Norwegen Angelfreunde

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Fluch der Nordsee

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Fluch der Nordsee
- Kunst ist halt frei -
 
Darsteller:
Captain Jack Sparrow
Eumel
Barbarossa
Troll (leicht rötliches Haar wie der echte Kaiser Barbarossa - leider kein Bart)
Will Turner
Turner - muß ein sportlicher Typ sein, also:
Frank F.
Elizabeth Swann
Die Regie versucht hierzu die Frau von Matze zu gewinnen
 
Schlachtschiff:
Mistral
 
Ort der Handlung:
Fjorde in der Region Flekkefjord
 
 
 
Es war einmal im Jahre ???? …, germanische „Touri-Horden“ fielen nach Südnorwegen ein ...
Aber, beginnen wir doch von vorn:
 
Irgendwann, Ende des letzten Jahrhunderts begannen die modernen Germanen neben Ihrem 17. Bundesland Mallorca auch den Norden Europas als bereisenswerte Urlaubsgegend zu erkennen. Angetrieben von der ständigen Motivation solch populärer „Einflüsterer“ wie Hoddel kamen immer mehr Germanen auf die Idee, den Norden zu erstürmen – eine Gegend mit wunderschöner Natur, netten Menschen, herrlicher Wildnis:
Aber eben nicht gefasst auf die Ausmaße germanischen Ansturms.
 
Die Nachfahren der Wikinger wurden derart überrannt, dass Ihnen in den ersten Jahren nur Erstaunen als Reaktion übrig blieb.
 
Recht bald jedoch entpuppten sich – wenngleich auch nur einige wenige – Germanen als rau, grob und ungeschliffen und schleppten Unmengen an Fisch aus dem Lande (Da half auch kein königlicher Erlass zur Fangbeschränkung). Einige Germanen gar fühlten sich hier nicht nur „zu Hause“, sondern benahmen sich obendrein auch noch so.
 
Das konnte auf Dauer nicht gut gehen.
 
So wie damals in England Robin Hood mit seinen treuen Freunden, sammelten sich auch hier die „Rächer der Wikinger“ um Ihren treuen Kapitän Eumel – darunter auch einige der zugereisten Germanen, denen das ausschweifende, rücksichtslose Leben der besagten Landsleute hier im Norden auch nicht gefiel. Diese Truppe erhielt Anfang des 21. Jahrhunderts - genau wohl 2007 – den Namen „Südnorwegenbande“ – irrtümlicherweise manchmal als Rabauken- und Ulk-Pack verschrieen.
 
Hauptsitz dieser Bande unter Kapitän Eumel waren die Gewässer um den herrlichen Ort Flekkefjord. Eine gut erhaltene Festung (Gronnes) zeugt noch heute von Ihrem Verteidigungswillen. Aber auch bis zum Südkapp hin reichten die Aktivitäten der Bande: auch dort künden noch heute gut erhaltene Festungsanlagen von deren Wirken.
 
 
 
Samstag morgens in Kristiansand: Hunderte, ach, was sag ich, tausende von Germanen fielen mit Ihren Transportschiffen „Christian IV“, „Sylia Ana“ und „Mastercat“ im Hafen ein. Eine Unzahl Ihrer mitgebrachten „Töff-töffs“, umweltverschmutzend und voll beladen mit Waffen zur Erbeutung eines der Heiligtümer Norwegens – die Fische – setzte die Eroberungsreise in die vielversprechendsten Regionen im Süden des Landes fort. Eines Ihrer Hauptziele war die Region um Flekkefjord.
 
Aber nicht nur hier, nein, im ganzen Süden des Landes wurden Unterkünfte in Beschlag genommen, Boote von den Besitzern einfach mal so „ausgeliehen“ – alles mit dem Ziel, die Einheimischen zu überrumpeln und deren Schätze zu kapern.
 
Massenweises Fische-Zusammentreiben, Schlachtfeste wie im Mittelalter,
Besäufnisse wie schon bei den Urgermanen – all dies war Teil der Eroberungsstrategie. Da man auch nicht wusste, wie es um die Essensvorräte im Norden und deren Beschaffbarkeit aussah, wurden in den „Töff-töffs“ neben den Waffen auch Unmengen an Trink- und Essbarem mitgebracht. Oftmals ließen die Germanen sogar Ihre Frauen zu Hause, nicht wissend, was sie eigentlich im fremden Land zu erwarten hatten.
 
