inselhopping. Weiter geht es
 
 
Richtung Bokn – Sveio, bis man in der Nähe von Aksdal die E134 erreicht und dann auf der südwestlichen Route Skare – Bergen weiter fährt.  
 
 

Oslo – E134 – Skare – Fjordnorwegen

Da ich diese Strecke selbst noch nicht gefahren bin, habe ich "MacGyver" gebeten, mir einige Informationen zuzuarbeiten. Herausgekommen ist eine komplette Streckenbeschreibung, versehen mit Bildern von "Joschi", welche ich, bis auf gerinfügige Änderungen, übernommen habe. Aus diesem Grund sind auch die Anreisehinweise mit der Fähre in der Beschreibung beinhaltet und ich habe nicht bei Skare abgebrochen. Es wäre schade um die schönen Landschaftsbilder gewesen.
Danke MacGyver und Joschi.
 
 
 


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Eine komfortable, wenn auch etwas teurere, Variante nach Fjordnorwegen zu kommen ist die Anfahrt mit der Colorline von Kiel nach Oslo. Alternativ kann man Oslo natürlich auch über den Landweg oder mit der Stena-Line von Frederikshavn (Dänemark) aus erreichen. Am komfortabelsten bleibt aber die Fahrt mit der Colorline.
Der größte Vorteil ist die relativ kurze Anfahrt bis zur Fähre, da man sich die weite Strecke bis in den Norden Dänemarks spart. Wenn man in Kiel auf dem Schiff angekommen ist, ist das „Schlimmste“ bereits überstanden. Alles was ab jetzt kommt ist schon Urlaubsvergnügen.
Die beiden Schiffe, Color Fantasy und Color Magic, welche zwischen Kiel und Oslo pendeln, haben einen sehr hohen Standard und man hat viele Möglichkeiten sich die 19 Stunden Fahrt kurzweilig zu gestalten. Die Schiffe verfügen jeweils über eine Einkaufspassage, mehrere Restaurants, ein Spaßbad sowie einem Varieté mit wechselnden Darbietungen. Für die Kinder gibt es eine Spielecke und Animation im Varieté.
Man erreicht Oslo morgens um 10.00 Uhr und kann von dort aus ausgeruht und mit einem guten Frühstück im Magen die Strecke quer durchs Land antreten.
Wenn man das Hafengelände verlässt orientiert man sich als erstes an der Ausschilderung in Richtung Drammen. Wir befinden uns jetzt auf der E 18.
Nach ca. 39 km verlässt man die E 18 und fährt auf die E 134 in Richtung Haugesund. Ab jetzt kann man sich eigentlich nicht mehr verfahren, denn die E 134 führt direkt nach Haugesund in Fjordnorwegen.
Die Strecke Oslo - Skare ist ca. 325 km lang und sehr schön zu fahren. Es sollten ca. 6 Stunden Fahrzeit eingeplant werden. Entlang der Strecke gibt es auch einiges zu sehen.
Besonders erwähnt sei die Stabkirche von Heddal. Diese kann man schon von der Straße aus sehen. Ein Zwischenstopp lohnt aber.
   
Ansonsten sollte man einfach die herrliche Landschaft genießen.
 
Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es einige Rastplätze an der Strecke. Meistens sind die auch leckerer als es der Name erahnen lässt.

 

Irgendwann wird man feststellen dass man ins Gebirge kommt. Wir sind bisher immer im Mai dort gewesen und man merkte es am nachlassenden Grün, den kleiner werdenden Bäumen und dem höher werdenden Schnee.
 
 
Auch die Zahl der in Norwegen allgegenwärtigen Tunnel nimmt zu. Einige Tunnel sind bis zu 8 km lang.
Obwohl man noch vor einigen Stunden in Oslo im schönsten Frühling losgefahren ist, herrscht hier oben in den Bergen, Winter.
Und auch wenn überall Schnee liegt, die Straßen sind geräumt. Wir haben im Mai noch nie wirklich Winterreifen benötigt.
Wer allerdings in den winterlichen Monaten fährt, dem seien sie dringend empfohlen.
 
 
Wenn man die Berge hinter sich hat, gewinnt der Frühling wieder die Oberhand und das erste Salzwasser ist nicht mehr weit.
Spätestens wenn man jetzt am Langfoss- Wasserfall vorbei kommt ist der nächste Halt fällig.
Hier ist auch die erste Mautstation auf der E 134. Die Mautgebühr beträgt 40 NOK.
Jetzt haben wir es geschafft. Wir sind in Fjordnorwegen. Wenn unser Ziel Ølen, Halsnøy oder Ølensvag heißt, sind wir fast angekommen.
Wer noch weiter möchte, fährt in Richtung Haugesund. Kurz vor Haugesund kreuzt die E 39. Nach Bergen geht es auf der E39 weiter Richtung Norden. Nach Stavanger halten wir uns südwärts. Ab hier ist auch vermehrt mit Mautstationen zu rechnen. Fast alle sind automatisiert und können ohne Halt durchfahren werden. Bezahlen kann man entweder an der nächsten Tankstelle oder man bekommt eine Rechnung nach Hause geschickt. Wichtig!!! Wenn man nicht bei Autopass angemeldet ist und an eine Mautstation mit Münzspur kommt, muss diese auch benutzt und sofort vor Ort gezahlt werden. Ansonsten wird ein Aufschlag von 300 NOK fällig. Eine solche Station befindet sich z.B. am Bømlofjordtunnel in Richtung Bergen.

Eine Anmerkung zum Schluss: Navigationssysteme (z.B. TomTom oder Navigon) versuchen zwischendurch die E 134 zu verlassen. Man kann so fahren, muss man aber nicht. Wer immer stur auf der E 134 bleibt macht nix falsch.

 
 

 

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