Norwegen Angelfreunde

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Borhaug und Listafyr 2009

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Reisebericht Borhaug und Lista Fyr


Der diesjährige Urlaub führte uns nach Südnorwegen an die Küste von
Borhaug nicht weit weg von Farsund. Wir hatten über Rainer Frühling aus Hamburg (www.suednorwegen.de) eine Ferienwohnung gemietet mit herrlichem Ausblick direkt auf die Hafeneinfahrt von Borhaug, so dass wir stets interessante „Bewegung“ im Hafen im Blick hatten.

Fähre!

Wir hatten die „Morgenfähre“ der Color Line genutzt, die Super Speed I. Obwohl das Schiff relativ neu ist, kann ich mich mit diesem „Massentransporter“ einfach nicht anfreunden. Ich trauere der alten Christian IV. doch sehr nach. Überall wird regelrecht gelagert, die Decks gleichen eher einem Jugendcamp (und das ist wahrscheinlich deutlich besser organisiert), für Getränke und Essbares muss man an den Fastfoodbuden lange anstehen und die Sitzmöglichkeiten sind für die eingeladenen Passagierzahlen zu gering und die meisten davon nicht besonders bequem.

Richtige Ruhezonen findet man nur noch in dem ziemlich überteuerten Restaurant. Und die Stunde weniger Fahrzeit bringt es aus meiner Sicht letztlich nicht. Wenn man bedenkt, welche horrenden Preise die Color Line für diesen „Transporter“ berechnet, dann ist es eine Überlegung wert, nächstes Mal eine Übernachtung einzuplanen und über Puttgarden Roedby und Helsingborg zur E6 zu fahren und von dort nach Norwegen einzureisen. Aber das ist sicher Geschmackssache.


Ferienwohnung und Boot

Die Ferienwohnung in
Borhaug war komfortabel eingerichtet und es hat alles funktioniert. Der Ausblick war Spitze und so waren die Voraussetzungen für einen schönen Urlaub dort gelegt. Das Haus liegt am Ende einer Sackgasse und direkt dahinter beginnen schon die Wiesen und Felder, die das Dorf Borhaug einschließen.

So hatten wir für unseren „Fünfbeiner“ Airedale Janosch ausreichend interessanten und nicht asphaltierten Auslauf und die „Hundezeitung“ mit den Nachrichten aus der heimischen Hundewelt auf den Wiesen war offensichtlich mindestens so interessant, wie die auf den heimischen Gassigängen.

Im Nachherein war die Aussicht vom Haus aus auf die Einfahrt in den Hafen mit dem kleinen Leuchtturm daran und die dörfliche Umgebung mit einer Vielzahl sehenswerter Häuser das, was wir am intensivsten „inhaliert“ haben und was uns spontan einfällt, wenn wir an
Borhaug denken.

Zum Haus gehörte eine „Dieselschnecke“, die jedoch defekt war, so dass wir mit einem Ruderboot mit Außenborder (10 PS) vorlieb nehmen mussten. Da ich ohnehin nicht zu den „Ständig-Anglern“ gehöre, war das aber insgesamt kein großes Problem, denn auch mit diesem kleinen Boot konnte ich an den wenigen ruhigeren Tagen durchaus 200-300 Meter aufs Meer hinausfahren.


Borhaug, ein lebhafter Ort

Borhaug ist ein lebhafter, kleiner Ort, der nahe am Leuchtturm
Lista Fyr liegt. Neben einem durchaus ordentlich sortierten „Joker“-Laden gibt es noch einen kleinen Hafen-Kiosk, der aber neben seinem Video-Angebot nur noch Süßigkeiten und Getränke und ein paar Fast-Foods anbietet.

Der Hafen von
Borhaug besteht aus verschiedenen Hafenbecken, in denen sich professionelle Fischkutter, jede Menge kleiner Dieselboote für die Urlaubsangler, Sportboote und immer wieder einmal auch die eine oder andere größere Yacht tummeln. Da ist ständig Bewegung in den verschiedenen Hafenzonen und insbesondere die ganz kleinen Flitzer (oft kleine Schlauchboote mit kleinem Außenborder), mit denen die Kids des Ortes den Hafen beleben, ziehen Spuren ins Hafenwasser.

Rings um den Hafen wehren sich große, breite Molen gegen die anbrandenden Wellen der Nordsee und glätten das Hafenwasser gegenüber dem meist deutlichen Wellengang außerhalb ab. Wie schon Hoddel in seiner Beschreibung von
Borhaug schreibt, sind die Wellen auch bei leichten Winden durchaus bemerkenswert und wenn ich mit dem kleinen Boot aus dem Hafen herausgefahren bin, dann verschwand das Boot schon zwischen den Wellen völlig.

