Meløy August 2010

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SchwachSuper 

Anreise

Am 03.08.2010 um 10:00 Uhr starten Sohn Nr. 2 und ich im schönen Ostfriesland. Der Himmel scheint zu weinen, denn dicke Tropfen fallen vom Himmel. Nach einem kurzen Halt in Bad Zwischenahn, wo wir meine beste Ehefrau der Welt, für einen kleinen Kurzurlaub, den sie sich redlich verdient hat, abgesetzt haben, geht es weiter nach Bremen. Hier wird eine Kaffeepause bei Sohn Nr. 1 eingelegt und dann geht es weiter über Hannover nach Berlin. Die Fahrt ist echt eine Tortur. Es regnet so stark, dass man die Fahrbahn mehr erahnen muss, als dass man sie sieht. Um 17:30 Uhr kommen wir in Berlin bei einem Bekannten von Jens (Parkplatzbeschaffer) an und quälen uns durch den Feierabendverkehr von Berlin.

Um 19:00 Uhr sind wir dann auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld. Einchecken verläuft ohne Probleme.

Trotz der kleinen Gewichtsüberschreitungen. Auch das Laptop geht ohne Beanstandungen als zweites Handgepäck durch die Kontrollen. Um 20:30 Uhr hebt die Maschine von NORWIGIAN AIR pünktlich ab und lange kurz vor 22:00 Uhr in Oslo.

Dort wartet bereits der Transferbus, der uns mir unserem gesamten Gepäck zum Hotel bringt. Dort kurz das Zimmer belegt und dann treffen wir uns an der Bar mit einer zweiten Anglergruppe von DINTUR, die ebenfalls am nächsten Tag weiter noch Bodø fliegt. Nach einigen Bierchen (62 NOK das Glas) haben wir die nötige Bettschwere und es geht in die Waagerechte.

Am nächsten Morgen geht es dann nach einem kräftigen Frühstück wieder mit dem Shuttlebus zum Flughafen. Wieder keine Probleme mit dem Gepäck und mit 25 Minuten Verspätung starten wir gen Bodø, wo die Maschine kurz vor 15:00 Uhr landet. Diesmal dauert die Gepäckausgabe etwas länger. Dann gibt es eine kleine Änderung in unserem Anreiseplan. Wir fahren nicht wie geplant mit der Fähre weiter, sondern werden von unserer Vermieterin abgeholt. So können wir in Halsa noch einen kurzen Halt am Supermarkt einlegen und schon mal einen Teil Verpflegung und Getränke einkaufen.

Beim Halt vor der Fähre gibt es dann das obligatorische Fährenwartebier. Nach der kurzen Überfahrt erreichen wir unsere Unterkunft kurz vor 19:00 Uhr. Hier erwartete uns schon die Mutter des Vermieters, die uns ins Haus einwies und uns mit einer schöne Platte voller Lachsschnitten überraschte. Diese freundliche Geste wiederholte sie dann in der Woche noch mal mit einem sehr leckeren selbstgebackenen Kuchen.

 

Aufenthalt

Nachdem wir in aller Schnelle erst mal eines der zwei Häuser gezogen haben, da das zweite Haus erst am nächsten Morgen frei wird (was uns bekannt war), geht es gleich runter zum Steg, die Boote begutachten. Zugesagt waren uns zwei Kabinenboote 22 Fuß mit Außenborder, inkl. Echolot und Kartenplotter. Uns fällt sofort auf, dass eins der zugesagten Boote fehlt. Dafür liegt ein Dieselboot am Anleger. Wie wir später erfahren, soll das Dieselboot noch am Abend ausgetauscht werden. Da der Vermieter zur Bootseinweisung noch nicht da ist, wird erst mal die Lachschnittchenplatte leergeputzt.

