Norwegen Angelfreunde

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Mein erstes Mal

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Mein erstes Mal

 

So, jetzt habe ich Zeit, die Vorkommnisse von 1996 rein zustellen.

Geangelt habe ich ja schon seit meinem 9. Lebensjahr, angefangen Elbe bei Vietze.
Später auch mal auf der Ostsee. Aber sonst immer nur MLK oder Seen um Hannover.

Im Winter 1996 kam es zu einem denkwürdigen Gespräch mit meinem Verkaufsdirektor. (Ich mache nebenbei -nebenbei????- den Vertrauensmann fürs BHW)
Der fragte: Ach, Sie gehen angeln - wolln'se nicht mal mit nach Norwegen ?
Ich erbat mir Bedenkzeit und überlegte ernsthaft.
NORWEGEN war für mich bis dahin = Regen - Kälte - Mücken - Unbekannt

Aber die Aussicht war so verlockend, dass ich zusagte. 8 Tage für 400 DM, AI, das fand ich erschwinglich.
Bin dann zu meinem Lieblingsgerätehändler und habe ihm die Situation dargelegt.
Bin noch heute sehr dankbar, dass er die Situation nicht ausgenutzt hat. Nach guter Beratung erstand ich meine Sportex, 30 lbs und dazu die Penn 340. Allerdings war die Schnur (,75 geflochtene) vielleicht denn doch etwas übertrieben, habe aber erst 3 Jahre später eine dünnere aufgespult.

Zum ersten Treffen und Beschnuppern nach Braunschweig, Kaffee und Kuchen bei Thorsten M. (Anmerkung: Leider hat Thorsten uns vor zwei Jahren nach einer Lungenembolie im Alter von 35 Jahren für immer verlassen !).

Es war, wie es eigentlich nur unter Männern passieren kann: Liebe auf den ersten Blick.
Die Chemie stimmte. Nachdenklich machte mich nur einer, aber das habe ich verdrängt.
Ich bekam sooo viel Infos, dass der Kopf schwirrte. Daraufhin wurde der besagte Gerätehändler noch mal überfallen und mit reicher Beute verließ ich den Laden.

Der Tag der Abfahrt.
Abholung vom Direktor, zunächst andere Richtung: BS, da war Sammeln und Abfahrt.
Unterwegs: Herr Holzapfel, wenn wir da auf dem Boot sitzen geht das mit dem SIE ja nun gar nicht. Ich bin der Wilfried.
Ich bin da schon ein wenig prüde, was das Duzen von Vorgesetzten betrifft, aber ich habe mich mittlerweile dran gewöhnt. Soweit OK.
Nächste Frage: haste denn Ausweis mit ?? ÄÄÄÄh, Ausweis ? Ist Norwegen denn Ausland, nicht EU und brauche nen Ausweis ??? Folge: Hämelerwald runter und zurück nach Hannover.
Da wir jetzt zu spät kamen, war klar, dass mein Einstand etwas großzügiger ausfallen muss.
Aussteigen, mit Hallo begrüßt werden ("kluge" Sprüche wegen des Ausweises haufenweise). Einweisung: Dein Koffer in das Auto rein, Deine Angeln schiebste bei Lennart rein und DU kommst zu mir ins Auto.

So lernte ich Ralf kennen !

Während der Fahrt wurde erst mal die Bekanntschaft vertieft und am ersten Pausenpunkt wieder ne Ansage: Willste Bier und Buletten > in dem Auto; willste Kuchen und Kaffee > in dem Auto !
War echt "behütetes Reisen". Danke noch mal an Alle.

Direx Wilfried berichtete, er habe einen Notsignalgeber am Strand gefunden. Dewnn wollte er benutzen, wenn sein Boot über Fisch steht, um uns herbeizurufen. Doch dazu später noch mehr.

Kurz hinter HH beginnt der Bulli von L. an zu schlenkern, wird rumgerissen auf einen Parkplatz, hält an, Lennart fällt aus dem Bulli. Großer Schreck - aber Entwarnung: seine Mitfahrer erzählten sich Witze und einer hat bei Lennart fürchterlich eingeschlagen. Es ging weiter.