Die Nordmänner waren überrascht – Ihre Höflichkeit und Gastfreundschaft, aus alter Volkstradition herrührend, war scheinbar nicht das für alle richtige Gegenmittel. Zu viele Germanen nutzten dieses schamlos aus und wollten Nordland zu Ihrer zweiten Heimat machen – mit Ihren Regeln und Ihrer Anschauung.
 
  • die stummen Zeugen der Geschichte: Gronnes und Südkapp 
 
 
 
 
   
Die Geschichte begann in den Morgenstunden eines herrlichen Frühlingstages 2007, Captain Sparrow öffnete seine verschlafenen Lider und traute seinen Augen nicht. Sein „Informationsapparat“ blinkte wie wild und signalisierte „Alarm“. Wieder einmal hatten die Germanen eine Angriffswelle geplant – in Etappen bis hin zum Juni des Jahres.
 
Sparrow hatte vorgesorgt – er hatte Verbündete in Germanien gefunden, die mit ihm gemeinsame Sache machen wollten – einen sogenannten Barbarossa, Will Turner und Mister Swann (letzterer sollte sich bald als sehr zurückhaltend zeigen; er schickte lieber seine Frau Elizabeth ins Rennen – außerdem hatte sie wohl bei ihm die Hosen an ???).
 
Also schickte Sparrow eine Depesche an seine Freunde:
„Hallo alle zusammen, Eure Landsleute planen mal wieder einen neuen Überfall, was sollen wir tun? – ich bin allein hier und meine geliebte Galeere ´Mistral´ hat dringend eine Reparatur nötig – mein Orientierungsapparat funktioniert seit langem nicht mehr und auf die Handwerker ist auch kein Verlass mehr.“
 
Inzwischen gab es aber auch ein gut organisiertes Informationssystem zwischen den Freunden – ähnlich dem Brieftaubensystem aus früheren Jahren – nur eben schneller und zuverlässiger
         das Nordeuropäische Albatros Flugbüro – sowohl dessen Chef – ein gewisser Hoddel als auch einige seiner Mitstreiter - hatten sich bereits ebenfalls auf die Seite der Nordland-Beschützer geschlagen.
 
Und so wurde dann im April die Nordland-Schutztruppe ins Leben gerufen. In den Geschichtsbüchern liest man allerdings nur den Begriff „Südnorwegenbande“. Eigentlich klingt das ein wenig räuberisch (aber unter uns: manchmal konnte Ihr Tun und Handeln diese Vermutung auch untermauern).
 
Aber kehren wir zu Captain Sparrow und seinem Hilfeschrei zurück.
 
Barbarossa, der sich inzwischen auffällig oft in den nordischen Gefilden aufhielt, reagierte sofort. Ebenso Will Turner, der ein sofortiges Kommen und einen Geheimtreff in Feda vorschlug. Einzig und allein Swann zögerte noch – aber dazu kommen wir später noch mal – er hatte ja seine Frau im Rücken….
 
Und so kam es zum besprochenen Geheimtreffen – nicht wie beabsichtigt in Feda – sondern in der Burgruine „Maritim“ in Flekkefjord, um den Schlachtplan gegen die räuberischen germanischen Horden auszuhecken.
Man wollte sich die Freundschaft mit Captain Sparrow nicht verderben, also brachte Turner aus Germanien den von ihm so geliebten Met (Tarnungsname: „Salzwasser“ oder „Himbeersirup“) und Barbarossa ein paar Packungen Rauchstäbchen aus Übersee mit.
 
Wie nun handeln, um einerseits die eigenen Verluste so gering als möglich zu halten, andererseits, um erfolgreich gegen die Ausplünderung Nordlands vorzugehen???
 
Nach etlichen Hörnern voll Met und dem Genuss diverser Rauchstäbchen kam man zum Ergebnis (wie heißt es doch so schön: Met verleiht Flügel):
 
Keine direkten Schlachtkontakte zu den Germanen, sondern Irreführungen zu den Schlachtgebieten, um die Plünderungen so gering als möglich zu halten. Dazu gezielter Einsatz von Mitgliedern der Südnorwegenbande, um den Fisch vor den germanischen Horden selbst abzugreifen.
 
