Sæterbrygge 2007

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Wir waren auch in Seter Brygge
 
 
Am Dienstag, 14.08.07 01:00 Uhr MEZ war Treffen zur Abfahrt nach Sætervik verabredet. Treffen bei Harald (PC-Verachter, also kein NAF-Mitglied) in Berne. Norman (Fischauge) war schon am Abend, noch im Hellen, dort gewesen und hatte das Gepäck verladen. Zuvor war er mit Heinz (Zitterhaar) schon einkaufen gewesen und als besondere Hilfeleistung hatte er meine NAF-Edition bei Leierfisch in Empfang genommen. Mein Gepäck hatte Harald am Wochenende schon abgeholt und so war der VW-Bus bis auf den BUKO (Beischlafutensilienkoffer) fertig gepackt. Ich mich also rechtzeitig in „Good Old Ossiland“ auf den Weg gemacht; gemütliche, spritsparende Fahrt auf der fast autoleeren Autobahn war angesagt. Aber irgendwie hatte der rechte Fuß ein Eigenleben entwickelt. Ich fuhr einfach schneller, als ich eigentlich wollte. So war es auch nicht verwunderlich, dass ich viel zu früh in Berne aufschlug. Da vor dem Haus und im Wohnzimmer Licht brannte, mal ganz kurz geklingelt, könnte ja schon jemand schlafen. Und tatsächlich, nicht Harald, sondern seine Frau öffenete die Tür. Harald lag noch in der Falle, vorschlafen und Kraft tanken. Es war ihm gegönnt. Die Wartezeit wurde mir dann mit einem guten Kaffee verkürzt. Um halb eins gesellte sich dann der Herr des Hauses, fit und ausgeschlafen zu uns. Und schon begann die Fachsimpelei, denn wenn sich zwei Angler treffen, gibt es ja immer nur ein Thema und da wird dann auch keine Rücksicht auf Ehefrauen und andere Nichtangler genommen. Trotz des intensiven Anglerfachgesprächs, immer wieder ein Blick auf die Uhr. 00:40, 00:45, 00:50. So langsam könnten Norman und Heinz aber aufschlagen. Dann pünktlich wie die Maurer klingelte es. Unser „Reiseleiter“ (Heinz) war mit „Fahrer“ (Norman) eingetroffen. Auch die beiden gönnten sich noch schnell einen Kaffee und dann ging es los. 4 Mann bestiegen um ca. 01:15 Uhr den mit reichlich Ausrüstung und Verpflegung gut ausgelasteten T4.
 
 
Die Fahrt zur Fähre verlief ohne besondere Vorkommnisse. Souverän lenkte Norman seinen Wagen durch die Nacht. Und wie Norman schon im Vorfeld angekündigt hatte, „wenn wir keinen Stau haben, sind wir viel zu früh in Fredrikshaven.“, hatten wir vor der Abfahrt der Fähre noch reichlich Zeit. Also noch in aller Ruhe den Wagen aufgetankt, einen Kaffee getrunken und auf das Einschiffen gewartet, das dann auch bald begann und wir legten pünktlich ab. Die Überfahrt verlief ohne besondere Ereignisse, wenn man davon absieht, dass das Wetter, je näher wir unserem Ziel kamen, immer schlechter wurde.
Ordentlich Regen, aber Gott sei Dank relativ wenig Wind.
 
 
 
 
 
 
So brauchte sich auch keiner „das Essen noch mal durch den Kopf gehen lassen.“ Während Norman gleich die Koje aufsuchte, ihm stand ja schon bald die nächste Nachtfahrt bevor, vertrieben Harald, Heinz und ich uns die Zeit zunächst mit „Sonnenbaden“ und später mit Skatspielen. Pünktlich kamen wir dann in Oslo an, durften den Hafen ohne Zollkontrolle verlassen und uns auf den weiteren Weg nach Norden machen. Leider konnten wir bei der Nachtfahrt auf der E6 und E3 von der Landschaft diesmal nicht so viel sehen. Nachdem wir gegen Morgen in die Wildnis (Schotterpiste) abgebogen waren, gab es als Ersatz Rentiere und Elche in freier Wildbahn zu beobachten. Grandios.
 
