Norwegen Angelfreunde

Info Portal

Austad/ Rosfjord 2009

Bewertung:  / 0
SchwachSuper 

 

Austad - Vest Agder Mai 2009

 

Nachdem ich jetzt mehrere Mal eher im oberen Mittelnorwegen unterwegs war, was aber halt mit längeren Fahrtzeiten verbunden ist, hatte ich für dieses Jahr mal Südnorwegen ins Auge gefasst. Nach eine bisschen Rumgestöber im Forum habe ich mir auch schon einige interessante Ecken zwecks Angelei und auch zum Kennenlernen der Gegend herausgesucht. Damit hatten sich für das Jahr nun zufälligerweise gleich zwei Reisen ergeben, hier aber erst mal der erste Reisebericht, etwas verspätet aber

trotzdem noch geworden. Macht vielleicht schon mal Appetit auf dieses Jahr (kommt ja gerade noch zurecht). So war nach möglichen Terminen die Woche über Himmelfahrt als Kennenlernfahrt recht günstig, spart doch ein bisschen Urlaub ein. Also ran an´s Internet und freie Häuser suchen. Das war gar nicht so einfach, da schon sehr viel ausgebucht war. Wir

hatten dann bei Reiner Frühling Glück, dort war ein Haus neu dabei und daher noch frei.

 

Also haben wir Sörland 217 in Austad vom 16. bis zum 23. Mai gebucht. Schnell noch ein paar Informationen zum Rosfjord und zur Angelei in Südnorwegen im Forum eingeholt (Danke noch mal an Hoddel für die super Infos) und um 01:00 Uhr ging es wie immer mit übervollem Auto und Dachbox zu viert mit Familie los. Die Fahrt lief reibungslos und ohne Probleme bei allerdings miesestem Wetter, ab Leipzig bis kurz vor Hirtshals nur Dauerregen. Sind aber pünktlich eine Stunde vor Abfahrt angekommen und um 12:15 Uhr ging es mit der SuperSpeed 1 ab in´s gelobte Land. Auf See wurde das Wetter schon deutlich besser, Ankunft in Kristiansand schon bei Sonne und angenehmen Temperaturen.

 

 

Vom Hafen bis Austad fährt man auch maximal 1,5 Stunden auf der schönen Strecke entlang der südnorwegischen Küste. Bis auf einen kleinen Verfahrer in Lyngdal (die Abfahrt ist etwas versteckt) sind wir dann gut angekommen und wurden vom Vermieter Svein Anensen schon erwartet. Die Einweisung in Haus und Boot im wesentlichen in Englisch und mit Händen und Füssen hat unsere Erwartungen voll erfüllt , hat genau

den Beschreibungen entsprochen. Sör 217 ist ein herrlich renoviertes altes Sörlandhaus (ich glaube 1860 gebaut) und wurde von den Großeltern von Svein bewohnt.

 

 

Es liegt hinter einer Wiese direkt an der Straße nach Austad und weiter nach Korshamn. Hier ist doch für norwegische Verhältnisse recht häufiger Verkehr, für kleine Kinder daher nicht so zu empfehlen da zur Straße hin keine Abgrenzung vorhanden ist.

 

 

 

Küche super eingerichtet

 

 

Straße Richtung Korshamn vorm Haus.

 

Am Abend dann erst mal schön das Auto ausgeräumt, die Zimmer aufgeteilt und soweit für die folgende Woche eingerichtet. Das Haus ist richtig groß, hat eine super eingerichtete Einbauküche mit TK-Schrank, Kühlschrank, Mikrowelle, Herd, Backofen, Dunstabzug, Geschirrspüler, Toaster, Mixer, Kaffeemaschine und eine Top Ausstattung mit Geschirr und Küchenzubehör, das alles in einem super Zustand. Im OG und im EG ist jeweils ein Bad/Toilette, unten mit Dusche und Waschmaschine.

 

 

Bad / Toilette im Erdgeschoß.