Gesagt, getan: Barbarossa, damals als excellenter Fischversteher gepriesen, verbreitete über das Nordeuropäische Albatros-Flugbüro diverse Fehlinformationen (was ihm leider dann den Verlust seines Namens „Fischversteher“ einbrachte) – es zeigte aber immense Wirkung – wochenlang konnten durch die Germanen nur noch geringe Fischmengen erbeutet werden.
 
Dazu kam der gestaffelte Aufenthalt der Bandenmitglieder bis in den späten Mai hinein – was an Fisch noch da war, wurde von Ihnen einfach weggefangen.
 
Vorreiter der erfolgreichen Wegfangstrategie war Will Turner, der es den Germanen fast unmöglich machte, z.B. im Fedafjord überhaupt noch einen Fisch zu landen – die waren alle in Turners Boot.
Noch Wochen später musste er seinen dadurch überanstrengten Fangarm auskurieren.
 
 
Trotz aller Strategie, trotz übermenschlicher Einsatzbereitschaft, trotz feinster (leichter) Ausrüstung sollte es aber der Südnorwegenbande nicht gelingen, die gesamte mögliche Beute vor den Germanen zu erheischen.
 
Zu viele Fische bevölkerten die Region – und leider achteten diese nicht darauf, wer denn seinen Haken ins Wasser hielt. Da mussten schwerere Geschütze zum Einsatz kommen.
  
 
Captain Sparrow – leider der feinen Technik des Rutenangelns nicht mächtig – hatte dennoch eine glorreiche Idee:
„Alles was im Fjord bleibt, wird zukünftig genetzt.“
Und so stellte er Kilometer für Kilometer seine Maschenwaffe auf.
Tonnen von Superexemplaren, die sonst Gefahr liefen, germanische Beute zu werden, wurden zugunsten der Bande gelandet. Eine harte Arbeit, aber das Ziel bestimmte den Einsatz.
 
Hier: Catain Sparrow mit seinem Kriegsschiff und bei der Arbeit
 
 
 
 
 
 
Durch diesen geschickten Schachzug bemerkten immer mehr Germanen, dass sich ein Aufbäumen gegen die Macht der Südnorgebande nicht lohnte.
Sie begruben langsam das Kriegsbeil und waren zu Verhandlungen bereit.
 
 
Im Zuge langwieriger Diskussionen – und hier kam als Informationszentrale immer wieder das Nordeuropäische Albatros-Flugbüro zum Einsatz – entstand schließlich der
 
Vertrag von Elleholmanen
 
Dieser Vertrag regelte ganz klar, dass bei Reisen in die „Kriegsregion“ generell die Mitglieder der Südnorwegenbande um Rat „und Erlaubnis“ zu fragen sind, wenn denn eine Reise germanischerseits geplant ist – und noch
 
 
noch einmal ist dem „Flugbüro“ zu danken, was hier unterstützend zur Seite stehen wird.
 
Allen, die sich nicht an diesen Vertrag halten möchten, sei die Moral des ersten Teils der Kurzgeschichte mit auf den Weg gegeben – ansonsten wird’s nämlich wirklich:
 
„Der Fluch der Nordsee“
 
 
 
 

Und die Moral von der Geschicht´:
 
Ärgert die Südnorge-Bande nicht
 
 
* hier bislang nicht aufgeführte Details werden in weiteren Veröffentlichungen sicher folgen
 
                                     ….. jede Geschichte hat doch ihre Fortsetzung ???
 
