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Mit Seekarte und GPS

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5 . An und auf dem Wasser Was mit und ohne GPS so alles geht


In diesem, dem letzten Kapitel, möchte ich noch einige Möglichkeiten der praktischen GPS Nutzung vorstellen. Hier sollen typische Probleme angesprochen werden und ich möchte noch einige persönliche Tipps geben, auf die man als ungeübter Nutzer nicht unbedingt selbst kommen wird.


Navigation mit dem GPS


Um mit einem GPS navigieren zu können müssen, das haben wir im Verlauf der letzten Seiten schon gesehen, neben dem Satellitenempfang noch einige andere Voraussetzungen erfüllt sein. Damit man einen bestimmten Punkt überhaupt finden kann, muss er als Wegpunkt im GPS eingegeben sein. Ist er einmal eingegeben, dann wird er automatisch in der Wegpunktliste abgelegt und ist dort jederzeit auswählbar.


Wählt man über die GoTo-Funktion des GPS den gewünschten Punkt aus der Wegpunktliste aus, dann berechnet das Gerät – Satellitenempfang vorausgesetzt – den Weg, also Richtung und Entfernung, zu diesem Wegpunkt.


Falls gewünscht, oder benötigt, kann man verschiedene Wegpunkte über die Routenfunktion zu einer Route zusammen fassen. Das GPS wird, nach Erreichen eines Wegpunktes, automatisch den Weg zum nächsten Punkt der Route errechnen und anzeigen.


Für weitergehende Informationen empfehle ich hier noch einmal die Seiten von Kowoma :


Navigation mit GPS


Probleme und Besonderheiten


Wenn man sein GPS nur selten nutzt, oder es nach längerer Nichtnutzung von Deutschland nach Norwegen verbringt, dann wird sich jedes GPS nach dem Einschalten etwas schwer tun schnell seine Position zu bestimmen.


Das ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Zur Positionsbestimmung benötigt das GPS die Positionsinformationen der entsprechenden Satelliten. Dies sind in Norwegen nicht die gleichen wie in Deutschland. Dementsprechend kann es etwas länger dauern bis unser GPS die Satelliten gefunden hat und wieder "weiß wo es ist".


Diese Suche kann man unterstützen, indem man dem GPS mitteilt – wenn es uns dazu auffordert – in welchem Land es sich befindet und indem man ihm freien Blick auf den Himmel gewährt. Wenn ihr euer Angelgerät in Norwegen zusammenbaut, ist ein hervorragender Zeitpunkt auch das GPS "vorzubereiten". Wenn ihr Ruten und Rollen dann fertig montiert habt, ist das GPS i.d.R. auch arbeitsbereit.


Wenn es dann seine Position bestimmt hat, empfehle ich dringend diesen Punkt – so es denn Sinn macht – als HOME, oder was immer ihr favorisiert, sofort zu speichern. Sollte es nämlich, aus welchen Gründen auch immer, notwendig sein wieder mit dem GPS den Weg nach Hause finden zu müssen (Dunkelheit, Nebel) dann kann diese Koordinate wirklich sehr wichtig werden!


Einmal bereit, geht es dann beim Wiedereinschalten des GPS, z.B. am nächsten Tag, deutlich
schneller mit der Positionsbestimmung.

 

 

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