 

Es gibt insgesamt 4 Schlafzimmer und zwei Wohnzimmer, davon eines mit Kaminofen (Holz ist inclusive). Ein Wohnzimmer hat norwegisches und das andere deutsches Fernsehen, alles schön gemütlich und neu eingerichtet. Im Anbau ist noch ein kleiner Raum mit einer 100 Ltr. TK-Truhe und zum Trocknen von Ausrüstung. Hinter dem Haus ist eine kleine gut geschützte Sitzecke. Die Umgebung ist neben wenigen einzelnen Häusern im wesentlichen Wald und Wiesengründe sowie etwa 100 m entfernt ein See zum angeln oder baden (war aber im Mai noch zu kalt).

 

 

Blick hinters Haus

 

 

 

 

 

Am Sonntag war dann Nationalfeiertag in Norge, also früh erst mal vors Haus und ordentlich geflaggt.

 

 

Dann erst mal die nähere Umgebung um Austad erkundet, hier kann man sehr gut auf Waldwegen und Zufahrten in herrlicher Natur Wandern, die Straßen sind allerdings recht gefährlich. Sehr kurvig und schlecht einzusehen, viele Norgis fahren auch recht schnittig und vermuten keine Fußgänger, war manchmal recht knapp.

Ich erinnere mich an den Nationalfeiertag im vorigem Jahr auch mit gespaltenem Gefühl, da sind wir gerade vom Brufjord zurück zur Fähre in Larvik gefahren und hatten unterwegs drei mal Vollsperrung wegen Festumzügen. Das war ja am Anfang auch interessant zu sehen, der letzte in Seinkjer hätte uns aber fast die Fähre gekostet. Nach Sperrung und dann Megastau weil alle wieder ins Auto sind, haben wir die Fähre 4

Minuten vor Abfahrt (Uff) gerade noch erwischt, die waren schon beim Schließen der Seetore. Jetzt wissen wir´s dafür.

 

Gegen den frühen Nachmittag dann das extra „leichte“ Angelzeug für Südnorge schnappen und ab zum Boot um mal eine erste Testrunde zu machen.

 

 

„Leichte“ Südnorwegenausrüstung

 

Zum Boot muss man allerdings das Auto nehmen, sind so knapp 3 Kilometer bis zum Hafen. Die Steganlage ist neu und in einem Top Zustand, das Boot ebenso. Ein selbst lenzendes 17“ Boot mit Steuerstand, E-Start, 20-PS Viertaktmotor und mit schönem ebenem Boden. Der Motor ist ein echtes Sparwunder und läuft wie geschmiert.

 

 

Einziges Manko war das fehlende Echolot, im Katalog war eins mit angegeben, das Boot hat aber keins (schade). Am Nachmittag schlug dann das bis dahin gute Wetter um und es regnete recht gleichmäßig, hat die Festivitäten im freien dann recht schnell beendet. Das blieb in der folgenden Woche auch meist so, schönes Wetter mit Sonne wechselte mit Regen ab. Zum Teil wurde es auch ziemlich stürmisch, was aber im Fjord nicht so störte, dort konnte man immer geschützte Buchten anfahren. Weiter an die Außenbereiche vorm Fjord war aber dann passe. Also trotz Regen raus auf den Fjord

und nach Seekarte an den interessanten Stellen losgepilkt, brachte aber nicht so den Erfolg. Auch mit Reker (im REMA 2000 in Lyngdal günstig zu bekommen) ging nichts so richtig los. Es gingen hauptsächlich kleine Köhler die ihre Freiheit wiederbekommen haben. Ein paar Küchenfische sind es aber immer geworden.

 

 

Auch mal bisschen Fisch

 

 

 

Das war auch die Woche über so, gefangen hat man eigentlich immer, es war aber in der Regel der Nachwuchs, welcher wieder zurück durfte. Erschwerend war hier sicher auch, dass man ohne Echo die Kanten und Bänke nicht so richtig getroffen hat. Durch Wind und Strömung war die Drift manchmal wie in nördlicheren Gegenden.