 
 
 
 
Um 06:30 Uhr, Norman hatte mal wieder Bestleistung am Steuer erbracht, hatten wir unser Ziel erreicht.
 
 
 
 
Die Anlage Seter Brygge von Rune Sæter in Sætervik. Kurzer Anruf bei Rune uns schon nach kurzer Zeit war er vor Ort und übergab uns den Schlüssel für unsere Unterkunft, Robu Nr.9. Eine saubere Unterkunft: Im Erdgeschoss ein Bad mit Dusche und WC, ein Einzelschlafzimmer, eine Kochecke und ein Wohnesszimmer. Im Obergeschoss 4 Schlafzimmer mit jeweils 2 Betten. So konnte jeder von uns ein Einzelzimmer beziehen. Ich, als Akkordwaldarbeiter (Meister an der Säge) nahm das Einzelzimmer im Erdgeschoss um so einen möglichst großen Abstand (Schallschutz) zu den anderen zu haben. Am Haus selber gab es nichts zu meckern. Die Küche war von den Gerätschaften ordentlich mit Gefrier-/ Kühlschrank, Herd mit Backofen, Toaster, Kaffeemaschine, Wasserkocher, Spülmaschine, Mikrowelle und Geschirr ausgestattet. Nur das Besteck war äußerst dürftig, Töpfe und Pfannen waren vorhanden und sauber, aber der Bratpfanne fehlte der Stiel. Wir konnten uns aber insgesamt damit helfen. Der Fernseher hatte leider nur eine Zimmerantenne und damit konnten wir nur einen norwegischen Sender empfangen. Zusätzlich gab es noch einen Radiorekorder, auf dem man leider auch nur ein Programm halbwegs störungsfrei empfangen konnte. Aber wir waren ja auch nicht zum fernsehen hergekommen.. Wir wollten angeln.
Der Wettergott hatte aber was dagegen. Echtes Schietwetter. So konnten wir es auch verkraften, dass die Bootsübergabe erst um 14:00 Uhr erfolgen sollte. Doch da gab es die erste echte Enttäuschung. Das georderte und bestätigte große offene Dieselboot war noch nicht verfügbar, könnten wir erst in drei Tagen haben. Da die Ersatzdieselboote für 4 Mann inakzeptabel waren, übernahmen wir eines der Aluboote mit Außenborder.
 
 
Heinz unternahm dann noch eine Probefahrt im Hafen und anschließend hatten wir genügend Zeit uns um unsere Angelausrüstung zu kümmern und einen Rundgang über die Anlage zu machen. Dann die nächste Enttäuschung bzw. das nächste richtige Ärgernis. Das Filetierhaus. Darin stank es zum Himmel, nicht nur, dass dort mehre Fischkisten mit Fischabfällen herumstanden, sondern die Arbeitsflächen und der Fußboden waren total verdreckt. Die leeren Fischkisten hatten bestimmt seit Monaten keine Reinigungsbürste oder warmes Wasser mehr gesehen. Wer ein gutes Auge hatte, konnte vermuten, dass es ursprünglich mal weiße Kisten gewesen sind. Wir suchten uns die zwei besten heraus und weichten sie über Nacht ein und konnten sie so am nächsten Morgen mit einer Bürste einigermaßen auf Vordermann bringen.
Am nächsten Tag gab es eine leichte Wetterbesserung. Wir wagten uns aus dem Hafen und klapperten einige angebliche Hotspots vor den Schären mit geringem Erfolg ab. Mehrere Dorsche, Pollacks, Seelachs und die allgewärtigen Lumbs, alle lediglich in Küchengröße, konnten ins Boot gezogen werden.
 
 
 
Am Freitag konnten wir uns dann zum ersten Mal weiter nach draußen wagen. Heinz kannte da eine Stelle am Leuchtturm KYA, von dem er sich viel versprach. Dies war unser erster wirklich echter Norwegenangeltag. Nicht nur, weil ein Heilbutt kurz unter der Oberfläche an unserem Boot vorbei glitt, sondern auch wegen der Fänge. Endlich fanden die ersten größeren Fische den Weg in unsere Fischkiste. Harald fing dann auch seinen ersten Heilbutt (76 cm) und mir gelang es einen Dorsch von 8 kg mit der neuen NAF-Rute ins Boot zu ziehen. So konnte es weitergehen.
 