Durch Dänemark - uh Gott ! Alles flach, nur Grünes - neee, nicht so meine Welt.
Hirtshals empfing uns mit dem ihr so eigentümlichen Fischgestank.

Endlich auf die Fähre.

Auf der Hinfahrt gab es Kojen für alle, auf der Rückfahrt später nur für die Fahrer.

Morgens dann aufstehen, frisch machen und auf Deck. Ach, was war das Balsam für meine Augen, die Schären vor Kristiansand. So liebe ich die Welt, besonders nach der Eintönigkeit des gestrigen Nachmittags.

Es war der 17. Mai, Nationalfeiertag der Norgi's - und wat waren die alle breit !!!
Der Zoll ließ uns, wie bislang immer, passieren und dann ging es Rtg. Karmoy.

Nach jeder Kurve wurde das Land Norwegen schöner und ich sage euch nichts neues: Norwegen hat viele Kurven !

Ich weiß seit dem auch, wo ich mal beigerodet werden möchte: auf einer Insel in einem See mit Forellenfluß, Birken und Rastplatz. (Kennt ihr bestimmt - gegenüber ist eine steile Felswand, an der immer Wasser runterperlt).

Nach den Tunneln und der Fähre näherten wir und Haugesund und Tittelsnes. Ich Neuling wunderte mich sehr über die immer noch lange Strecke. Sah im Atlas nicht so weit aus.

Nach Tittelsnes kommt man über einen Berg rein. Von oben ein wahnsinniger Ausblick auf die Bucht/Naturhafen.
Sofort bemerkten wir die vielen Ringe auf dem Wasser. Wie Olga später erklärte, waren es haufenweise Heringe, die erstmals seit vielen Jahren mal wieder den Hafen von Tittelsnes aufsuchten.

Am Haus auspacken und Angeln fertig machen. Im Rückblick: Mann, was hatte ich da Zeit, heute gehts gar nicht schnell genug ins Boot.

Sonnenschein, kleine Veranda vor der Haustür: Teambesprechung. Wilfried führte Signalgeber vor ("Ist schon älter, funktionierte zu Hause nicht richtig, aber ich versuchs mal")
Es knallte mächtig, (man möge uns verzeihen!!!)>> "drei Serne rot" fauchten in den blauen Himmel, flogen über einen Schuppen und verschwanden.
Etwas bleich redeten wir über die folgenden Tage.
Plötzlich ein Schrei: HEY, hinter der Hütte rauchts !
Mit Eimern und Schalen beaffnet über Stock und Stein (eben ist es da ja fast nirgends) hinter den Schuppen und siehe da: "drei-Sterne-Rot" waren 50 cm vor dem Wasser auf einer Wiese gelandet und nun war löschen angesagt. Nichts weiter passiert, aber war schon ein toller Einstand.
W: "Na ja, manchmal funktionierts ja. Vor der Abfahrt in meiner Garage klappte es auch schon einmal - muß jetzt wohl neu streichen !" Humor hat der !?!

Dann an die Boote. Ich sage, ihr habt mich Nullahnenden hier her gebracht, nun bringts mir auch bei.
Ralf spontan: Du fährst mit Hardy und mir - damit fing ein langer Leidenweg an.
Unser Boot kein normales "Ruderboot" mit ABM, sondern eine Plastikschale (Gleiter) mit 40 PS am Hintern. Man war ja schnell am Ziel, aber die Bandscheiben wurden arg strapaziert, zumal unser Käptn Ralf nur zwei Hebelstellungen kannte.

Erster Schreck: die Rolle war verkehrt herum an der Rute !
Nee, keine Panik, hier gehören die Ringe nach oben. -ACH SOOOO.

Dann Pilken, kannte ich ja vonne Ostsee, allerdings 10 Mal tiefer und ich mit der dicken Schnur. Wenn andere schon unten waren, hatte ich nen Schnurbauch wie der Hustinettenbär und war noch lange nicht unten.

