Norwegen Angelfreunde

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Garten/ Fosen

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SchwachSuper 

 

Norwegenaufenthalt in Garten / Fosen 
vom 27.05.2008 – 06.06.2008
 
bei Fjord-Fishing AS
 
 
 
Teilnehmer:
 
Franz, Niki, Bertram, Artur und Peter
 
 
Ein Angeltörn der anderen Art
 
Nach dem Motto: Sie kommen als Gast und gehen als
 
Freund!
 
 ©FiveBucks Juni 2008
 

Nach monatelanger Vorbereitung durch Franz und mir, ist unser Ziel ein Angelurlaub bei Fjord-Fishing nähergekommen. Nun war es also soweit. Am 26. Mai haben Franz, Artur, Bertram, Nicki und ich wir unser Fahrzeug beladen. Da ich ja schon letztes Jahr dabei war, ging das beladen wie von selbst. So fachsimpelten wir noch ein wenig und gaben die Abfahrtszeit 00.01 Uhr bekannt. Die Abholreihenfolge sah folgendermaßen aus: Da das Fahrzeug in meinem Hof stand, kam Nicki aus Ochsenhausen zu mir und wir fuhren dann gemeinsam zu Franz, der auch in Elchingen wohnt. Anschließend ging es zu unserem Fischerheim wo wir Artur und Bertram aufluden. Bei der Abfahrt von Franz hörten wir ein verdächtiges Scheppern und wir dachten an nichts schlimmes, bis ich in den rechten Außenspiegel schauen wollte, da sahen wir das Malheuer. Wir haben während der Fahrt das Spiegelglas verloren, na danke dachte ich mir. das wird eine Fahrt, die über 840 km nach Kiel ging, und das ohne rechten Außenspiegel. Aber mein Co-Pilot Franz entpuppte sich hervorragen als Beifahrer. 

 

 

Unsere erste Rast fand um 04.10 Uhr statt und man trank einen Kaffe und plauderte über die und jenes.

Anschließend ging es weiter auf der A7 Richtung Kiel auf der Autobahn war erstaunlich wenig Verkehr, und vor allem kein Unfall, so dass wir um 06.50 eine weitere Pause einlegten.

 

 

Gegen 09.00 Uhr landeten wir in Kiel und machten uns auf den Weg in die Innenstadt um zu Frühstücken und einen Spiegel zu kaufen. 

 

Das war ein schwieriges unterfangen mit dem Spiegel, die Verkäuferinnen wollten uns immer einen Kosmetikspiegel, was aber nicht unserer Vorstellung entsprach. So suchten wir in den weiten des Kaufhauses alle möglichen Abteilungen bis wir zu einer Trödlerecke kamen und uns nach längerem umsehen einen für uns geeigneten Spiegel erblickten. Aus „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste kauften wir gleich zwei. Nun suchten wir noch einen geeigneten Kleber den wir in der Bastelabteilung auch gleich fanden. Guten Mutes gingen wir wider auf den Parkplatz der Chlor-Linie und begannen mit der Reparatur. Zuerst haben wir die Halterung des neu erworbenen Spiegel demontiert, in der Zwischenzeit erhielt ich eine SMS vom NAF-Member „Dirk“ wo wir den stehen. 

 

 Das Frühstück

 

 

Die Spiegelreparatur  

 

 

Da ich im Terminal schon so komische Typen☺, die etwas wie „das Mythos“ usw. gesehen habe, schrieb ich ihm zurück, ich sehe dich, aber du mich nicht. Als Antwort kam zurück, ja wo denn jetzt?

Im weiteren Verlauf, gab ich mich zu erkennen, und ging mit einer Flasche Brotzeit zu den „Vier Mythen“ Dirk, Ulle, Tomas und Bernd.

Nach einem kleinen Smalltalk, dass wir uns auf dem Schiff treffen, ging ich wieder von dannen zu meiner Truppe. Die in der Zwischenzeit das Fahrzeug aufgeräumt haben, oder so. 

 

 

Nun war die Zeit gekommen, dass wir in Richtung Schiff aufgerufen wurden. Das Prozedere brauch ich ja nicht beschrieben, da es in der Regel immer im gleichen Rahmen abläuft. Also rein in den Bauch, unsere Kabinen bezogen und eine kleine Zwischenmahlzeit zu sich genommen. Anschließend wurde etwas für die Schönheit getan und wir legten uns aufs Ohr. Gegen 18.30 Uhr klingelte das Handy, und wir machten uns auf den Weg zum berühmt berüchtigten Buffet, Da wir unseren Magen schon mal auf Fischreiche Tage gewöhnen wollten, hatten wir allerlei Krustentiere und Meeresbewohner auf unseren Tellern.