Doch leider war das Wetter am nächsten Tag damit nicht einverstanden. Im Laufe des Tages zog eine Schlecht-wetterfront auf und wir kehrten frühzeitig in den Hafen zurück. Wir haben zwar keinen nennenswerten Fang erzielt, aber dafür konnten wir mehrere Wale und einige Orkas in unmittelbarer Nähe vorüberziehen sehen. Ein unvergesslicher Anblick.
 
 
 
Mittags sollten wir dann endlich unser Dieselboot erhalten. Ob es nun an den Sprachschwierigkeiten (der Anlagen-betreiber spricht kein Deutsch und auch nur gebrochen Englisch) oder einfach nur um ein Missverständnis handelte, ist nicht mehr feststellbar. Wir bekamen den Schlüssel zwar wie abgesprochen um 14:00 Uhr, die Vormieter rückten das Boot jedoch nicht heraus, da sie auf ihr Ersatzboot warteten. Erst gegen Abend räumten sie das Boot und wir konnten es an unseren Steg legen.
Da Sonntag mit Sonne nichts zu tun hatte, entschlossen wir uns an diesem Tag mal den Fjord vom Ufer aus zu beangeln. Leider waren wir da nicht sehr erfolgreich. Lediglich Norman konnte einen Küchenpollack auf die Schuppen legen. Nachmittags unternahmen wir dann den Versuch mit dem Boot den Fjord zu befischen. Einige Makrelen und endlich auch mal ein wurmfreier Lumb waren das Ergebnis.
 
 
 
Der nächste Tag begann dann sehr vielversprechend. Das Wetter lies wieder eine Ausfahrt zum Leuchtturm zu. Diese Fahrt wird uns wohl allen in Erinnerung bleiben. Neben einigen schönen Dorschen, Pollacks und Makrelen gab es zwei besondere Fänge zu verzeichnen. Heinz hatte den obligatorischen Ruf „ Fisch!“, der immer dann ertönte, wenn man glaubte etwas größeres an der Angel zuhaben, noch nicht ganz beendet, als wir das surren seiner Rolle schon hörten. Die Rute bog sich verdächtig. Schnell holten wir unsere Angeln ein und sahen zu, was sich da bei Heinz tat. Es gelang ihm hin und wieder einige Meter Schnur einzuholen, doch schnell waren die auch wieder von der Rolle gezogen. So ging es hin und her. Doch nach eigen Fluchten nahm die Gegenwehr scheinbar ab. Meter um Meter konnte Heinz dem Fisch abgewinnen. Dann sahen wir den ersten Schatten im Wasser. Ein Heilbutt lies sich nun langsam zum Boot heraufziehen. Norman, der günstig neben Heinz stand, hatte das Kleff schon in der Hand und wartete auf eine gute Gelegenheit. Dann war der Heilbutt nahe genug an die Bordwand herangedrillt. Norman schlug das Kleff in den Fisch und versuchte ihn über den Bootsrand zu ziehen. Doch genau in diesem Moment schlug der Fisch um sich und glitt vom Kleff. Erneut rauschte die Rolle und der Fisch schoss in die Tiefe. Gott sei Dank saß der Drilling des Pilkers fest im Maul des Heilbutts. Nun ging der Drill noch einmal von vorne los und wieder gelang es Heinz den Fisch ans Boot zu drillen. Diesmal standen wir dann zu zweit bereit neben Heinz. Norman auf der einen Seite mit dem Kleff, ich auf der anderen mit dem Gaff. Dann auf Kommando beide gleichzeitig zugeschlagen und hochgezogen. Petri. Der Heilbutt lag im Boot. Er schlug wild um sich. Erst nachdem er sauber gekehlt worden war wurden seine Schläge weniger und man konnte wagen, ihn zu messen. Stolze 130 cm. Der Versuch ihn mit unserer Federwaage zu wiegen, misslang, da die Skala nicht ausreichte. Wie sich später herausstellte, wog er 24,7 kg.
 