Wie gesagt, mein Leidensweg begann, ich wußte doch NICHTS !

Ich wußte nicht, das Ralf und Hardy nie weniger als 8 Stunden im Boot saßen, das Norwegen Mitte Mai doch noch recht kalt ist, das es auch mal regnet, das die Uhren irgenwie falsch gehen (oder geht die Sonne falsch ?) und das große Fische aus der Tiefe ARBEIT bedeuten !
Fakt war, ich habe mir den Hintern zuerst platt und dann wund gesessen in diesem dämlichen fest montierten Plasikschalensitz. Zum Angel raushalten war eine ziemlich unnatürliche Körperhaltung angesagt, aber was solls, ich mußte da durch.
Klamotten hatte ich so das übliche hannoversche Schlechtwetterzeug eingepackt, dazu mein alter Reitermantel (gestiftet vom Land Niedersachsen), der ging schön über die Knie. Aber so'n Körper ist ja mehr als nur Knie! Mann, hab ich gefroren. Die normale Pilklockbewegung wurde durch die Vibration der Finger (Zitter!) noch unterstützt.
Wenn ich, der Ballast aus Boot 1, dann mal leise anmerkte, dass ich kurz vorm erfrieren bin, wurde hinter mir geantwortet "Ach, komm, eine Drift können wir noch !" Zwei gegen einen, als guter Demokrat beugte ich mich demütig (und frierend) der Mehrheit. Und es wurde IMMER mehr als "ooochnurnocheineDrift". Feine Freunde.
Und dann mal der Blick auf die Uhr - war ja noch hell. PANIK - es war eine Stunde nach Mitternacht !

Das Pilken war gar nicht so langweilig, denn ich hatte ja immer NEUE Hänger.

Nach zwei Tagen hatte ich aber den Bogen raus und hatte statt immer nur Norwegen auch schöne Fische am Haken.
Wir hatten keine Karte, kein Echolot, und trotzdem ging es ganz gut ab. Die Köhler und Pollack hatten meist so um die 5 kg, also richtig gut.
Zu meiner Schande muß ich gestehen, dass ich mich an meinen ersten Fisch gar nicht mehr erinnere - ich weiß nur, dass ich seitdem fürs Süßwasserangeln versaut bin.

Erste Anerkenntnis meiner Ausbilder bekam ich, als ich die Methode des "Horizontpunktesuchen" zum Finden eines besonderen Unterwasserberges einführte und wir so die Stelle auch ohne norwegische Boote immer wieder fanden.

War so'n Schlagwort: Wo die norwegischen Boote stehen, ist Fisch.
Hat Torsten einmal zu einem Scherz verleitet. Einer aus der Gruppe hatte die Angewohnheit, aus verschiedenen Gründen die Angelstelle zu verlegen, auch wenn man gerade eben endlich "unten" war. (Fahr da mal rüber zu den Norwegern, da ist bestimmt Fisch) Nervte total !!!
Torsten also rübergerufen : "Name", fahr mal da rüber, beim Norweger ist bestimmt Fisch!". "Name" wurde gleich unruhig und drehte sich um - der "Norweger" war die Fähre ! Großes Gelächter auf dem Fjord.
Eine weitere "Hochhol-Macke: In einem anderen Boot wurde ein starker Fisch gedrillt. Er also "Angeln hoch" und rangefahren zum Glotzen. Dass die Schraube in die Schnüre kommen könnte, war ihm piepegal.
Wieder Torsten: Bindet unbemerkt so ca. 7 kg Blei an die Rute, läßt langsam runter und schreit plötzlich auf: die Rute krumm wie HulaHup-Reifen - anscheinend ein Kapitaler! "Name" beißt auch an, beide holen ein und fahren zum Ort des kapitalen Drills. Als er noch 10 m weg ist, holt Torsten den Bleiklumpen hoch und sagt "April, April" - "Name" fährt seitdem nicht mehr mit! Ist aber auch kein wirklich großer Verlust.