Im Anschluss haben wir noch die letzten Sonnenstrahlen über uns ergehen lassen. Anschließend inspizierten wir noch das Schiff, und suchten unsere neue Bekanntschaft, ihr könnt euch denken, wenn ich meine. Ja, genau die oder das Mythos von Haus 4 von Fjord-Fishing aber die waren nicht mehr zu erblicken. So schauten wir uns noch die verschiedenen Veranstaltungen an und legten uns dann Schlafen.  

 

Ankunft am 27.06.2008 in Oslo:

 

Pünktlich wie von der C-L gewohnt legten wir um 09.00 am Kai an.

Das anschließende Ausschiffen ging diesmal sehr zähflüssig vonstatten, als wir um 09.45 Uhr den Bauch verlassen haben, sahen wir auch den Grund, jedes Fahrzeug bzw. zweite Fahrzeug wurde kontrolliert. Als wir an der Reihe waren, öffnete ich das Fenster und der nette Zöllner fragte ob wir Alkohol und Zigaretten hatten, pflichtbewusst antwortet ich ihm, dass wir drei Bier und eine Stange Zigaretten hatten, er runzelte die Stirn und wünschte uns einen angenehmen Aufenthalt. So fuhren wir dann auf der 3 unserem Ziel die Fjord-Fishing Anlage in Garten auf der Halbinsel Fosen fort. Gegen 11.00 Uhr machten wir unsere erste Pause kurz vor Elverum und ich erhielt eine weitere SMS von Dirk, wo wir denn wären. Ich teilte ihm unseren Standort die Toll-Station mit und haben die Sonnenstrahlen auf uns niedergehen lassen. Bisher, hatten wir bei unserer Reise nach Norwegen immer Wolken, Wind und Regen, aber diesmal, scheint es etwas anderes zu sein. Es wird später ausgiebig davon berichtet.

 

 

 

 

Wie man sieht, schmeckte es jedem. 

 

 

 

 

Nachdem wir alle gestärkt waren, setzten wir unsere Reise fort und der Planet Sonne gab sein bestes. Weitere Einzelheiten unserer Anreise erspare ich euch, da es sehr gemütlich war.

Gegen 18.45 Uhr trafen wir dann in der schön gelegen Anlage Fjord-Fishing As ein. Was war das für ein Wiedersehen, als Birgit und Pete uns wie alte (nicht ernst gemeint) Freunde begrüßt hatten. Da wir letztes Jahr einen bleibenden Eindruck hinterließen wurden wir auch dementsprechend in Empfang genommen. Nach Zuweisung der Begebenheiten wurde das Fahrzeug entladen. 

 

Auch unsere Mitreisende die fast Holländer haben ihr Quartier bezogen und begannen ihr Fahrzeug zu entladen..

  

 

 

 

 

Anschließend wurde noch eine Brotzeit zu sich genommen und haben uns dann mit unseren Nachbarn „ Die Müden“ die Sonne auf den Pelz brennen lassen. Das sich jedoch der Schlafentzug so langsam meldete gingen wir mit Sonnenschein lichtheller Tag in unsere Betten.

 

Mittwoch: 28.05.2008

 