 
 
 
 
Kurze Zeit später gelang es mir dann noch unseren Tagesfang mit meinem bisherigen Rekordfisch, einen Dorsch von 14,5 kg zu erweitern. Petrus hat dann wohl gemeint, wir hätten genug gefangen, denn nun wurde es windiger und so beschlossen wir die Rückfahrt anzutreten.
 
 
 
Am nächsten Tag erlaubte uns der Wind dann wieder nur die Angelei im Fjord. Nachdem wir auch endlich eine „Dorschwiese“ entdeckt hatten, das nächste Ärgernis. Der Diesel streikte wegen Wassermangel. Wir uns ans Handy gehängt und den Anlagenbetreiber angerufen. Obwohl wir ihm die GPS-Daten durchgegeben hatten, fragte er immer wieder nach, wo wir denn wären. Erst nach mehreren Versuchen, ihm anhand von Bezeichnungen aus der Seekarte unseren Standort zu erklären, schein er zu wissen, wo wir sind und sagte uns Hilfe zu. Die dann auch nach über einer Stunde eintraf. Er musste erst einen seiner Mitarbeiter, der als Nebenerwerbsfischer tätig ist, alarmieren. Der ist dann von seinem Fangplatz erst zu Anlage gefahren, um Wasser aufzunehmen. Dann ist er zu uns herausfahren und wir konnten dann aus eigener Kraft zurück in den Hafen fahren. Wir erhielten dann ein Ersatzboot, das uns jedoch auch nicht ganz geheuer war. Das Echolot zeigte nur Blödsinn an und damit wollten wir uns nicht in die Untiefen der Schären begeben. Nach einer kurzen Fahrt in den Fjord haben wir dann die Angelei eingestellt.
 
 
Über Nacht wurde unser Dieselboot scheinbar instand gesetzt.
Es lag am Morgen wieder am Steg. Doch leider konnten wir es nicht starten, Batterie Probleme. Der herbeigerufene Anlagenbetreiber kam dann zunächst mit einer Ersatzbatterie, die jedoch für den Diesel zu schwach war. Dann wurde ein Ladegerät herangeschleppt und tatsächlich, der Motor startete. „Motor nicht abstellen, sondern laufen lassen.“ War der Rat, den wir mit auf den Weg bekamen. Haben wir dann auch getan. Zunächst wieder raus zum Leuchtturm. Hier hatte sich schon fast die gesamte Belegschaft der Anlage versammelt. 6 -7 Boote tummelten sich auf dem Unterwasserberg. Wir versuchten auch unser Glück und konnten einige schöne Fische verhaften. Ein besonderer Fang gelang dabei Harald. Er holte den von Norman bei der letzten Ausfahrt abgerissenen Beifänger mit ca. 60. Schnur wieder an die Oberfläche. Da an diesem Tag Kaiserwetter herrschte, (wenig Wind und Sonne) beschlossen wir, trotz des Hinweises, dass die Sandbänke weiter draußen von Netzen zugehängt sind,. eine Fahrt dahin zu unternehmen. Hier waren schließlich die Plätze, von denen Heinz uns vorgeschwärmt hatte. Wir fanden dort zwar einige Netzbojen, jedoch bei weiten nicht so viele wie man uns angekündigt hatte. Angel war durchaus möglich. Tatsächlich gingen uns da auch einige schöne Fische an den Haken.
 
 
 
Am nächsten Tag wollten wir dann noch einen Platz aus der Top-Hotspotliste von Heinz aufsuchen. Zunächst war die See noch relativ ruhig und es war sonnig. Doch das Wetter verschlechterte sich schon bald wieder. Als wir nach einer Drift den Motor wieder starten wollten, (Nachdem der Motor morgens ohne Probleme angesprungen war, hatten wir, wie sonst auch immer, den Motor beim Angeln abgestellt) ging nichts mehr. .Wieder den Anlagenbetreiber per Handy informiert. Wieder die Probleme mit der Ortsangabe, trotz sauberer GPS-Daten, wieder warten auf den Nebenerwerbsfischer. Doch diesmal war abschleppen angesagt.
 