 
** da es der Regie bislang auch noch nicht gelungen ist, Elizabeth Swann zu verpflichten, werden entsprechende Szenen voraussichtlich erst in den Folgeteilen erscheinen
Fluch der Nordsee – Backstage
Fortsetzungsgeschichten über die Darsteller und Drehorte mit einem schelmischen Blick hinter die Kulissen
 
1.        Captain Sparrow und sein Umfeld
            - die drei Leben unseres Helden
 
Eine Vorbemerkung:
Aus Schutzgründen (Geheimhaltung vor den Räubergermanen) werden wir hier keine Bilder finden, auf denen unser Captain erkennbar ist – eine Enttarnung hätte katastrophale Folgen für die zukünftigen Erfolge der Südnorgebande – denn:
Bei aller historischen Betrachtung:
Captain Sparrow lebt und wirkt noch
 
Kennengelernt haben wir unseren fanatischen Nordlandbeschützer seltsamerweise über unser Albatros-Flugbüro – hier hatte er um Unterstützung für die gute Sache geworben und ja dann auch seine Helfer gefunden.
 
Ein sympatischer Kerl, gewillt, alle Mittel einzusetzen, damit der Erfolg der Mission nicht gefährdet wird. Leider hatte unser Captain nicht die geringste Ahnung vom Kampf mit den rutenförmigen Waffen – er kannte, geprägt durch viele Gladiatorenberichte und deren Kämpfe, nur Netze. Schön und gut, war ja ein sehr wirksames Mittel, um all das noch zu erwischen, was die tapferen Mannen um Barbarossa, Turner, Swann und Prinz Norge noch drin gelassen hatten.
 
 
Hier noch mal sein Schlachtschiff sowie der Brückenkopf der Flekkefjorder Festung, von der aus die Kämpfe starteten.
 
 
 
 
 
Bei den Kämpfen sah es dann etwa so aus:
 
            (wegen oben genannter Tarnung)
 
Einmal haben wir es dann doch gewagt, unserem Captain ein paar Ruten bereitzustellen, um sich auch mal mit dem „echten“ Kampf vertraut zu machen – es blieb bei dem einen Mal. Hauptdarsteller soll man ja nicht lächerlich machen:
 
 
Aber Sparrow netzte nicht nur, sondern observierte die räuberischen Germanen und meldete sie dann an den „Einfänger“ Prinz Norge weiter. Woran konnte er aber unterscheiden, ob es sich um Unterstützungsmannschaften handelte, oder ob er wirklich die Räuber im Visier hatte. Optisch war das mehr als einfach. Hier mal ein „Räuberboot“:
 
 
(zum Vergleich das Boot von Prinz Norge:)
 
 
Aber je näher wir unseren Captain kennenlernten, umso mehr seiner Geheimnisse offenbahrten sich uns:
Er führte eigentlich drei Leben, das des Captain, aber auch eines zum Schutz der Wildnis auf dem Lande.
Jäger Grünrock – da dies aber für unseren Film nicht zu verwerten war, hier nur mal eine ganz kleine Geschichte:
Wir saßen abends recht lange bei Met und Räucherstäbchen beeinander (der Captain war voll in seinem Element). Am nöächsten Tag wollte er als Jäger Grünrock auf die Pirsch und hatte da so seine Vorstellungen:
 
 
 
Da er aber am Abend zu sehr dem Met zugesprochen hatte, hatte er sich wohl ein wenig in den Jagdgründen verirrt. Seine Augen erblickten völlig überraschend ganz andere Großwildarten:
 
 
 
 
Na ja, wir haben es ihm nachgesehen. Und dann folgte aber doch noch ein Hammer. Der Captain kam drei Tage später freudestrahlend zu uns und berichtete ganz Stolz von seinem geschossenen Elch. Hatte das Ding ´nen Haken? – Ja
 
 
 
Grünrock hatte die Geweihmarkierung übersehen; das Tier war der „Chef-Elch“ des Weihnachtsmannes.
 
Liebe Kinder, wenn Weihnachten dieses Jahr ausfällt…
Ihr wisst, wo Ihr den Schuldigen suchen müsst.
 
Und nun zu seinem dritten Leben – als Helfer und Heiler für die zahlreichen Verwundeten aus den Schlachten. Oftmals war der Captain unter Decknamen zu finden:
Als Captain unser „Netzer“, als Jäger der „Grünrock“.
Und in der Pflege- und Heil-Tätigkeit bekam der Begriff „Deckname“ ´ne ganz andere Bedeutung – wird deshalb auch nicht verraten.
 