Nachdem die Angeln fertig ,montiert sind wird das gesamte Angelgerödel an den Steg gebracht, was gar nicht so einfach ist, denn der Steg ist nur quer durchs Gelände zu erreichen. Die Zufahrt zum Anleger ist zur Zeit noch im Bau. Wie vieles andere hier auch noch nicht den endgültigen Ausbauzustand erreicht hat. Es gibt noch viel zu tun. Der Vermieter hat uns aber zugesagt, dass er sich bemühen wird, die Ausbauarbeiten in diesem Jahr abzuschliessen.

Das untere Ferienhaus, “Engeness Kystferie“, das wir zunächst alle gemeinsam beziehen, liegt am dichtesten am Steg. Es ist ein relativ neues Haus mit ca. 70 qm. Im Erdgeschoß, unmittelbar im Eingangsbereich, befindet sich ein großer Raum, wo auch eine Gefriertruhe steht und es genügend Platz für Angelausrüstung und Angelklamotten gibt. Von dort kommt man zum einen in ein großes Badezimmer mit WC und Dusche sowie Waschmaschine, zum anderen kommt man in einen kleinen Flur mit dem Treppenaufgang zu den vier Schlafräumen im Obergeschoß und dem Zugang zur gut ausgestatteten Küche (Backofen, Geschirrspüler, Mikrowelle). Von dort gibt es einen Zugang zum Wohnzimmer mit Esstisch und Couchgarnitur. Auf dem Fernseher konnten jedoch keine deutschen Programme gefunden werden.

Das zweite Ferienhaus „Nesset“ liegt weiter oben auf dem Hügel. Es ist ein deutlich älteres eingeschossiges Haus, auch mit ca. 70 qm. Vor dem Hauseingang gibt es eine separate Abstellkammer, wo die Angelklamotten und das Angelgerödel abgestellt werden können. Die Kammer ist leider unbeheizt, was aber nicht weiter schlimm ist, da im Wohnzimmer eine transportable Elektroheizung steht, die wir kurzer Hand umgestellt haben. Hinter der Eingangtür befindet sich ein kleiner Vorflur mit Garderobe. Dahinter liegt ein langer Flur auf dem eine Gefriertruhe steht und von dem man in alle weiteren Räume kommt. Es gibt drei Schlafzimmer, ein Bad mit WC und Whirlpool (geiles Gerät), sowie Waschmaschine, eine große Küche mit Essplatz für drei Personen (Ausstattung wie oben) und ein Wohnzimmer mit Couch und Sesseln. Der Fernseher hat ebenfalls keine deutschen Programme. Aber immerhin gibt es hier einen nutzbaren Internetzugang. Vor dem Wohnzimmer befindet sich eine große Terrasse mit Gartenmöbeln und Grill. Auf dem Rasen davor stehen weitere Gartenmöbel. Von diesem Haus soll es später mal einen befahrbaren Weg bis zum Steg geben. Dieser war knapp zur Hälfte fertig. Nach Aussagen des Vermieters wird dann die Zufahrt zum Steg mit dem Auto möglich sein.

Der Steg besteht zum einen aus einem festen Teil, auf dem auch das Filetierhaus und diverse hölzerne Sitzgruppen stehen. Das Filetierhaus in dem eine weitere Gefriertruhe steht und ein Wasseranschluss mit einer Küchenspüle vorhanden ist. Da auch hier noch weitere Ausbauarbeiten geplant sind, wird ist aber zur Zeit mehr als Lagerplatz als zum Filetieren werden kann. Als Filetierplatz dienen zur Zeit zwei Plätze auf dem Steg, wo zum einen ein Holzgerüst steht, an dem zwei Personen Platz finden. Auf der anderen Seite des Stegs wurden zusätzlich zwei Holzbretter auf das Geländer genagelt, die ebenfalls als Filetierplatz genutzt wurden. Der Wasseranschluss (Süßwasser) des Filetierhauses ist mittels eines Gartenschlauches so verlängert, dass er über die Filetierplätze bis zu den Booten reicht. Vom festen Teil des Steges geht es über ein etwas wackeliges Verbindungsteil (ist auf der festen Seite des Steges nur an zwei Kettenstücken aufgehängt) auf den Schwimmanleger, wo die Boote liegen. Der gesamte steg soll noch weiter in den Fjord vorgebaut werden, damit die Boote bei Niedrigwasser mehr Wasser unter dem Kiel haben. Auf dem Schwimmanleger liegen bereits mehre Taue und Autoreifen für den weiteren Ausbau der Steganlage. Dies führte besonders bei Dunkelheit dazu, so dass man schon sehr aufpassen musste, wo man hintrat - was mit den meist voll gefüllten Fischkisten nicht immer einfach war. Hinzu kommt, dass es weder im Filetierhaus noch auf dem Steg irgend eine Beleuchtung gab. Aber da wir ja erfinderisch sind, haben wir in einer Nacht, in der es extrem spät geworden war und wir dadurch tatsächlich mal in die Dunkelphase kamen, unseren Fang unter zur Hilfenahme von Kopflampen filetiert. Der Vermieter wollte uns dann für die Folgeabende eine Kabellampe installieren, was aber nicht mehr nötig war, da wir unsere Fahrten danach witterungsbedingt früher beendeten.