Wer schnell seekrank wird, kann diese Art der Angelei dann sicher nicht ab, aber das gilt natürlich auch für die Dieselschnecken, denn auch die wurden von den Wellen schon sehr deutlich auf und ab bewegt, wie ich von unserem Haus aus sehr schön beobachten konnte.


Badebucht bei
Borhaug

Nahe am Ort liegt die sehr schöne Sand / Strandbucht von
Borhaug, die insbesondere für die Kids ideal zum Baden ist, denn der Untergrund der Bucht ist sandig und der Boden im Wasser fällt nur sehr langsam ab. Ich konnte bis ca. 30 Meter ins Wasser gehen, ehe selbiges mir bis zum Hals reichte. Und das Wasser ist völlig klar, so dass man auch unter Wasser ausgezeichnet sehen kann.

Der lange und an einigen Stellen gut 20 Meter breite Sandstrand der Bucht ist fast steinlos und feinkörnig und da sich dort kaum einmal mehr als zwei bis drei „Familien“ oder Personengruppen aufhalten, auch ruhig. Wir waren mehrmals in dieser Bucht ganz allein und haben die die Bucht umgebende Natur in vollen Zügen genießen können.

Ein kleiner Bach mündet hier in die Nordsee und verformt die Ausflussstelle ständig. Ein weiterer kleiner Bach wird durch eine riesige Röhre unter der Küstenstraße hindurch geleitet. Schmalblättriges Weidenröschen blüht auf den angrenzenden Wiesen, der schmale Dünenstreifen ist durchwachsen mit Strandgräsern, in den Dünen liegen noch zwei alte, schon fast zugewehte und zugewachsene MG-Bunker der dort während des Krieges stationierten deutschen Küstenbewachung.

Diese wurden von den Norweger unbeachtet liegen gelassen und werden allmählich von der Natur „zerbröselt“, wobei die gesehenen Bunker einen noch durchaus funktionsfähigen Eindruck machten. Da bedarf es wohl noch einmal 50 Jahre, ehe diese Relikte unrühmlicher deutscher Geschichte eingeebnet worden sind.


Lista Fyr

Nahe
Borhaug liegt der Leuchtturm von Lista, genannt Lista Fyr. Er steht auf einer kleinen Landzunge und ist von annähernd drei Seiten von Meer umgeben, wird also auch weithin gesehen. Die sehr karge Küste in diesem Bereich ist zum Baden völlig ungeeignet und einige Abschnitte dieser Küste sind als Naturschutzgebiet ausgezeichnet.

Während des zweiten Weltkrieges ist hier wohl eine größere militärische Einheit stationiert gewesen, denn am Leuchtturm selbst und wenige Meter davon entfernt findet man noch etliche Bunker und Geschützeinrichtungen, die Zeuge der deutschen Besatzungszeit sind.

Die Norweger gehen offensichtlich problemlos mit diesen Überbleibseln der düsteren Kriegszeit um und lassen die Bunker so langsam verrotten. Man kann in einige der Bunker noch problemlos hinein und sich ansehen, wie die deutschen Besatzertruppen dort „gehaust“ haben.

Der Leuchtturm wurde erstmals 1836 in Betrieb genommen und ist sehr schön restauriert und natürlich noch immer in Betrieb, allerdings meine ich gelesen zu haben, dass er für die Schifffahrt wohl keine wesentliche Bedeutung mehr haben soll.

Auf dem Gelände des Leuchtturms befindet sich eine ornithologische Station und eine Galerie mit wohl zeitgenössischer Kunst (wer es denn mag). Von oben hat man einen herrlichen Weitblick auf die Küstenlandschaft, die hier äußerst karg ist und keine Bebauung aufweist.

Ein paar Schafe grasen zwischen den oft riesigen Felsen und der Pflanzenwuchs hat sich dem oft rauen Klima angepasst und ist wegen der immer wieder heftigen Winde klein, um keinen Widerstand bieten zu können. Bäume sind rund um den Leuchtturm keine zu finden. In den vielen Nischen zwischen den Felsen finden sich in Ufernähe etliche „Restwasserbecken“, in denen oft Tiere und Pflanzen der Küste Unterschlupf finden.

In unmittelbarer Ufernähe, wo diese Restwasserbecken immer wieder mit frischen Wasser versorgt werden, kann man Krebse und Garnelen entdecken, Muschel und Schnecken beleben das „Tierleben“ ebenfalls in diesen „Pfützen“.

Zwischen den Steinen und vor allem immer wieder aus kleinen Felsspalten heraus stecken Pflanzen ihre kurzstengeligen Blütenstände in Richtung Sonne. Ein reges Leben also, das man nur entdeckt, wenn man zu
Fuß durch diese Landschaft geht und sich die Zeit nimmt, zu beobachten.