Aber er hatte so seine Helferinnen vor Ort. Hier mal ein paar Beispiele:
 
                      
                
 
Und auch hier hatte er seine eigene „Waffenkammer“:
  
 
Über seine „Feinheiten“ in der Behandlung wollen wir hier mal nix schreiben – ich habe gehört, dass sogar das Flugbüro darüber schon berichtet hat, wie er so seine Einläufe u. ä. praktizierte. Hier schweigt des Autors Höflichkeit.
 
Mehr dürfen wir hier leider nicht berichten. Die Geheimhaltung würde sonst zu sehr in Gefahr geraten.
Erhalten wir jedoch noch veröffentlichungsfähiges Bildmaterial wird dieses – die Tarnung respektierend -nachgereicht.
 
2.        Will Turner – Rächer der Unwissenden
            - ohne seine Hilfe wäre manche Schlacht verloren
 
Bei den Dreharbeiten hob sich Turner von allen anderen ab – eine kluge Mannschaftsführung, ständiges Antreiben zu Höchstleistungen, Tippgeber für alle anderen Mitwirkenden und eine sagenhafte Motivationsgabe zeichneten ihn aus. Etliche Erfolge der Aktion sind nur seiner aktiven Mithilfe zu verdanken.
 
Mal ein paar Details:
 
Turner reiste bereits im Frühjahr 2007 mit einer eigenen Mannschaft an
                                    
 
Eine seiner Taktiken war der Aufbau eines geheim gehaltenen eigenen Rückzugsraumes
 
 
 
Und in den Schlachten gegen die Germanen erfand er eine der wirksamsten Waffen selbst, den „Germanenschreck“, den er an den Bug seines Schlachtschiffes als Gallionsfigur befestigte – eine Waffe mit ungeheurer Wirkung:
 
 
Bei seinen Rettungsaktionen baute er auf ganz spezielle Tricks, in kürzester Zeit möglichst viele Fische vor den Germanen zu retten – er gilt noch heute als Erfinder der
„Vielfisch-auf-einmal-Sicherung“ – mit Erfolg:
 
 
Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Beutefotos in fast allen Fällen sehr viel Ähnlichkeit mit dem folgenden hatten:
 
 
 
Die dazu erforderliche sehr harte Arbeit seiner Crew forderte ihren Tribut, aber Turner wäre nicht Turner, wenn er nicht auch da probate Mittel gefunden hätte, um die Stimmung immer wieder anzuheben – legendär seine germanischen Steintafeln, die bis heute nichts von Ihrer aufbauenden Wirkung verloren haben:
 
 
 
Und auch nicht zu vergessen, seine Idee, die Schlachtpausen entsprechend entspannend für die Mannschaft zu gestalten:
 
 
 
 
Dazu kamen die Schlachtberatungen an jedem Abend – nicht immer ganz „harmlos“; aber wie sich am Ende zeigte, doch erfolgreich: „Met bleibt halt Met“
 
 
 
 
 
Ich danke der Turner-Crew für die uneigennützige Bereitstellung des Bildmaterials – kein privater „Bildapparat“ wurde geschont, um die schönsten Szenen der Rettungsaktion festzuhalten.
 
Dank auch nochmals an Turner für die selbstlose Hilfe in Form von Tipps und Ratschlägen an alle, die „Rettungsaktion“ unterstützenden Germanen.
 
 
3.        Barbarossa – Techniker vor dem Herrn
            - mit allen (auch verbotenen) Wassern gewaschen
 
Ja, ja, unser Barbarossa – der Techniker vor dem Herrn. Sollten wir vielleicht besser sagen: der Theoretiker vor dem Herrn ?
 
Wir haben es bei ihm mit den verschiedensten Aufgabenstellungen versucht – es ist uns aber bis heute nicht gelungen, überzeugende Erfolgsnachrichten von seinem Wirken aufzufinden.
 
Zugegeben – er hat mit seinen „sonstigen“ Fähigkeiten und Erfindungen schon zum Erfolg des Filmes beigetragen – Praxis jedoch: Fehlanzeige.
 
Er war während der gesamten Drehzeit unser großer „Fischflüsterer“ und „Fischversteher“ – was hilft´s aber, wenn die Tierchen dann trotzdem im Fjord bleiben und leichte Beute der Räubergermanen werden ??? Oder hat er sie doch nicht so richtig verstanden???
 
