Norwegen Angelfreunde

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Bjørnevåg, 2 Wochen Fifty-Fifty

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SchwachSuper 

 

 

 


In Vorbereitung auf die zweite Woche hatten wir uns mit Infomaterial versorgt, der Ryfylke Guide 2008 hatte es uns angetan, wie sehr er uns prägen sollte, konnten wir da noch nicht erahnen.
Wir hatten uns die letztmalig am 14.09. ausgeschriebene Lysefjordfahrt mit der Autofähre von Lauvvik nach Lysebotn und zurück die 45 als Tagesausflug vorgenommen. Abfahrt der Fähre war 11.25 Uhr , das bedeutete für alle im Urlaub 06.00 Uhr aufstehen, 07.30 Uhr ging es los, 240 km bis lauvvik.
Wir dachten das diese Fahrt einer der Höhepunkte werden wird, mit den wir unsere Frauen beeindrucken konnten, für den einen oder anderen wurde dieser Ausflug mehr als ein Erlebnis !!
Ich muss hier kurz erwähnen das meine Frau, Doris Platzangst und Höhenangst hat, und Sie die bisherigen Tunnel unter großer Selbstbeherrschung gemeistert hat, das nur zur Info um diesen Ausflug auch mal aus einen anderen Blickwinkel betrachten zu können.






Die Fahrt verlief problemlos, wir hatten das schönste Wetter, so das wir überpünktlich 10.30 Uhr in Lauvvik am Kassenhäuschen standen. Als ich der Dame mitteilte das wir mit der Autofähre nach Lysebotn wollen, verwies Sie uns auf die Nachbarspur welche wir bis zum Fährhafen folgten um in der gekennzeichneten Spur als erstes Fahrzeug Aufstellung zu nehmen. Auf der gegenüberliegenden Spur war Hochbetrieb, bei dem Wetter wollten alle nach Oanes ( Prekestolen). Die Fähre wechselte schon mehrere Male rüber, als sich hinter uns noch ein Mercedes platzierte ein Norweger. Wir dachten schon wir sind hier fehl am Platz, es war ja fast 11,30 Uhr und jeden Moment musste die Fähre ja hinter irgendeiner Ecke
vorkommen. In der Zwischenzeit nahm der hinter uns stehende Fahrer, - ein Spanischer Norweger- mit uns Kontakt auf, gleiches Reiseziel und ob wir Reserviert hätten, was wir verneinten und auch weiter keine Beachtung schenkten ( hatten in den ganzen Jahren noch keine Inlandfähre vor- reserviert ). Nach dem es schon 11.45 Uhr war wollten wir uns bei der gerade wieder einfahrenden Oanesfähre erkundigen was hier nun ab geht, weil es ging ja rein gar nichts und dafür früh raus und 240 km gefahren. Die selbe Idee hatte auch die Mannschaft der Fähre, als uns ein Mitarbeiter entgegen kam und uns trocken mitteilte „Fähre gekänzelt“.


Ja da bekommst Du erst mal dicke Backen, jeder hatte es im stillen schon vermutet, das hier nichts geht. Wir sind dann zur Spanischen“Großfamilie“ – Mann, Frau und 3 kleine Mädchen und teilten Ihm mit; das die Fähre ausfällt während Er noch telefonierte. Wir Männer merkten das unser Boot hier langsam untergeht, da kam der nette Spanier und warf
uns das Rettungsseil zu in dem Er uns mitteilte, das die Autofähre 15.00 Uhr von Lysebotn nach Lauvvik fährt und das es zu schaffen ist. Es war kurz vor 12.00 da gab es doch nichts zu überlegen rein ins Auto, da machen wir halt die Landstrecke zuerst und fahren die 42 km Fjord mit der
Fähre zurück. Es ging zurück auf die 508, dann auf die 45 bis Svartevartn, von dort haben wir uns in Hochgebirge geschraubt.






Das kurze Tief war vergessen, den Frauen gefiel es, und auch in dieser Abgeschiedenheit gab es die einen oder anderen Spaziergänger,die ohne nach links oder rechts zu schauen quer über die Straße rannten. Als wir im Hochland waren lagen wir gut in der Zeit und legten erst mal eine kurze
Pause ein, mal sehen ob es hier Pilze gibt.





In 20 min. hatten wir fast 2 Eimer voll, und auf der weiteren Fahrt standen die Pilze entlang der Straße wie gesät. An dem großen Rastplatz konnten wir leider nicht anhalten und die wunderbare





Aussicht genießen, es ging an einem blauen Schild vorbei worauf ungefähr stand:

Zitat:
Die letzten 780 Höhenmeter überwinden Sie auf einer Länge von 7,5 km, über 27 Haarnadelkurven und einen der ältesten Tunnel Norwegens !!!!

 

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