Norwegen Angelfreunde

Info Portal

Bjørnevåg, 2 Wochen Fifty-Fifty

Bewertung:  / 0
SchwachSuper 

 

 

 

 


Da wir sehr viel Zeit im Hochgebirge verloren hatten, ging es jetzt direkt bis Evje, von dort rechts auf die 42 bis Skeie, weiter auf der 43 über Lyngdal nach Bjornevag, wo wir nach 600 km gegen 21.30 Uhr geschlaucht ankamen.
Den Montag sind wir dann sehr ruhig angegangen, aber nach dem Mittagessen entschlossen wir uns zu einen Kurzausflug nach Lista, der Leuchtturm sollte es sein.
Das schöne in der Nachsaison ist, man muss nicht anstehen und die Parkplätze sind fast leer aber auch beim Leuchtturm ist die Saison am 31.08. beendet und somit war dieser geschlossen. Auf dem Rückweg haben wir an den langen Sandstrand gehalten welcher in vielen Berichten erwähnt wurde.



Leuchtturm von Lista



Lang gezogener Sandstrand

Ob Ihr es glaubt oder nicht, am Montag Abend planten wir für Dienstag einen neuen Anlauf zum Lysefjord, unser Ziel war Forsand und der Preikestollen, alle die nicht mit hoch klettern wollten, sollten bei der neuen Preikestollenhütte welche laut -Ryfylke Guide 2008- im Sommer 2008 eröffnete, zurück bleiben.
Als „erfahrene Hasen“ fuhren wir bei mäßigen Wetter los und kamen bei strahlenden Sonnenschein am Fähranleger in Lauvvik an.



Fähre von Lauvvik nach Oanes



Bogenbrücke nach Forsand

Nach einen kurzen Abstecher nach Forsand, standen wir 12.00 Uhr auf dem Parkplatz zum Preikestolen. Auch hier wurden wir von der Realität eingeholt, die neue Rasthütte war noch lange
nicht fertig:-( .
Unter dem männlichen Schutz von Uwe:-) blieben Christiane und Doris am Rastplatz und Kerstin Bodo und ich begannen den Aufstieg. Ich setze jetzt mal nur Bilder vom Aufstieg rein.





Doris und Christiane am Rastplatz Anfang und Ende eines Aufstieges






Erster Teilabschnitt mit klasse Aussicht auf den Rastplatz









Der Aufstieg hält für jeden was bereit, bequem und locker oder anstrengend und steinig.



aber die Möglichkeit zur Rast, gibt es nach jeder Steigung.










Während des Aufstiegs, ging es auch öfters wieder nach unten.










Es war nicht mehr weit, dieses ungesicherte Stück galt es noch zu überwinden. Und man wird mit einer phantastischen Aussicht belohnt wenn das Wetter mitspielt.









Hier oben spürt man den Respekt vor der Höhe, kein Wunder wenn es 600m steil runter geht.

 

 

Listinus Toplisten Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits

Copyright © 2015 All Rights Reserved.