Norwegen Angelfreunde

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Eigerøy 2009

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SchwachSuper 

 

       Eigerøy 2009



Hier zum Livebericht (bei www.norwegen-angelfreunde.de) von Harald noch ein paar Ergänzungen mit Bildern.
Gebucht haben wir bei Mach Nordferien das Haus 191/3.
Einige werden es kennen. Es liegt direkt neben den Doppelhäusern 191.




Bei Anglern sind diese Hütten recht beliebt da sie direkt am Wasser liegen und man schnell an seinem Angelplatz ist.
Die Boote sind 16 1/2 Fuß Hansvik mit 10 PS.




Von den 13 Angeltagen waren 5 Tage so stürmisch, dass an eine
Ausfahrt nicht zu denken war, 5 Tage bestes Angelwetter,und drei Tage an denen wir ein bisschen mit der Spinnrute in der Bucht rumdümpelten.
Dabei bestes Ergebniss, ein Pollack von 64, bringt jede Menge Spaß.

Die Anglergruppen die dort für eine Woche gebucht hatten, waren
wegen des Windes natürlich stark eingeschränkt, haben aber teilweise noch einige schöne Fische gefangen.

Bei der Urlaubsplanung sollte man auf alle Fälle einkalkulieren
dass die Ecke sehr windabhängig ist.

Aber der Reihe nach:
Am Ankunftstag, wir sind mit der Superspeed 12:15 rübergeschippert und hatten dann noch gute 2 1/2 Stunden Fahrweg, haben wir nur noch ausgepackt und sind dann ziemlich k.o.
in die Betten gefallen.

Sonntag morgen gings dann raus und ruck zuck füllte sich die Fischkiste.
Ich habe an demTag auch gleich den dicksten Fisch dieses Urlaubs gefangen. Einen Pollack von 90cm der zusammen mit einem 80er an der Rute hing. Das war eine Supersache!
Vielleicht taugt der 90er für die Südnorge Rekordliste von Harald.
Er wog 4,78kg.









Fotos mit Waage setzten wir in den Trööt.
Ansonsten haben wir noch einen Joker in der Tasche!
Einen gefleckten Sandaal von 30cm und 180g,
könnte doch sein dass es damit klappt.

Als wir am Mittag zurück waren, haben wir uns mit den Nachbarn
ausgetauscht und erfuhren von der Sache mit dem Heilbutt.
Wir versuchten es an manchen Tagen auch ab und zu mit Naturködermontagen. Das war allerdings nicht so erfolgreich.
Die besten Erfolge hatten wir mit Makrelenvorfächern (weiße Federn) und schwarzen Glitzerpilkern, (Matthias ),
und Mona hatte wieder ihre gute alte Montage mit 2 roten Gummifischen und natürlich "Rudipilker" .
An diesem Tag gingen noch Schellfisch, 2 Dorsche und einige
schöne Köhler an den Haken.






Nun folgten erst einmal ein paar Tage, an denen man nicht raus aufs Offene konnte. Es wehte eine steife Brise bei herrlichstem Sonnenschein. Wir versuchten ein bisschen was am Rande der Bucht und einige Fische brachte das auch.
Doch wir nutzten die Zeit auch um etwas zu faulenzen, für einen kleinen Stadtbummel in Egersund, ....
















und einen Spaziergang zum Eigerøy Leuchtturm.
Für den Weg zum Eigerøy Fyr rauf, braucht man etwa 1 Stunde wenn man gemütlich geht. Das erste Stück bis zum Aussichtspunkt ist ein fein geschotterter guter Weg, dann geht es bis zum Leuchtturm über Trampelpfade. Ist aber schaffbar wenn man einigermaßen gut zu Fuß ist.


Parkplatz:




Auf dem Weg:











Ab und zu trifft man auch jemand





Es war ziemlich windig




Leuchturm




Aussicht



An einem Abend war das Pärchen bei uns zu Besuch dass den Heili gefangen hatte und wir erzählten uns Norgestories.
An dieser Stelle sei gesagt dass alle vier Anglergruppen die wir in der Zeit kennenlernten alle sehr nett und freundlich waren.