Abgesehen von den vielen kleinen Waldstückchen ist die Landschaft zwischen Nordsee und den angrenzenden flachen Bergen von Feldern und Wiesen geprägt und die mit weißer Folie eingeschnürten Heuballen leuchten in dieser herrlichen Landschaft weithin sichtbar.

Nicht weit weg vom Leuchtturm kann man viele Wasservögel beobachten und bekommt mittels einer Tafel auch gleich erläutert, was man dort alles sehen kann. Für Ornithologen ist diese Region durchaus interessant, denn an vielen Küstenabschnitten gibt es massenweise Wasservögel, die dort brüten und Junge aufziehen.


Flugshow in
Lista

Ganz in der Nähe des Leuchtturms gibt es einem ziemlich „stillen“ Flugplatz, den wir nicht bemerkt hätten (weil keine Flugzeuge in dieser Zeit außer zur Flugshow starteten und landeten), wenn es nicht erstmals in dieser Region während unseres Aufenthaltes eine zweitägige Flugshow gegeben hätte.

Für ein Wochenende tummelten sich dort etliche Flugzeuge aus erstem und zweitem Weltkrieg und aus der frühen Nachkriegszeit, die dort ihre Flugfiguren vorführten. Ein für die Zuschauer zwar nicht ganz preiswertes, aber ein sehenswertes Ereignis. 200 NOK pro Person sind aber aus meiner Sicht durchaus im Rahmen, wenn man dagegen hält, was dafür geboten wurde.

Eine P-51 Mustang (einer der erfolgreichsten amerikanischen Jäger des 2. Weltkrieges) war zu sehen, eine Westland Sea King (Rettungs-Hubschrauber), eine DC-3 Dakota und zwei T-6 Harvard, die zum Teil sehr nahe „am Volk“ vorbei düsten und viele Fotofeteschisten wie mich begeisterten. Die North American T-6 war ein Trainings- und Schulungsflugzeug der Amerikaner, die diesen Typ auch nach dem 2. WK noch zur Ausbildung ihrer Piloten nutzten.

Auch eine „neuere“ de Havilland und eine tschechische Aero L-29 (beides Düsenflugzeuge) flogen in geringer Entfernung an uns vorbei. Die Aero L-29 war ebenfalls ein Trainings- und Ausbildungsflugzeug, dass insbesondere in den 70igern zur Ausbildung der Piloten der Warschauer Pakt-Mächte verwendet wurde.

Man kann zu solchen Flugshows sicher differente Auffassungen haben, denn neben den interessanten Flugvorführungen konnte man auch einheimische Kinder mit Stahlhelm herumlaufen sehen, altes Militärgut „bestaunen“ und etliche Veteranengruppen treffen, die mit alten Militärfahrzeugen herumgurkten und sich in ihre alten Uniformen „geworfen“ hatten. Nun denn, das hat uns schon nicht so gut gefallen, gehörte dort aber offensichtlich zur Veranstaltung.


Einkaufen und anderes

Borhaug selbst bietet offensichtlich jede Menge Ferienhäuser und Ferienwohnungen. Und auch viele Norweger scheinen im Ort oder außerhalb ihre Ferienhäuser errichtet zu haben. Auf jeden Fall macht der Ort einen sehr lebhaften Eindruck.

Wenn man allerdings etwas umfangreicher einkaufen will, dann bietet es sich an, den Nachbarort Vanse (5-6 Kilometer entfernt) aufzusuchen. Dort sind annähernd alle größeren Discounter vertreten und diverse andere Geschäfte auch.

Auch der regionale Tierarzt (hier eine Tierärztin) ist in Vanse zu finden. Ebenso eine Tankstelle und eine Nachtbar, sowie Gärtnerei und andere Geschäfte. Dort pulsiert zu den Ladenöffnungszeiten heftiges Treiben und es ist ein Kommen und Gehen auf den vielen Parkplätzen zu beobachten.


Angeln in
Borhaug

Wie ich lesen konnte, hat Andy (Hamburger Jung) bereits einen Artikel zu seinem zeitlich parallelen Angelurlaub geschrieben. Ich habe in meinem Urlaub dort mit diversen Anglern gesprochen und letztlich immer ähnliches gehört.
Borhaug ist nicht der ideale Nur-Angel-Urlaubsort, soviel ist sicher.

Das Angeln im Hafen ist zwar durchaus spannend, aber wenn man nicht unmittelbar an der Einfahrt angelt, dann ist es eher mühsam, erfolgreich zu sein. An der Hafeneinfahrt zu angeln ist nur mit einem Anker möglich, da der stetige Wind ansonsten das Boot recht schnell abtreibt und man regelmäßig wieder zur Hafeneinfahrt zurückfahren muss. Die Tiefen im Hafenbereich liegen zwischen 4 und 8 Meter, an einigen Stellen möglicherweise auch etwas tiefer, aber es ist eben doch recht flach.