Den Rest des Tages haben wir dann mit Angelsachen säubern und Doppelkopf verbracht.
Da das Wetter war nicht so war , dass man unbedingt aufs Wasser gewollt hätte und wir auch das Vertrauen in das Boot verloren hatten, sind wir am letzten Tag nicht mehr zum Angeln raus gefahren. Außerdem hatten wir exakt 15 kg Filets pro Nase in der Truhe liegen. Wir haben den Tag mit aufräumen, Bootssprit abrechnen (die Abrechnung führte zu einer langen Diskussion, wegen der Bootsausfälle und der nicht rechtzeitigen Bereitstellung des Dieselbootes) , sauber machen, Auto beladen, Fische verwiegen und verteilen , rumhängen und vorschlafen, verbracht. Dann abends noch ein kurzer Aufreger. Der Bus springt nicht an. Norman hat tagsüber die Zündung angelassen und die Klimaanlage hat die Batterie leergezogen. Doch Gott sei Dank mit Anschieben haben wir ihn wieder flott bekommen.
Wir sind dann auch früh ins Bett gegangen, denn am nächsten Morgen wollten wir um 07:00 Uhr zur Rückfahrt starten.
In der Nacht wurde es dann richtig ungemütlich, Westwind in Sturmstärke peitschte über die Anlage. Beim Verlassen des Hauses musste man die Tür mit zwei Händen festhalten. Da wir am Vortag schon gut vorgearbeitet hatten, waren wir dann bereits um 06:00 Uhr startklar und haben uns auf den Weg gemacht. Der Bus sprang auch ohne Probleme wieder an. Diesmal konnten wir auch etwas mehr von der Landschaft, dafür aber weniger Elche sehen.
Die Rückkehr verlief problemlos bis zu unserer ersten Rast in Deutschland. Norman schlug die Schiebetür des T4 zu, dadurch verriegelten alle Türen. Doch leider steckte der Schlüssel noch im Zündschloss und sowohl Funkbedienung als auch Reserveschlüssel lagen im Auto. Nach einigen fehlgeschlagenen Selbstversuchen wurde dann der ADAC gerufen, der nach etwa einer halben Stunde auch kam und die Tür ruckzuck geöffnet hatte. Danach ging es ohne weiteren Zwischenfall über eine vollgestopfte, aber wenigstens nicht zugestaute Autobahn nach Hause. Ein insgesamt schöner Angelurlaub ging zu Ende.
 
Für eilige Leser hier noch eine Zusammenfassung.
Zusammenfassung
Angelrevier in Ordnung, aber sehr windanfällig. Fjord kein echtes Ausweichrevier. Uferangeln möglich, aber kein Renner.
Zur Anlage:
Haus in Ordnung mit 5 Schlafzimmern, Wohn-/Esszimmer mit Kochecke und 1 Bad mit Dusche, Fußbodenheizung
Küchengeräte: Herd, Backofen, Kühl-/Gefrierkombination, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Wasserkocher, Toaster,
Geschirr ausreichend, aber schlechtes Besteck, Töpfe ausreichend, Bratpfanne ohne Griff
Betten in guten Zustand
Fernseher nur zum Teil Sat-TV. In Robu 8/9 nur Zimmerantenne mit 1 norwegischen Programm, Radio-CD-Rekorder 
1 Gefrierschrank pro Haus für Fisch im Extraraum, Gefrierkörbe zum Teil total verrostet.
Filetierraum mit vielen Arbeitsplätzen, aber unsauber, stinkt zum Himmel, Fischabfälle werden für Krabbenfischer im Raum gesammelt.
Boote: überwiegend vernünftige Aluboote mit 2-Takter Aussenbordmotoren, großes, offenes Dieselboot schlecht gepflegt,
Abrechnung des Benzin-/Dieselverbrauchs schwer nachvollziehbar, da unkontrolliertes Nachtanken durch Anlagenbetreiber.
Anlagenbetreiber spricht kein Deutsch und nur gebrochen Englisch.
 
 
 

 

Fragen nicht nur zu diesem Thema werden hier gern Beantwortet:

http://www.norwegen-angelfreunde.de