Nachdem die Einweisung der beiden Bootsführer abgeschlossen ist, geht es noch bei Sonnenschein zur ersten Angeltour auf den Fjord. Da der Ford sehr geschützt liegt, herrscht hier Ententeich, spiegelglattes Wasser. Im Bereich des unmittelbar vor dem Steg befindlichen Leuchtturms gingen etliche kleinere Seelachse und gerade eben maßige Dorsche auf den Haken. Im Bereich der Steilufer auf der nördlichen Seite des Fjords finden wir ebenfalls nur kleinere Seelachse, aber auch einige Makrelen und mittlere Pollacks. Im Bereich der Lachsfarm, wo der Fjord über 190 m tief ist, versuchten wird die großen Seelachse zu finden, die sich im Bereich der 60 Meterlinie aufhalten sollten. Leider wollten die sich während des gesamten Aufenhaltes nicht finden lassen.

Um diese Jahreszeit wird gar nicht richtig dunkel. Nur die Zeit so zwischen Mitternacht und 02.00 Uhr könnte man als Nacht ansehen. Der erste Blick auf den Fjord am nächsten Morgen verspricht viel: Windstille, und die Sonne vertreibt die wenigen Nebelbänke schnell vom Wasser. Auch der Wetterbericht von www.yr.no. sagt für die nächsten Tage für Halsa super Angelwetter voraus, kaum Wind, wechselnd bewölkt bis sonnig, und so gut wie kein Niederschlag. Also geht es jetzt vor den Fjord in die Schären. Was eine längere Anfahrt bedeutet. Obwohl unsere beiden Boote mit 100 PS und 115 PS ganz gut bestückt sind, brauchen wir bis zum Fjordausgang ca. 1 Stunde.

Dabei werden auch immer wieder mal Stopps eingelegt um zu schauen, ob sich nicht irgendwo doch mal die großen Seelachse zeigen. Und um die Punkte in der Karte, die wir als viel versprechende Stellen gedeutet hatten, zu erreichen, vergeht dann noch mal ca. eine halbe Stunde. Und dann knallt es auch ganz schön in den Ruten. Bei fast jeder Drift wollen einige schöne Dorsche, überwiegend Überbeißer, ihr nasses Element unbedingt verlassen. Manchmal sind alle drei Ruten gleichzeitig krumm. Was wir bei der ersten Ausfahrt aber nicht bedacht hatten, war, dass diese lange Fahrstrecken natürlich auch auf den Spritverbrauch gehen. So kam, was kommen musste. Trotz zweier 25 Liter Tanks ging uns am ersten Tag in unserem Boot der Sprit aus und wir mussten vom zweiten Boot (das über einen 100 Liter Tank verfügt) an den Steg geschleppt werden. In den folgenden Tagen sind wir dann immer mit mindestens 3 vollen Tanks hinausgefahren, und haben den Gashebel auch nicht mehr ganz so weit aufgerissen.