Unser Torsten - er schaut uns ja jetzt immer von oben beim Angeln zu - hatte noch andere Döniken im Kopf, aber es sei nun genug.
Nee, einer noch: Ich habe Zugriff zu Schießscheiben, deshalb (zwischen zwei mörderischen Rülpsern) "Heiko, hast du ein paar Pappkameraden für mich?" - "Wieso, Torsten, reicht dir deine Gummipuppe nicht mehr?"

Zurück zum Wesentlichen:
Eines abends kehrten wir von Fangfahrt zurück, laue Nacht, noch keinen Bock zum Hochgehen. Meine beiden Mitstreiter, an diesem Tage mal nicht die beiden Irren aus "Boot 1", wollten aber nicht mehr.
Fischgeile Landratte Heiko also das Boot wieder losgemacht und vorsichtig in die Mitte der Bucht zu den Heringen gefahren. Hatte bis Dato noch NIE mit Booten zu tun, rudern ist mir seit ich Laufen kann ein Greuel und Motorboote kannte ich nur aus "Flipper" !
Dann schnell noch von Ralf ein Vorfach geliehen und mit .75er Leine auf die Heringe gestürzt. Was 'ne einmalige Gaudi. Runterlassen und plopp-plopp-plopp-plopp waren die Haken bestetzt. Zwischendurch auch mal die eben gehakte Heringscrew durchrutschen lassen, könnte ja was drunter sein.
War es auch !
Wenn man gerade so seinen Heringsspaß hat und dann so'n 7-kg-Dorsch einsteigt, werden die Augen des Rutenhalters doch recht geweitet. Die Schnur hielt, mein Gaff schlug ein und ich war fertig mit die Nerven.
Ralf und Hardy im Nachbarboot fanden, ich sei ein guter Schüler. Ich fand das auch.
Irgendwann war der Maurerkübel 3/4tel voll, es wurde kalt. Wir fuhren zu den Anlegerleinen. Feierabend ! Feierabend ? -Denkste-
Jetzt kam ein richtiges Problem für mich: ich hatte doch N U L L Erfahrung mit so 'nem motorgetriebenen schwimmenden Untersatz.
Das Anlegen war bestimmt für jeden Beobachter eine tolle Show. Wenn mich ein Norweger gesehen hätte, ich wäre des sofort Landes verwiesen worden.
Ich mußte mich langsam und unbedingt zielgenau mit dem Bug (is > vorne !!!) an die Boje bugsieren, nach vorne springen und Ankerleine mit Gaff aufnehmen, Karabiner einhaken, zurück nach hinten hechten und dort auch schnell festmachen.
Meine größte Angst war, zu schnell anzufahren und das Boot an der Hafenmauer zu versenken.
Deshalb habe ich wohl so fünf bis sechs Anläufe gebraucht, jeder mit langsamster Fahrt und äußerster Präzision durchgeführt, leider eben im Abschluß nicht die nötige Vollendung - aber dann war ich stolz wie Bolle - geschafft !

Damit war der Abend aber nicht beendet. Nach einer Schlacht müssen die Toten ja auch geborgen werden.
Kurzum: ich angele NIE wieder auf Hering!
So gegen 4.30 Uhr morgens hatten wir den letzten Hering eingefroren!
Und die Schuppen- überall Schuppen, Schuppen, Schuppen, finde heute noch welche in den Ecken meiner Messerkiste.
Mein Direx lag schon in der Koje, ich hatte mächtig einen im Hacken und mußte -leise, leise- in mein oberes Etagenbett klettern. Nach angeln auf dem Meer jetzt noch alpine Kunststücke.
Hut ab, sagte ich mir, Norge bietet wirklich was !

Eines abends fiel mir auf, dass noch eine Bootsbesatzung fehlte. Wir waren an diesem Nachmittag bei Regenwetter zur legendären Lachsfarm vor Valevag gefahren, dort aber nichts gefangen.