Ich konnte selbst im Hafen keinen Fisch fangen, aber ich habe gesehen, dass andere durchaus erfolgreich waren mit
Pollack und auch Platten.

Direkt vor der Hafeneinfahrt gibt es eine recht flache Zone von vielleicht 20 Metern Tiefe, die durchaus Pilkerverluste verursacht, weil der Untergrund in seiner Tiefe sehr schwankend ist und man ohne Echolot ständig ausprobieren muss, welche Tiefe man gerade hat. Dabei kann man dann schon mal hängen bleiben und die eingesetzte Montage dann meistens abschreiben. Etwa 300 Meter vom Ufer entfernt fällt der Meeresboden recht steil ab und man kann dort auf Tiefen bis 80 Meter und mehr angeln.

Dort sind allerdings die Wellen schon ziemlich heftig und das Angeln von einem kleineren Ruderboot mit Außenborder, wie ich es bewegt habe, schon recht problematisch, auf keinen Fall ist es angenehm dort zu angeln. Je mehr man dann nach rechts Richtung Leuchturm treibt, umso tiefer wird das Wasser. Ich habe nur einmal etwa auf Höhe des Leuchtturms geangelt und dort Tiefen von mehr als 100 Metern vorgefunden (ungefähre Schnurmessung).

Da ich meist in flacheren Regionen vor dem Hafen geangelt habe (ich war nur 7-mal in drei Wochen zum Angeln draußen und davon hab ich zweimal überhaupt nichts an den Haken bekommen) blieben die ganz großen Fische aus. Makrelen bis 44 cm und
Pollack bis 62 cm waren die größten Fische.

Makrelen konnte ich ziemlich viele fangen. Aber die meisten habe ich zurückgesetzt, weil sie zu klein gewesen sind (unter 35cm). Auch etwa 6-7
Pollack habe ich zurückgesetzt. Für die wenigen Fischmahlzeiten hat es auf alle Fälle gereicht.

Wer also in
Borhaug erfolgreich angeln will, ist mit einer Dieselschnecke in jedem Falle besser beraten und kann in größerer Entfernung vom Ufer tiefer und dann auch deutlich erfolgreicher angeln, wie z.B. Andy und seine Angelkameraden gezeigt haben. Mir persönlich haben die gegebenen Angelbedingungen völlig ausgereicht, aber ich bin halt auch nur ein Gelegentlich-Angler und damit auch kein richtiger Maßstab für die Bewertung von Angelrevieren.


Und außerdem..

Dass das Leben hier in
Borhaug und der weiteren Umgebung durchaus andere und wesentliche Elemente beinhalten kann, mögen die wenigen nachfolgenden Fotos zeigen. Sei es nun das bewegte Leben in Farsund, Mandal oder Flekkefjord, die stets überraschend auftauchenden Gegenstände historischen Wertes oder die immer wieder durch Vielfalt glänzende Natur, in dieser Region ist immer etwas Neues oder Interessantes oder Schönes zu sehen, oder alles zusammen.

Und wenn man mal etwas weiter fahren möchte, dann sind die Täler in den nördlich angrenzenden Bergen durchaus von Reiz. Zum Beispiel das knapp 110 Kilometer entfernte
Evje im wunderschönen Setesdal, das d a s Mineralienzentrum Südnorwegens ist und jedem Hobbymineralogen wie z.B. mir viele interessante Sammelstellen anbietet und sogar einen Steinbruch, in dem man mit vor Ort leihbaren Hämmern die extra für die Touris heraus gesprengten Felsbrocken bearbeiten kann. Ein auch für Kiddys durchaus spannendes Ausflugsziel.

Ebenso interessant das nicht ganz so weit entfernte Audnedal, in dem ein herrlicher Wildbach die Straße begleitet und immer wieder tolle Einblicke in die Gewalt bergab fließenden Wassers gibt.



Fazit
Alles in allem haben wir einen sehr, sehr schönen Urlaub in
Borhaug verbracht mit etwa 14 Sonnentagen von 21 Tagen, ganz vielen schönen Landschafts- und Ortsbildern, die hängen geblieben sind und einem kleinen Hafen, in dem immer irgendetwas zu sehen war.

Angeltechnisch gibt es sicher Orte oder Stellen, an denen man besser und erfolgreicher sein kann (wie ich z.B. am Foerdesfjorden nahe Haugesund 2006), aber wer wie ich nur nebenbei etwas angelt, ist hier bestens aufgehoben, denn der Ort und die Umgebung bieten jede Menge Sehenswertes, tolle Landschaften, belebte Städtchen, Leuchttürme in
Lista und weiter weg in

 

Lindesnes und Ziele in weiterer Umgebung, wie das Mineralienzentrum in

 

 

 

 

 

 

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