Alle verstanden sich bestens. Angler sind eben doch eine große Familie.
Mit dem Paar aus Berlin, die in der zweiten Woche dort waren gab es auch einen gemütlichen Grillabend mit einem Radeberger Partyfässchen und russischem Vodka. (Nachbar behauptete:"gibt keine Kopfschmerzen!") Stimmte auch!




Die Balken über den Augen der beiden Guten haben wir mal vorsichtshalber gemacht weil wir sie nicht gefragt haben ob wir sie hier ablichten dürfen.

Aber zurück noch mal zur ersten Woche:
Am Freitag gings zum Öyagrunnen auf dem ein Riesenköhlerschwarm sein Unwesen trieb. Natürlich stritten sie um einen Platz in unserem Boot, wir nahmen nur die Erwachsenen an Bord.

In den nächsten Tagen gab es dann noch einige Kracher.
Beispielsweise ganz in der Nähe des Leuchtturms, nur etwa 250m von dort geradeaus.
Meine Pupillen weiteten sich als ich auf mein Echolot schaute....




Nur zwei Worte: "Pilker runter."
Eine Gruppe von, wie sich herausstellte, Pollacks, alle zwischen 60 und 85cm. Der Köder war kaum auf 50m als es bereits in den Ruten krachte. Sie bogen sich bis ins Wasser. Bei mir waren beide Beifänger (diesmal Oktopusse) und der Pilker besetzt und Mona hatte auch noch 2 von den Brocken am Haken. Die Stimmung war auf dem Siedepunkt!
Langsam und vorsichtig einkurbeln, Fische mit Hilfe von Gaff und Kescher verfrachtet, dann erstmal versorgt und noch einmal runter mit den Pilkern. Und siehe da, es lauerte noch ein 85er Leng am Grund, der sich meinen Köder schnappte.
Danach war der Spuk vorbei.
Hier das Ergebniss des Echolotbildes:







Hier sei nun noch erwähnt, das Echolot, welches ich mir Ende letzten Jahres zugelegt habe, ist der Hammer. Beste Grüße an Thomas Schlageter (Echolotzentrum) Klasse Teil!
Ach ja, hier im Forum gab es den Tipp den Saugnapf des Gebers mit Kukident Haftcreme zu befestigen. Hält bombig.

An dem Tag hatte unser Berliner Pärchen ein Abenteuer zu bestehen. Die beiden kamen völlig aufgelöst von der Ausfahrt zurück. Eine alte Schnur hatte sich in der Schraube verfangen und man trieb auf die Felsen zu. Der Motor lief aber sobald er den Vorwärtsgang einlegte ging er aus. Er meinte hinterher, er wüsste nicht wie er drauf gekommen ist aber er legte den Rückwärtsgang ein und auf diese Weise ging es zurück. Er berichtete dass ihm so einige erstaunte bis belustigte Blicke aus anderen Booten folgten.

So nun bliebe noch das Fazit:
Es war wieder ein sehr schöner Urlaub (wie ja immer in Norge )
mit sehr guten Angelerfolgen.
Die Metergrenze ist zwar noch nicht geknackt, aber so hat man doch noch ein Ziel.
Gefangen wurden von uns:
2 Dorsche, 2 Leng, 3 Schellfische, 4 Makrelen, 1 Franzosendorsch und natürlich Pollacks und Köhler und alles in guten Größen.
Wir sind an dieser Stelle noch nicht ganz am Ende denn es folgen noch ein paar Fotos im nächsten Abschnitt: ....

 

 

 

 

von Fängen:












von Vorräten :




von norwegischen Verkaufsstrategien :




von norwegischen Barbies , die irgendwie anders aussehen:





Das wars!

Liebe Grüße an euch Alle

Mona und Achim



 
 
 
 

Fragen nicht nur zu diesem Thema werden hier gern Beantwortet:

http://www.norwegen-angelfreunde.de

 

 

 

 

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