Und dann die erste Ausfahrt mit der Galeere von Captain Sparrow – ich zeige Euch nur das erste Bild – denn da waren sowohl Körperhaltung als auch Gesichtsfarbe noch in Ordnung – beim Bild nach zwei Stunden, hätte der beste Grünfilter nix mehr an der Bildqualität verbessern können – ich erspare es Euch.
 
 
 
Und dann ging er uns auch noch über Bord – oje. Aber zu seiner Sicherheit trug er ja immer drei Schwimmwesten. Sch… nur, welche seltsame Schwimmhaltung man dann damit einnimmt:
 
 
 
Unser Barbarossa glänzte auch mit vielen Erfindungen (theoretischer Art), was die Fangmethoden angeht – nur: andere haben´s dann praktiziert, sogar recht erfolgreich, aber:
Von ihm wieder nix.
 
Ich nenne da nur das „Speed-Pilken“ und das „Etagen-Fischen“. Letzteres muß er wohl irgendwie bei der persönlichen Erprobung mit dem Schlafen im Doppelstockbett verwechselt haben.
 
Natürlich wuchs durch diese Nicht-Erfolge der Druck auf ihn, so dass er zu Methoden griff, die letztlich vom Drehstab hart verurteilt wurden.
 
Als erstes setzte er ein selbstgezüchtetes „Unterwasser-Torpedo“ ein, welches jedoch nach wenigen Stunden die Kampfregion auf Nimmer-Wiedersehn verlassen hatte:
 
 
 
Und dann kam es ganz schlimm. Nur die nachhaltige Personaldebatte und Nachsicht unseres Regisseurs und Barbarossas hochheiliges Versprechen, dies nie wieder zu tun, rettete seine Rolle im Film:
 
Er förderte und praktizierte nämlich Kinder-Arbeit.
 
Was hatte ihn da nur geritten?
 
 
 
 
Aufgrund der Vielzahl seiner Fehltritte, beschlossen wir, ihn mit gewohnteren Aufgaben zu betrauen:
 
Beobachten, gefangen nehmen und Festsetzen der Germanen. Sollte doch zu machen sein.
Nun ja, dass kannte er zumindest aus seiner Tätigkeit in Germanien.
 
Wieder kein Bild von irgendwelchen Erfolgen zu finden. Langsam tat er uns allen leid.
 
Und da wir dieses Mitleid hatten, und das Elend nicht mehr länger ertragen wollten, suchten wir nach weiteren, möglichen Betätigungsfeldern für ihn – und:
 
                                   ERFOLGREICH !!!
Ja, erfolgreich, wir hatten was gefunden, was er auch praktisch konnte.
 
Noch heute arbeitet Barbarossa im Dienste des Flugbüros, bzw. seiner Partner als
 
                        Oberster Quartiermeister
 
Und nun klappt es mit ihm !!!! Hervorragende Unterkünfte für die Germanen, die sich an den Vertrag von Elleholmanen halten, nennt er sein zu verwaltendes Hab und Gut. Es funktioniert tatsächlich.
 
Eines davon sei mal gezeigt:
 
 
 
Barbarossa, ein Tipp mit auf den Weg:
 
Bewirb Dich beim nächsten Film als Bühnenbildner und Tippgeber für Filmmethoden. Laß die Kriege, die Seeschlachten und die Angelei den Praktikern.
 
 
4.        Mister Swann – mal ohne seine Frau
            - unser Chaot bei den Dreharbeiten
 
Mister Swann … - das waren schon so einige unfreiwillige „Ausrutscher“, die dem Team durch seine Anwesenheit das Leben nicht unbedingt leichter machten.
Es war uns trotz Einsatzes horrender Geldsummen nicht gelungen, Miss Swann zu verpflichten. Was blieb, war er – erwartet jetzt keinen Kommentar. Er mühte sich redlich, aber sein teilweiser Übereifer trug sehr oft zur Erheiterung des Drehstabes bei.
 
Aber seht selbst.
 
Als erstes wunderten wir uns, dass er seine Belegschaft als „Mandant“ ansprach. Na ja, er fühlte sich eben als Co-Mandant (oder schreibt man das „Kommandant“ ???). Im Laufe der Zeit haben wir das einfach überhört.
 