Auch einige Schellis, Lengs, Lumbs und mittlere Köhler fanden dann immer den Weg in die Fischkisten. Boot 2 war auchb eim Rotbarschangeln erfolgreich und Kerstin, die einzige Frau in unserer Truppe, fing den einzigen Heilbutt (91cm) bei einer der Fahrten in die Schären. Darüber hinaus glaubt sie auch, noch einen weiteren Kontakt gehabt haben.
Was uns schon am ersten Tag auffiel, bestätigte sich in den nächsten Tagen zunehmend. Obwohl der Wetterbericht für Halsa fast keinen Wind angesagt hatte, und wir immer bei spiegelglattem Wasser losfuhren, war es hier draußen völlig anders. Hier blies der Wind teilweise mit weit über 12 m/sec recht ordentlich. Und irgendwann macht es keinen Spaß mehr bei angezeigten 80 m Wassertiefe und 500 Gramm Gewichten mit fast 200 m abgelassener Schnur noch keinen Grundkontakt zu haben. Wir haben dann versucht in den Schären einige Stellen im Windschatten zu finden, was uns aber leider nicht geglückt ist.

Die Windrichtung passte einfach nicht zu Form und Lage. So sind wir dann wiederholt in den Hausfjord (SKARSFJORD) und die beiden Nachbarfjorde (MELOYFJORD im Norden und TJONGFJORD im Süden) ausgewichen. Dies zeigte uns mal wieder, wie wichtig es ist, den „richtigen“ Wetterbericht zu haben. Wir haben dann zusätzlich zu dem Wetterbericht für Halsa den für Bolga (einer der vorgelagerten Insel) aufgeaufgerufen. Die dort angegebene stündliche Vorhersage war dann auch ziemlich zutreffend. Erst am letzten Tag war dann die Vorhersage auch dort wieder so, dass es Sinn machte, die guten Stellen von den ersten Tagen wieder aufzusuchen. Und tatsächlich konnte man jetzt wieder mit Spaß in und auch vor den Schären angeln. Und so ist es nicht verwunderlich, dass wir an diesem Tag auch den schwersten Dorsch (16 kg) ins Boot ziehen konnten. Leider wollte aber kein weiterer Heilbutt in eines unserer Boote.

Bevor ich zu einer zusammenfassenden Bewertung komme, möchte ich darauf hinweisen, dass wir uns Anfang August 2010 dort aufgehalten haben. Einem Jahr, in dem nach Aussagen des Vermieters, auch hier ein sehr langer Winter geherrscht hat und der Sommer einfach zu kurz und zu kalt war. Auch hatten wir den Eindruck, dass es im Fjord kaum Futterfisch gab. Jedenfalls haben wir auf dem Echolot keine entdecken können. Auch jagende Möwen, als Hinweis auf Futterfischschwärme, gab es nicht. Unter diesen Randbedingungen bewerte ich den Aufenthalt wie folgt:
SKARSFJORD und MELOYFJORD: sehr wenige Strukturen im Boden, sehr stark abhängig von Seelachsschwärmen (Futterfischen) im Fjord – ansonsten kaum Ansätze für erfolgreiches Angeln. Lediglich die Steilhänge am Nordufer des SKARSFJORD, im Besonderen im Bereich des Süßwassereinlaufs, wo etliche Makrelen und einige schöne Pollacks unseren Ködern nicht widerstehen konnten, sind da etwas interessanter.
Im TJONGFJORD findet man dann schon eher einige interessante Unterwasserberge und steile Kanten (Rotbarsch). Aber wer fast garantierten Dickfisch will, muss aus den Fjorden raus. In der Regel kommt man mit den seetauglichen Kabinenbooten auch zu diesen Plätzen hin - aber dies bedeutet eben eine längere Anfahrt und damit einen größeren Spritverbrauch. MELØY NATUROPPLEVELSER ist also, zumindest zu dieser Jahreszeit, kein Angelziel der kurzen Wege – von daher würde ich es nicht in meine Liste der „Unbedingt-noch-mal-wieder-hinplätze“ mit reinnehmen. Insgesamt kann man aber feststellen, dass wir keine Probleme hatten, allen Mitfahrern die Transport-boxen mit guten 15 kg Filet zu füllen. Allein am letzten Tag, der notgedrungen nur ein halber Angeltag war, landeten über 27 kg Filet in den Truhen.