Dieser Tag sollte mein Highlight werden. Wie so? das werdet ihr noch Lesen. Nachdem wir alle ausgeschlafen hatten, wurde der Frühstückstisch königlich Gedeckt und wir ließen uns von keinem drängen, wir hatten ja Urlaub. Nachdem wir fürstlich Diniert hatten, gingen wir an das eingemachte und haben unser Gerödel fertig gemacht und in das Boot OIEN 530F / 30 PS verfrachtet. Wir fuhren an unsere bekannten Fangstellen, an denen wir letztes Jahr super gefangen haben, doch unser Echolot zeigte eine gähnende Leere an. Also blieb uns nichts anderes übrig als zu nächsten Stelle zu fahren. Was mich wunderte, war die Wassertemperatur, die ich um diese Jahreszeit für ungewöhnlich hielt. Das Echolot zeigte Temperaturen zwischen 10,8° und 11,9° an. Letztes Jahr hatten wir Temperaturen von 7° bis 9°. So trennten wir uns, Nicki und ich fuhren mir eine bekannte Stelle im Straumen an, an dem ich wusste, hier geht immer etwas. Ich nahm also meine NAF-Edition 2007 Rute bestückt mir einer Browning CamCad 5500 und ließ den Gummi-Tigerfisch mit 90 gr. Bleikopf in etwa 40m absinken. Zuerst tastete ich den Grund ab, ob ich auch an der richtigen Stelle bin, da hier einige Hängerträchtigen Stellen gepaart mit Unterwasserbewuchs und Sandigem Untergrund vorhanden sind. Und mein Instinkt ließ mich nicht im Stich, nach dem dritten Anklopfen merkte ich einen Ruck in der Rute und in gewohnter Manier habe ich den Ruck aus dem Handgelenk erwidert. Doch was war das? Doch einen Hänger? Da die Drift zwischen 0,5 und 0,9 lag konnte es leicht möglich sein. So erhöhte ich mit sanftem Druck das Geschehnis und merkte wie es weiter unter einen Gegenpart gab. Glückgehabt, doch kein Hänger ☺. So fing ich langsam an, das mir noch unbekannte Wesen aus der Reserve zu locken. Die ersten vier bis fünf Meter gab es von meinem Gegenüber keinen Widerstand und ich ließ mich überraschen, was ich das am Haken hatte. Kaum hatte ich zu meinem Mitangler Nicki meinen Biss angekündigt, ging der, die oder das ab wie Schmitz Katze. Da ich auf meiner Spule die für Testzwecken erhaltene LoomStrong 0,12 aufgespult hatte, wusste ich nicht wie die Standfestigkeit dieser Schur ist und habe zur Vorsorge die Spulenbremse nicht auf Maximum eingestellt. Das Fabelwesen, das meinen Gummifisch im Maul hatte, hat innerhalb kürzester Zeit ca. 50 m Schnur, nicht nach unten sonder in der Waagrechten, abgezogen. So fing ich wieder behutsam an den Fisch auszudrillen. Wenn man bedenkt, dass es an dieser Stelle ca. 40 m tief war und der Fisch ca. 50 m Schnur abgezogen hatte, kommen einem schon so manche Gedanken, was es jetzt wohl sein kann. Ich möchte euch nicht länger auf die Folter spannen, jaaaaa es war mein erster Heilbutt, denn ich in den ganzen Jahren, die ich schon in Norwegen verbracht habe, erbeutet habe. Es war kein Riese ca. 80 cm aber für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Ach eines hatte ich vergessen. Der Butt hat den ca. 12cm großen Gummifisch komplett inhaliert. Im Grunde genommen, hätte ich jetzt das Fischen einstellen können, da ich meinen Fisch schon verhaftet hatte. Aber mein Partner meinte, lass uns noch einmal über diese Stelle driften, vielleicht geht noch was. Gesagt, getan, Da wir ein Kombigerät GPS/Echolot an Bord hatten, fiel es mir als Schiffsführer nicht schwer, die gleiche Stelle noch einmal zu treffen. Also ließ ich wieder meinen Tiger ins Wasser, doch diesmal dauerte es ein wenig länger und diesmal rumste es gewaltig in der Rute. Ich vermutete einen Dorsch und ich mein Gespür verließ mich nicht. Der Dorsch hatte eine länge von ca. 90 cm und „Anglerherz was willst du mehr“ für mich begann der Urlaub hervorragend. 

 

Mein erster Kveite:

 

   

        

 Da der Planet Sonne kein erbarmen hatte, stellten wir nach dem erfolgreich Fang das Fischen ein und fuhren zur Anlage zurück. An der Anlage angekommen, mussten die beiden Fische begossen werden. Wir gingen in das Haus holten zwei Bier und stießen auf das „Petri Heil“ an. 

In der Zwischenzeit kam auch schon Birgit und begutachtet meinen Butt. Mache ein paar Bilder und beglückwünschte mich. 

Ganz verschämt, fragte ich Birgit, ob sie mir den zeigen kann, wie man einen Butt filetiert, da ich das nicht kannte. 

Antwort: „Na klar doch, für solche Angelegenheiten sind wir doch da.“, aber nur ein Filet, die anderen drei machst du selber. 

Ich kann euch sagen, was dieser Fisch Filet hat, da kommt kein 100 cm Dorsch ran. Vier astreine Filet ohne Gräten und Knochen, einfach genial. 