 

In der folgenden Woche sind wir bis auf einen Tag immer den halben Tag mit dem Boot raus gefahren und die andere Tageshälfte haben wir die Gegend unsicher gemacht. Dabei haben wir für das Wandern und die Ausflüge meist das gute Wetter ausgenutzt, zum Angeln sind wir auch bei Regen raus gefahren. Habe dann ab dem zweiten Tag die Technik auf Schleppen umgestellt und mit X-RAP Rappala Wobbis nahe der Uferkanten geschleppt. Das ging auch voll auf, hier stiegen bessere Köhler und vor allem schöne Pollacks ein. Dabei hatte ich dann auch den Biss. Beim Umfahren einer Felsnase dachte ich dann auch erst an einen Hänger, Rute schlug voll durch. Also Motor Leerlauf und Spule frei, aber denkste, dann kam Bewegung in das ganze, und was für eine. Nach längerem vorsichtigem Drill (12er Fireline, 7 cm Wobbler) dachte ich zuerst an einen großen Pollack, dann ging der Fisch das erste mal in 20 m Entfernung aus dem Wasser. Wow, was erträumst du mehr, silberne Seite, Fettflosse,

geschätzte 12 bis 16 Pfund. Mefo oder Lachs, das isse´s. Also vorsichtig weiter drillen, im Unterbewusstsein Schei….., kein Kescher mitgenommen, liegt fein im Auto. Also Tochter instruiert und Gaff her, Fisch ist jetzt nah am Boot und es geht los. Erster Sprung und schütteln, ja er hängt noch, zweiter Sprung, puhh... wieder Glück gehabt. Dann schwupp, Fisch zieht unter dem Boot durch, also Rute ins Wasser und vorsichtig zurückdrillen. Hat geklappt, Fisch kommt zurück und springt wieder, zwar nahe genug

dran aber zum Gaffen keine Chance, der Kerl ist viel zu schnell. Jetzt der vierte Sprung, schütteln und …. weg, der Wobbi schwimmt auf dem Wasser. So ein verdammter Mist, durchatmen, o.k. der Fisch hat gewonnen. Hat er verdient, war schließlich pfiffiger. War trotzdem ein klasse Drill und bleibt eine schöne Erinnerung.

 

 

Schleppen direkt vorm Ufer

 

 

 

 

 

 

Beim Schleppen sieht man auch viel Natur in der Uferregion, wir konnten Kraniche und Reiher, Fischotter, Robben, alle möglichen Vogelarten und einen Adler beim Brüten beobachten. Durch die langsame Fahrt flüchten die Tiere nicht gleich. Gefangen haben wir Köhler, Pollack, Franzosen-dorsch, Silberdorsch, Lippfisch, Knurrhahn, Leng, Petermännchen und Taschenkrebse.

 

Das Angeln im Hafen in Austad ist auch ganz interessant. Habe es dort mit diversen Spinnködern auf Mefo versucht, dabei sind aber abends richtig große Petermännchen auf die Köder gegangen. Bei anbrechender Dunkelheit haben dann die Köhler zugeschlagen, habe das auch noch nicht gesehen, die sind dem Köder beim aus dem Wasser heben regelrecht hinterher gesprungen. Wer Taschenkrebse braucht, im Hafen mit Reker mal paar Minuten auf Grund legen und wieder einholen. Es hängt garantiert ein Taschenkrebs, der nicht mehr loslassen will fest.

 

 

 

 

Einen Tag bin ich auch an den See gegangen um es mal auf Forelle zu probieren. Svein sagte mir, dass im vorigem Jahr dort eine 5 kg Forelle gefangen wurde. Habe es dann mal mit verschiedenen Spinnern und Wobblern probiert, es ging einfach alles. Egal welche Farbe und Größe, selbst 3er Mepps haben Forellen unter 20 cm genommen. Kurzum Forellen in Masse aber Mini, es sind dann aber doch noch ein paar bessere

zum Mitnehmen geworden. Aal habe ich auch mal probiert, bin dann aber gegen 22:00 Uhr gegangen, das war wohl noch zu zeitig. Es soll dort aber auch gute Aale geben ( aber das ist jetzt ja eh vorbei).