Hardy und ich also noch mal den warmen Schal umgeschmissen und Rettungsfahrt eingeleitet.
Wie das denn so ist: zu wenig Sprit, erstmal umfüllen, dann raus mit unserem Plasiksprinter. Endlich sahen wir das Boot mit den drei fehlenden Anglern. Sah irgendwie aus wie tiefergelegt. Fuhr gaanz langsam. Wir hin, wollten helfen, war aber nicht nötig, war soweit alles in Ordnung - bis auf die Köhler im Boot. Es war fast randvoll !
Was war passiert ? Als wir beschlossen, die Lachsfarm zu verlassen, hatte Eddi einen Knotentüddel. Nach dem Enttüddeln hat er zur Schnurstraffung noch mal runtergelassen - und da ging der Tanz los. Handys waren noch nicht so verbreitet, daher konnten sie uns nicht zurückrufen.
Wieder so eine lange Nacht, wieder fließbandfiletieren bis die Messer glühen. Und nicht nur filetieren - der Kütt mußte weggebracht werden und neue Fische aus dem Boot zum Haus gebracht werden. (Dabei darf ich eigentlich gar nicht arbeiten - bin doch Beamter !)

Finde übrigens bis heute, das schönste am Angeln ist das filetieren (außer Lumb).

Dann mal wieder an unserem Berg, plötzlich geht da irgendwie nichts mehr - Hänger - Hopps, nee, bewegt sich - also dann mal hoch damit.
Nur einmal vorher haben mir die Arme so weh getan, wie nach glücklicher Landung des Fisches (als ich mal einen halben Tag lang Estrich auf einen Balkon geschaufelt habe).
Das "Ding" kommt hoch, zeigt weiß und Ralf schägt zu: Gaff ins Maul und kräftig ziehen
- schwupps, lagen da 11 kg Seeteufel im Boot. Hatte ich doch eben mal unseren bisherigen Anglerkönig von Thron geschubst.
Also wirklich, bei aller Häßlichkeit, aber die Augen von einem Seeteufel sind einfach fast unschlagbar schön, nur Rochenaugen sind schöner.
Die Schönheit verging schnell, weil ein Brutalinski den Totschläger nahm und dem Seeteufel das Licht ausblies.

Beim Drill des Teufels hatte ich das Gefühl, ich habe eine große Karstadttüte am Haken.

Ich verließ Norwegen also als König ohne Krone, aber nun mußten die mich ja nächstes Jahr wieder mitkarren - ob sie wollten oder nicht! Welch schöner Ausblick !

Irgendwann ist alles mal vorbei.
Freitag abend nach den letzten Vorbereitungen zur Abfahrt am nächsten Morgen wollte ich nur noch alleine sein.
Männer weinen eben heimlich, ich am kleinen Hafen sogar unheimlich !

Dann kam Ralf noch dazu und wir beide haben uns erstmal beide richtig ausgeheult.
(mir tritt eben gerade wieder das Wasser in die Augen).

Seitdem sind wir Freunde für's Leben. DANKE, Ralf - für A L L E S

Die Rückfahrt verlief ohne weitere Höhepunkte.
Einmal war jedoch mein (tr)(n)euer Freund Ralf etwas verstimmt:

Irgendwo in der Nähe von Aabenraa (DK) warf ich beiläufig ein, dass ich im nächsten Jahr eine Gitarre mitnehmen werde.
Ralf darauf: "Ach, du kannst Gitarre speielen ?" "Nee," antwortete ich, "aber du hast ja dieses Jahr auch deine Brandungsruten mitgehabt!" 
Ich gebs zu, etwas zweideutig, aber so hatte ich es auch gemeint.

Ich freue mich schon jetzt wie ein Wahnsinniger auf SNILFJORD 2006 mit Ralf, Mu, Polli und anderen Freunden. Aber vorher gehts noch mal mit Pommernsven und Co. in den Süden - der Virus eben !

Es grüßt alle Leser

Der BALLAST aus BOOT 1 . Heiko

PS: Was man in Norwegen so erlebt, fühlt, erleidet - keine Worte können dies richtig ausdrücken - mache jetzt Schluß und gehe schon wieder los, um Taschentuch zu holen......

 

 

 

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