Norwegen Angelfreunde

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Hitra - Fjellværøy - Knarrlagsund

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Teil II

Warten auf die Fähre Eidsdal - Linge.



Weiter zum Trollstigen hinauf.
Und wieder wird es Winter!







Benno
Blick vom Trollstigen. Die weißen Punkte sind der Ort Åndalsnes.
Der Wasserschnippel darüber ist der Romsdalfjord. Mein Stamm- und Lieblingsrevier.



Jörg
Eigentlich ist dieser Platz eine große Baustelle.
Es werden einige interessante Aussichtsplattformen errichtet. Auf einer stehen wir gerade.


Benno
Jetzt ging´s die, ich glaube es sind wohl 13, Spitzkehren den
Trollstigen hinunter.
Jörg
Und das war wirklich ein Erlebnis! Vor lauter Filmen und Knipsen, habe ich nur teilweise die Steilheit dieser Straße gar nicht mitbekommen. Aber dann habe ich doch mal nach unten gesehen.
Meine Herren, wenn da die Bremsen versagen!


Benno
Weiter über Åndalsnes nach Åfarnes.
Ab Holmen immer mein Lieblings-Angelrevier im Blick.
Ist schon zermürbend. Da liegt das Traumrevier zum Greifen
nahe, und doch anglerisch unerreichbar.

Okay, nützt ja nix !
Geangelt sollte diesmal rund um Hitra.

In Åfarnes nahmen wir die Fähre nach Sølsnes und weiter ging´s
direkt nach Molde.
Kurzer Einkaufs-Stop und restlichen Kilometer zum heutigen Etappen-
ziel wurden schnell bewältigt.
Jörg hatte am Malmefjorden ein Nachtquatier gebucht.
Nach einer kleiner Extra-Runde am Fjord lang ( unfreiwillig- fünf Leute
reichen anscheinend nicht um das Schild zum Campingplatz zu sehen )
erreichten wir unsere Hütte.


Jörg
Eigentlich eine tolle Sache, diese Hütten.
Nur für das Übernachten völlig ausreichend.
Diese Hütte hatte eine kleine Küche und sogar Fernsehen.
Und bei dem Wetter konnten wir sogar noch draußen sitzen.

Auch hier gab es wieder die kleinen roten Zylinder!


Benno
Am nächsten Morgen wurde um Sechse aufgestanden. gefrühstückt und
über die Atlantikstraße Richtung Hitra aufgebrochen.


Benno
Da der neue Tunnel von Averøy nach Kristiansund erst im Sommer geöffnet
wird, mußten wir die Fähre von Bremsnes nach K-sund nehmen.
Durch die Warterei verloren wir gut eine Stunde.

Von Kristiansund ging´s über ein paar Brücken zur E39.
Am Halsafjord fuhr uns die Fähre mehr oder weniger vor der Nase weg,
was uns wieder eine Stunde nervende Warterei einbrachte.




Benno
Dann war plötzlich die E39 voll gesperrt, und man mußte eine Umleitung
irgentwo durch die Wallachei nehmen.
Auch das hat mit Sicherheit kostbare Zeit gekostet.
Egal.
Fakt ist, irgentwann stand ich dann zum ersten Mal im Leben vor dieser Bude.
Jörg
Bude? Das habe ich überlesen!



Benno
Ich denke mal wenn man diese Bude erreicht hat, machen alle Hitra-Fahrer
drei Kreuze, schicken Stoßgebete zum Himmel, oder was auch immer, vor
Erleichterung endlich das Gröbste geschafft zu haben und heilige Erde betreten
zu haben.
Meine Reaktion fiel hingegen erheblich dezenter aus.
Sehr zum Missfallen von Jörg ( diesen kleinen Nadelstich konnte ich mir jetzt
nicht verkneifen ).
Jörg
Es sei Dir gestattet.
Benno
Nichtsdestotrotz nach Erledigen der Formalitäten sind wir dann am Ziel angekommen.


Benno
Hier ist mein Bericht zu Ende.
Den Rest des Urlaubs schildert uns dann Jörg.

 

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