 

Kurzum, es gibt reichlich Fisch im Rosfjord, die besseren Größen muss man sich allerdings erarbeiten. Bessere Stellen sind sicher die Außenbereiche vor den Fjorden, die sind hier aber extrem windanfällig, dann wird es mit kleinen Booten auch schnell zu gefährlich und das muss nicht sein. Im Grunde zählt hier sicher die Erfahrung. Wenn man öfter mal da war, kennt man sich besser aus. Habe dann am letzten Tag noch

einen großen Bereich „Leopardengrund“ im hinteren Bereich des Fjordes entdeckt, das sah nach mehr aus, hatten allerdings keine Zeit mehr dort mal Probe zu fischen.

 

Ausflugsmäßig haben wir die gesamte nähere Umgebung abgeklappert, hatte keine Lust länger als eine Stunde zu fahren, da ist bei einer Woche die Zeit zu schade. Der nächste größere Ort ist Lyngdal, ein schönes Hafenstädtchen wo es sich ganz in Ruhe einkaufen lässt. Die dortige Touristeninfo ist zu empfehlen, hat interessante Informationen und wird

von perfekt deutsch sprechenden Mitarbeiterinnen betreut. Der dort mündende Fluss Lyngdalselva sieht auch vielversprechend aus.

 

 

 

 

 

 

Lyngdalselva

 

Haben dann auch mal die ganzen kleinen Örtchen bis zur Insel Revoy besucht, in Korshamn endet dann die Straße. Das dortige Angelcamp hat eine ziemlich große Anlage mit vielen Booten, im Mai war allerdings noch nichts groß los. Liegt nach meinem Geschmack auch nicht besonders schön, dafür aber direkt am Fjordausgang mit vielen Schäreninseln. Irgendwo in der Nähe von Havasen/Hausvik sind wir auf eine niegelnagelneue Anlage getroffen. Alles neu und vom feinsten direkt in die Natur gebaut, liegt in wunderschöner Lage. Wir haben uns das mal angesehen, es wirkte bis auf zwei Autos aber ziemlich ausgestorben. Die Boote liegen auch ein ganzes Stückchen weg von der Anlage. Sonst halt die üblichen Verdächtigen, wo man auch hinkommt herrliche Seen, Fjorde

und Ausblicke in herrlicher Natur. Zu empfehlen ist auch ein Besuch der Festung Hausvik die im zweiten Weltkrieg gebaut wurde, zum Atlantikwall gehörte und die Durchfahrt in den Skagerrak sichern sollte. Sie liegt direkt am Ende des Rosfjordes über dem letzten Leuchtfeuer an der Fjordausfahrt.

 

Ist ein bisschen schwer zu finden, man muss durch den Ort einen kleinen Waldweg fahren (1 Auto Weg) und endet dann auf einem kleinen Parkplatz. Weiter kommt man dann nicht, da eine Schranke die Zufahrt sperrt. Von dort ist es noch etwa einen Kilometer zu Fuss, vorbei an einem kleinen neuen Bootsanleger (gehört wahrscheinlich zu der neuen Anlage). Ich hatte mich schon ein bisschen informiert und als Bunkerfan mit LED-Taschenlampen ausgerüstet. Das hat sich auch gelohnt, in der Bergkuppe

findet sich ein weit reichendes Stollensystem mit vielen Zugängen, Höhlen und alten Batteriestellungen in mehreren Ebenen, schätze die Gänge auf über einen Kilometer Länge ein. An der Küstenseite stehen noch zwei Kanonen größeren Kalibers als Museumsstück und verschiedene Stellungen mit Resten der ehemaligen Ausrüstung.