Da unsere Prämisse lautet, der erste große Fisch wird auch zubereitet, gab es am nächsten Tag „Heilbutt auf Gemüsebett“ mit Reis und einer verfeinerten Weinsoße. Ich brauch euch wohl nicht erzählen was das für ein Gedicht war. Einfach: „Mhhhhh lecker lecker“.

 

Donnerstag 29.05.2008 03.43

 

Franz vom anderen Boot schein einen Mordshänger zu haben, so wie sich seine Rute krümmte. Aber der Schein trügt, nein nicht die Sonne, sein gegenüber (Bild weiter unten) möchte nicht Aufzugfahren und wehrt sich mit all seinen Kräften. Aber gegen Franz ein alt gedienter Petrijünger hatte er keine Chance. Es dauerte nicht allzu lange bis sich der Hänger an der Wasseroberfläche zeigte.

 

 

 

 

 

 

 

Freitag 30.05 / Samstag 31.05.2008

 

Das Wetter ist immer noch gleich, der Atlantik zeigt sich von seiner besten Seite ☺ er liegt da wie ein Badesee, kein Wind, keine Wellen und Wolken. Die üblichen Ausfahrten brachten ein wenig Dorsch und einen schönen Pollak, der aber aufgrund der Hitze schon auf dem Boot filetiert wurde.

 

 

 

 

 

 

So sind wir Richtung Trondheimsleia gefahren und erlebten unser Wunder.

 

 

 

 

 

Wir hatten Besuch von einem Seehund, war er es der die ganzen Fische verscheucht hat?  

Eine Frage die wohl niemand beantworten kann. 

 

 Sonntag: 01.06.2008

 

Ein großer Tag wir luden unsere Nachbarn zum Deutsch – Fastniederländischen Freundschaftstag mit Weißwurstfrühstück ein.

„Das Mythos“ erschien pünktlich auf die Minute um 10.00 Uhr zur vereinbarten Zeit. So wurde aufgetischt und das Unheil nahm seinen Lauf.

 

 

Wir bedachten nicht, dass wir nicht in unseren Gefilden waren. Die Weißwürste bzw. der größte Teil war geplatzt und unsere Brezeln backten zusammen, so dass wir sie nicht kredenzen konnten. 

Ein leichtes Schmunzeln war in allen Gesichtern zu sehen, besonders von unseren Nachbarn.

 

 

 

Allen voran Ihr Anführer „Dirk“ ließ sich es nicht nehmen, auch die geplatzten Würste zu Essen. Aber wie man hören konnte, schmeckte es allen.

 

 

Von links: Dirk, Ulle, Tomas, Nicki, Bertram, Franz, Artur und Bernd

 

 

 

Es wurde ein fröhliches Weißwurstfrühstück und hatten auch ein wenig Spaß, da Bernd das erste Mal „Weißwurst“ gegessen hat.

Nach dem sich unsere Gäste den Bauch vollgeschlagen haben, räumten wir das Wohnzimmer auf und begaben uns zu unserem eigentlichen Vorhaben.

 

 

Wir gingen Fischen. Da sich das Wetter noch nicht verschlechtert hat, suchten wir die Grande Vikka auf und versuchten dort unser Glück. Es waren keine Riesen dabei, gefangen wurde wieder überwiegend Dorsch.

 

Nach getaner Arbeit wurde erst einmal

 

 

 

Mittwoch: 04.06.2008 ca. 03.45 Uhr

 

Wie fuhren Richtung offene Meer, und versuchten unser Glück auf dem Echolot sah der Schiffsführer vom anderen Boot Artur eine recht erfolgreiche Stelle, die von 80m auf 20 m anstieg und zwischendurch eine schöne Rinne darstellte. So wurden dort die Köder ausgeworfen und versucht einen Fisch zu überlisten. Was auch nach kurzer Zeit gelang. Von weitem sahen wir ihn Pumpen und so fuhren wir etwas näher. Wir dachten, jetzt hat er einen Riesen am Drill, so wie er sich anstellte. ☺ Das Ergebnis war etwas anderes, als man gedacht hatte. Artur hatte einen Drilling. Drei Dorsche a 4 kg macht auch was her, oder.

 

 

 

Donnerstag: 05.06.2008 unser letzter Angeltag.