Und dann die „Pleiten, Pech und Pannen“. Seine Anzugsordnung, in der er zu den einzelnen Drehs erschien war schon abenteuerlich – na ja, er hatte seine Frau eben nicht dabei, die ihn sonst immer bediente.
Über das Ergebnis hat selbst er sich gewundert:
 
 
 
Als Kommandant verantwortlich für die Stimmung der Crew, patzte er ein weiteres Mal – die wichtigste Motivationshilfe blieb in Spangereid stehen:
 
 
 
 
Und so war es nicht verwunderlich, dass bei den Proben die Ausbeute der Truppe eher mager aussah – von Ausnahmen seines Bootsmannes mal abgesehen:
 
 
 
 
Dennoch ließen wir ihn in keiner Drehsituation allein und begleiteten ihn durch die Albatrosse unseres Flugbüros (mal ehrlich: das war auch ein wenig Selbstschutz – wer hätte ihn denn sonst im Notfall retten sollen???)
 
 
 
Und das stärkste Ding war die Szene, wo die räuberischen Germanen scheinheilig zu einem Festessen eingeladen wurden – geplant war das Servieren vergifteter Riesensteaks. Hätte der Kameramann da nicht acht gegeben, wäre dieses Steak auf dem Teller der eigenen Crew gelandet:
 
 
(Das Strahlen verging ihm nach der Szenenkritik)
 
Unser Mister Swann – eben Pleiten, Pech und Pannen.
 
Dennoch hatte seine Mitwirkung – neben oftmaliger Erheiterung des Drehstabes - auch was Gutes:
 
Wir wussten mit der Zeit, auf was wir uns bei ihm gefasst machen mussten. Ob das bei seiner Frau auch so glatt gelaufen wäre??? – die nordischen Sterne haben uns da nix verraten.
 
Aber ein wenig getrixt haben wir bei seinen Szenen immer – wir schickten ihn in Gewässer, wo nie ein Germane gesichtet wurde:
 
 
 
Und egal, welches Boot wir ihm zur Verfügung stellten: Es blieb immer ein Restrisiko:
 
 
 
 
Und deshalb war es auch allzu verständlich, dass die Lieblingsbeschäftigung von Mister Swann so aussah:
 
 
 
Dennoch haben die Drehs mit Mister Swann nicht nur Spaß gemacht, er trug auf seine Art und Weise immer wieder zur Motivation des gesamten Stabes bei.
 
5.        Prinz Norge – Gesandter des Königshauses
            - ein Gentleman auf See
 
Etwas ungeplant unsererseits, aber dennoch als eine willkommene Abwechslung gern angenommen, war die Unterstützung der Aktionen der Südnorwegen-Bande durch das norwegische Königshaus. König Harald schickte einen extra für derartige Einsatzzwecke ausgebildeten Gesandten mit seiner Crew ins Krisengebiet.
 
Schon die Ankunft der Mannschaft ließ erahnen, mit welcher Professionalität und mit welchem Equipment hier vorgegangen wird. Nun ja, der König hat sich das halt „was kosten lassen“.
 
Prinz Norge bei der Anreise mit seinem Schlachtschiff:
 
 
 
Unter dem bekannten Geleit des Nordeuropäischen Albatros-Flugbüros ging es dann auch recht bald in die ersten Kampfszenen:
 
 
Und siehe da, recht bald konnte die königliche Abordnung die ersten Erfolge verzeichnen, stattliche Fische wurden vor den Räubergermanen in Sicherheit gebracht:
 
 
 
                                    
 
Das wahre Ausmaß des Könnens ließ sich aber erst am Abend des zweiten Tages so richtig einschätzen. Gegen die Ausbeute der „Königlichen“ wirketen unsere Fänge oftmals wie ein „kleiner Rest“. Nun ja, das waren eben Profis, gewaschen mit allen Salzwassern Norwegens.
 