 

Die inneren Bunker-Anlagen sind noch sehr gut erhalten, im Haupttrakt werden hier wohl auch Veranstaltungen durchgeführt (Kamin, Grill, Leuchter, lange Tafel). Von den äußeren Anlagen wie Baracken und Wachstuben sind nur noch die Fundamente zu sehen, den Rest hat sich die Natur schon zurückgeholt. Wer sich dafür interessiert, für den ist es in jedem Fall zu empfehlen, für Bunkerfans und Historie-Interessierte ein

muss. Von den oberen Ausgängen hat man auch einen herrlichen Ausblick in den Rosfjord und auf den Skagerrak hinaus.

 

 

 

 

 

 

Festung Hausvik

 

Eine größere Tour haben wir noch an das Südkap gemacht, das kann ich auch nur empfehlen. Zum Leuchtturm hoch muss man allerdings Eintritt zahlen, es lohnt sich aber auf jeden Fall. Das ganze Kap ist als eine Art Lehrpfad gestaltet und gut präsentiert. Neben den alten historischen Feueranlagen kann man auch den Stahl-Leuchtturm mit seiner Technik bis zur ersten Außenebene besichtigen. Auch hier sind wieder Artilleriestellungen und Bunkeranlagen zu besichtigen, ist alles frei begehbar. Unter dem Leuchtturm befindet sich noch eine der gewaltigsten Nebelhörner aus früheren Zeiten, die Anlage ist noch funktionsfähig wie auch der Leuchtturm. Im Eingangsbereich ist hinter einem kleinen Cafe ein Museum zum Thema Leuchttürme und Seenotrettung. Die kleine Ausstellung ist interessant gestaltet, im Mittelteil läuft in einem kleinen Kino ein Informationsfilm zur Geschichte und Bedeutung sowie Technik der Leuchttürme in Südnorwegen. Der Film läuft auch mit deutschen Untertiteln und ist echt zu empfehlen. Hier erfährt man wirklich eine Menge interessante Dinge zum Thema.

Übrigens hat das Cafe ein Angebot Cafe und Kuchen nach Wahl zu einem recht ordentlichen Preis, der Kuchen ist echt lecker. Wir haben gleich zwei mal mit verschiedenen Kuchensorten zugeschlagen, Kaffee schmeckt  auch.

 

 

War auch da

 

 

 

 

Alter Feuerkorb

 

 

Fresnell-Linse im Museum

 

Kurzum, Südnorwegen ist auch Top. Bezüglich der Angelei ist es eben etwas anspruchsvoller, aber dafür habe ich die Kühlbox eben nicht gleich am zweiten Tag voll und die Vielfalt der Fische ist größer. Für mich als Norwegen-Freak gibt es bis jetzt eh noch nichts, was mir die Stimmung verhageln konnte. Nach Putzaktion des Ferienhauses am Abend ging es zur Rückfahrt zeitig früh wieder mit SuperSpeed 1 los. Es verlief alles glatt, wir haben übrigens ohne Platzreservierung immer schöne

Sitzplätze bekommen. Noch mal kurz in´s Duty Free (1 Ltr. Gragganmore) und ab ging es wieder über Dänemark nach Germany. Diesmal bei allerbestem Sonnenschein und ohne Stau sind wir gegen 23:00 Uhr wieder in der Heimat angekommen.

 

Nach erster Berichterstattung und Familienrat war klar, Sommerurlaub wird in Südnorge verbracht, denn wir hatten noch nichts fest gemacht.

 

 

Der gestrandete Wal -- für den der es sehen möchte

 

 

Aus dieser Richtung immer ein trauriger Anblick.

 

 

Bericht Sommerurlaub folgt (vielleicht wenn ich den inneren Schweinehund besiege).

 

Gruß an alle Norwegenverrückten.

Tom der Elbfischer (wenn nicht in Norwegen)

 

 

 

 

Listinus Toplisten Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits

Copyright © 2015 All Rights Reserved.