Norwegen Angelfreunde

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Feda 2008 mit Dorschmama - Listaregion

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SchwachSuper 
 
Nach der Ankunft bei Glenn und Sissel in Feda gegen 18:00 Uhr 
ging es dann aber gleich richtig zur Sache – nöööö, nicht angeln, 
sondern Kindergeburtstag – Glenn und Sissel ihre „Große“ wurde 
9 Jahre alt. Also erst mal die Geschenke aus Deutschland 
ausgewickelt, dieses Jahr war eben Julia die Hauptperson. 
Natürlich gab es auch eine ganze Reihe von Neuigkeiten 
auszutauschen – immerhin waren wir schon sechs Monate nicht 
vor Ort gewesen. 
Für uns die Superneuigkeit:: endlich ein Echolot (Humminbird) auf 
dem sowieso schon geilen Boot. Hat es uns was gebracht? 
– Lest selbst weiter.  
Ja und die Hütte von Glenn und Sissel hatte sich auch verändert 
– das neue Outfit war nicht übel. Auch innen kleine Veränderungen 
– ein neuer Kamin. 
 
alt

 

 

 

Dazu hatte Glenn begonnen, das Bootshaus zu modernisieren 
– Umbau im ganz großen Stil. Hier mal die ersten Bildchen auch 
davon (Feda ohne Glenn-Bootshaus). Im nächsten Frühjahr soll 
dann alles fertig sein. 
 
 
 

 

 

 

 

 
Nach dem Feiern und Auspacken war der erste Tag schon ganz schön 
fortgeschritten und wir betteten unsere müden Häupter – immerhin 
waren wir lange unterwegs – zur ersten Norwegenruhe.  
Am Sonntag sollte es dann erst richtig losgehen – genau deshalb, 
um alles in Ruhe angehen zu lassen, haben wir ja 14 Tage gebucht. 
Eine Woche ist uns mittlerweile einfach zu hektisch – man hetzt sonst 
von einer Sache zur anderen. Bei 14 Tagen sieht es schon 
gemächlicher aus. 
Unser morgentlicher Blick vom Balkon sagte uns: Heute geht’s auf´s 
Wasser – die ersten Fische „verhaften“. Also Klamotten gepackt, 
Marschverpflegung gebunkert und ab ins Auto. Ja, Auto – verabredet 
war nämlich ´ne Angeltour mit Farsundklaus vor Farsund. Und dann 
erst mal „alte Eindrücke“ wieder geniessen und mal mit alten 
Bekannten ´ne Runde quatschen.  Klaus ist für uns schon „Programm“, 
wenn wir da oben in der Ecke sind – gute Freunde vergisst man eben 
nicht. 
Klar, geangelt haben wir auch – und nicht so ganz ohne Erfolg. 
Knapp 30 stramme Köhler waren in die Kisten gesprungen – das 
ganze bei sehr durchwachsenem Wetter (trüb, 10°, nieselig).

 

 

– hört sich ja an wie der Urlaub von Murmeltieren - …. 
Auch Montag war zum Fischen vorgemerkt – weitere Ausflüge sollten 
später kommen. Sissel hatte uns zur Unterstützung auch schon mal 
ein paar Reker besorgt, so dass wir was zum Futtern und zum 
Anfüttern hatten. 
Diesem Montag konnten wir also sehr gelassen entgegensehen. 
Aber was war da los? – Fische im Fjord wie gestapelt auf dem Lot, 
aber nur sehr selten traute sich einer an die Angeln. 
Gut, die „fetten Dorsche“ meiner Frau von immerhin 12,5 setzten 
wir wieder zurück – es waren ja cm und nicht kg gemeint).
Bis einschließlich Mittwoch sollte sich auch nicht allzu viel an dieser 
Lage ändern – und dazu immer noch das trübe, kühle Wetter mit doch 
regelmäßigen, wenn auch kurzen Regeneinlagen (immer so um die 
10°). 
 

 

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