 

Da wir am Freitag sehr früh am Morgen die erste Fähre nach Vallset um 06.20 Uhr erreichen wollten, beschlossen wir noch einmal Raus zufahren, gefangen wurden wieder Dorsch und ein Köhler, dies war der einzig verwertbare Köhler, den wir in dieser Zeit gefangen hatten. 

 

 

Nach der Rückkehr wurden die Fische noch versorgt, das Haus Besenrein gemacht noch einen Schlummertrunk zu sich genommen und dann ab in die Heia. Denn um 04.30 Uhr klingelte der Wecker.

Wir verluden die Fischkisten, das Gepäck und verabschiedeten uns von Birgit. Es war wieder eine schöne Zeit, jeder der dabei war hat seinen Fisch gefangen, zwar nicht die Riesen, die noch nicht da waren aber es hat Spaß gemacht. Der Abschied weniger, aber wir werden wieder kommen.

 

 

Diese Bilder sind von unseren Nachbarn, sie hatten direkt vor der Anlage gefischt und noch reichlich Dorsch gefangen.

 

 

 

Diese Temperatur wurde um 23.00 Uhr aufgenommen.

 

 

 

Freitag 06.06.2008

 

Abfahrt von der Anlage war um 05.00 Uhr und wir fuhren Richtung Larvik. Vor uns lagen ca. 600 km und der Planet hatte kein Verständnis. Es war wie in den letzten Tagen warm, warm und nochmals warm. Unterwegs machten unsere Freund „Das „Mythos“ und wir noch gemütlich eine Vesperpause da wir ja anscheinend genügend Zeit eingerechnet haben. Gegen 14.15 waren wir in Oslo. Nun lagen noch 140 km vor uns bis Larvik. Doch der Großstadtverkehr machte ein zügiges vorankommen zunichte. Wir brauchten über eine Stunde um Oslo hinter uns zu lassen und wir mussten um 17.30 Uhr am Fährhafen in Larvik sein. Wir konnten es nicht glauben, wir machten keine Kilometer und die Uhr tickte ununterbrochen weiter. Meinem Co-Pilot Franz stand der Schweiß schon auf der Stirn, nein nicht wegen der Hitze, sondern wegen dem Termin. Glücklicherweise, sind wir um 17.20 Uhr in Larvik eingetroffen und das bei dieser Temperatur. 

 

 

 

 

Das war unsere Fähre die Christian IV, die ja bekanntlich auch schon verkauft wurde. Ganz ungewohnt, hatten wir eine verspätete Abfahrt. Nicht um 19.00 Uhr legte die Fähre ab sondern erst um 19.20 Uhr. Wenn wir das gewusst hätten, hätte Franz nicht so Schwitzen müssen.

Auf der Fähre angekommen, gingen wir das übliche Prozedere durch, und suchen unsere Kabinen, anschließen gingen wir zum Buffet und ließen unseren Norwegenurlaub Revue passieren. Hatten uns das letzte Mal an den Krustentieren gelabt noch ein kühles Bier getrunken und anschließen die Falle gegangen.

Die Rückfahrt von Hirtshals verlief unproblematisch, was soviel bedeutet, wir hatten auf knapp 1400km keinen einzigen Stau. So kamen wir gegen 19.15 Uhr in Elchingen an, nahem unsere Frauen in die Arme und waren Glücklich wieder zu Hause zu sein. Nachdem wir von den Frauen begutachtet wurden, stellten sie die Frage, wo wir den beim Fischen waren, da wir alle Braun gebrannt waren.

Wie heißt es so schön, von der Nordischen Sonne verwöhnt.

  

Anschließen noch ein paar Bilder.

 

 

 

 

 

 

Franz mit seinem kleinen Baby.  

Nach dem Fang haben wir aufgehört, nicht dass wir noch einen größeren Fangen. ☺

 

 

 Der Dirigent am Taktstock.

 

 

 

 

 

Es war sehr warm und der Atlantik liegt vor unseren Füßen wie der Badesee zu Hause.

 

 

 

Der Bericht liegt unter dem ©2008By FiveBucks mit freundlicher Genehmigung der Teilnehmer. 

Bilder dürfen nur für den persönlichen Gebrauch verwendet werden, und nicht in das Netzt gestellt werden.

Ausnahmegenehmigung: Dieser Reisebericht kann auf der Homepage der Fjord – Fishing AS und Norwegen-Angelfreunde veröffentlicht werden.

 

 

 

 

 

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