 

Rückfahrt

Über die Rückfahrt gibt es nicht viel zu berichten. Wir sind gegen 09:00 Uhr, nachdem unser Fang gleichmäßig unter Berücksichtigung der 20 kg Fluggepäckregelung, auf die Transportkisten aufgeteilt war, und wir leider auch noch einige Fischpakete zurücklassen mussten, mit dem Transporter des Vermieters zum Hafen in Vagaholmen gefahren. Wobei es mich wieder in Erstaunen versetzte, dass wir den Wagen dort mit steckendem Schlüssel einfach abstellen sollten. Von dort ging es dann mit der Schnellfähre nach Bodø – eine wirklich interessante und angenehme Überfahrt und logistisch völlig unkompliziert. Ein Großraumtaxi mit Anhänger brachte uns dann vom Fährhafen zum Flughafen. Hier wurde das Gepäck dann als Transfergepäck, Zielflughafen Berlin-Schönefeld, aufgegeben. Dadurch brauchten wir es in Oslo, bei der Zwischenlandung, nicht wieder in Empfang zu nehmen. Eine Kontrolle seitens des Zolls (15 kg Filetausfuhrgrenze) gab es nicht. Lediglich die Einhaltung der 2 x 20 kg wurde durch die Damen von NORWEGIAN AIR, sehr restriktiv überprüft und so mussten einige noch mal in die Geldbörse greifen und ihr Übergepäck nachlöhnen. Dabei ist einigen, obwohl es in allen Reiseunterlagen stand, noch mal klargemacht worden, dass 40 kg aus 2 x 20 kg, nicht dasselbe ist, wie aus 18 kg + 22 kg. Ohne weitere Probleme erreichten wir dann kurz nach 20:00 Uhr Berlin-Schönefeld.

Auch wenn es immer wieder Probleme macht, bei einer Flugreise die Gepäckvorgaben einzuhalten, muss ich sagen, dass es für mich bei einen Aufenthalt im Norden Norwegens kaum eine Alternative zum Fliegen gibt. Es sei denn, man würde den Weg bereits zum Ziel machen.
Zumal die Gepäckbestimmungen von NORWEGIAN AIR, wenn man sich etwas zusammenreißt, durchaus ausreichend sind: Mit zwei Gepäckstücke á 20 kg, einem Handgepäck von 10 kg (was übrigens keiner nachgewogen hat) und einem Rutenrohr von 15 kg, welches man am Flughafen noch EXTRA (insg. ca. 70,- € für alle 4 Teilflüge zusammen) mit aufgeben kann, kommt man eigentlich locker über die Runden.

Auch wenn meine Erwartungen, die sich bei mir aufgrund der Infos und Berichte, die ich im Vorfeld erhalten und gelesen hatte, aufgebaut hatten, nicht voll erfüllt wurden, war es wieder ein schöner Aufenthalt in Norwegen. Ich danke Franz D., Jens, Kerstin und Gerd sowie vor allem Peter (der auch die schönsten Bilder geschossen hat), dass ich dabei sein durfte und sie mir meine „Orgawut“ im Vorfeld nicht krumm genommen haben.
Ich danke auch all denen, die mich im Vorfeld mit Infos über unserer Reiseziel versorgt haben. Einiges war sehr hilfreich. Aber leider musste man auch hier wieder feststellen, dass der Hotspot der gestern noch Spitze war, heute schon wieder ein Flopp sein kann. Und war gestern noch der Bergmannpilker mit blau/gelbem Beifänger der fängigste Köder, ist es heute vielleicht der rotgelbe Gigantjighead.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Skitt Fiske – Petri Heil

 

 

 

 

Hier noch ein paar Bilder, die oben keinen Platz mehr gefunden haben.

 

 

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