              
 
          
 
         
 
Und es war mehr als legitim, daß sich auch diese Garde am Abend nach der Schlacht ein wenig Entspannung gönnte. Nun gut, wir entspannten in unseren kargen Hütten – die „Königlichen“ hatten am Landsitz des Gesandten in unserer näheren Umgebung Ihre eigene Sonnenterrasse – es sei Ihnen gegönnt:
 
 
Aber nun kam auch der zweite Teil der Aufgaben der Abgesandten zum Tragen – nicht nur der Schutz und die Sicherung der Reichtümer waren nämlich Bestandteil der Aufgabe von Prinz Norge – nein, er sollte auch ganz direkt einige der Germanen dingfest machen und an Ihnen ein entsprechendes Exempel statuieren.
 
Also gings erst mal raus auf die See zur Belagerung der germanischen Fluchtstätten – Waffen im Anschlag:
 
 
 
Sehr sorgfältig wurden auch die beabsichtigten Fesselmanöver vorbereitet:
 
 
Und zu guter Letzt, gab´s bestens abgestimmte Aktionen mit Captain Sparrow. Leider zeugt nur eine einzige überlieferte Zeichnung von diesen gemeinsamen Schlachten:
 
 
Hier betrachtet Prinz Norge gerade die Erfolge des Sparrow´schen Kriegsschiffes.
 
Am Ende des gemeinsamen Monats mit diesen Gentleman gab´ einen „großen Abschied“ und die Hoffnung, sich irgendwann mal wieder gemeinsam gegen die Germanen zu wehren. Hier ein letzter Blick auf das abreisende Schiff von Prinz Norge:
 
 
 
Für den Prinzen gab´s aber – wie wir in Erfahrung bringen konnten noch eine große Überraschung – er wurde in allen Ehren mit seiner Crew zu einem Staatsempfang bei der königlichen Familie eingeladen und für seine tapferen Schlachten mit dem „Seestern in Gold am Bande“ geehrt:
 
 
 
(links im Hintergrund der Königspalast)
 
An Prinz Norge auch vom gesamten Drehstab die herzlichsten Glückwünsche.
 
 
 
6.        Drehorte
            - eine Bilderauswahl der schönsten Drehorte
 
Die Vorstellung der schönsten Drehorte erfolgt hier ohne Kommentierung – lasst es einfach auf Euch wirken:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
7.        Post scriptum
 
Ein paar Worte zum Schluß seien mir hier an dieser Stelle erlaubt. Nicht alle Member, die Südnorwegen in diesem Frühling bereist haben, konnten hier in diese Kurzgeschichten aufgenommen werden - ich hoffe, Ihr seht mir das nach - vergessen habe ich Euch trotzdem nicht.
 
Süd-Norwegen 2007 – das war nicht nur herrlicher Urlaub, das war auch Spaß davor und danach, dass war Euer aller Wirken hier im Forum, der das Warten erleichterte und für die bereits wieder Zurückgekommenen immer wieder den Trost aussprach: „Es gibt ein nächstes Mal“
 
Ich möchte die Gelegenheit benutzen, mich bei allen im Forum, die zu der hervorragenden Gestaltung des Südnorwegenteils mit Fragen, Tipps, Berichten, aber auch mit ein wenig Spaß und Augenzwinkern sowie zahlreichen Bildern beigetragen haben und uns damit allen das schöne Norwegen immer in Erinnerung hielten, recht herzlich zu bedanken.
 
Eine solche Atmosphäre sollte Tradition in unserem Bereich werden und bleiben.
 
Ein riesiges Dankeschön auch an alle, die für diese Story umfangreiches Bildmaterial zur Verfügung gestellt haben – die Geschichten entstanden oftmals als Ranken um diese Basis.
 
Und ´ne ganz kleine „Entschuldigung an die Hauptdarsteller“, die im Rahmen meines „Erfindungsgeistes“ nicht ganz so gut weggekommen sind. Diese Geschichten sind alle „frei erfunden“ auf der Basis Eurer aller Beiträge hier bei Südnorwegen.
 
Jungs und Mädels,
es macht riesig Spaß mit Euch.
Euer Südnorge-Moderator
Dorschpapa Harald aus Berlin NNO
 
 
 
PS.: Und ganz zum Schluß hier noch mal eine Übersicht zu allen Germanen, die sich inzwischen dem Vertrag von Elleholmanen angeschlossen haben:
 
 
 

 

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