Norwegen Angelfreunde

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Farsund und Umgebung

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Bericht Teil 3

 

Ach ja, und Ausflüge haben wir dann auch wieder welche gemacht. Und auf die Gefahr hin, dass Neid aufkommt, das Wetter war wirklich so gut, dass ich das sogar nachvollziehen könnte.

Und an dem Tag in Lomsesanden mussten wir uns dann sogar abkühlen.

weil die Sonne es so gut mit uns meinte.

 

Diese in der Hochsaison sicher nicht mehr ganz so leeren, herrlichen Sandstrände kann ich übrigens auch Familien mit Kindern sehr empfehlen!

Das Wasser bleibt vorne an lange flach, ist kristallklar und sauber.

Und selbst bei Wind dürfte in den Dünen immer ein geschütztes Plätzchen zu finden sein.

An diesem Tag dürfte das Wasser knapp 18 Grad gehabt haben.

 

Und dann war da noch die Geschichte von dem Boot, was ich in der zweiten Woche dazu mieten wollte. Geplant und vorgebucht war das

 

 

geworden ist es das

 

und ich bzw. wir vier haben es nicht eine Sekunde bereut.

 

Wenn man nämlich schon in Farsund ist und das Glück hatte, sich mit Klaus verabreden zu können, sollte man sich auch seine Ratschläge und Tipps zu Herzen nehmen.

Selbst mein Schwiegervater, der nach eigenem Bekunden außer der MasterCat kein weiteres Schiff bzw. Boot betreten wollte, hat sich sichtlich wohl –weil sicher- gefühlt und sogar den Steuermann gegeben. Und wir haben weiter Fische gefangen und sind davon auch noch satt geworden.

u.a. von gebratenen Makrelenfilets „in Sauer“ an einem Hauch von Hornhecht.

 

Und nach 10 Tagen Sonne fing es an zu regnen und zwar 36 Stunden am Stück. Das Ruderboot am See hatte ca. 200 Liter geschluckt aber der Stimmung tat das keinen Abbruch. Zumal ich nunmehr Zeit für das hatte, weshalb ich auch noch gekommen war.

Sicher wäre Flekkefjord bei Sonne noch schöner gewesen aber mal ehrlich, bei so viel Glück mit dem Wetter, wie wir bis hierher hatten, konnten wir das locker weg stecken.

 

Damit –also nun nicht nur mit dem „Ruhen“ sondern insgesamt- war dann die Zeit auch langsam um. Noch ein kurzer Abstecher nach Loshamn

 

 

und wir reihten uns bei denen ein, den es genauso ging,

 


sagten Tschüß Norge

 

gaben Gas

und zwar richtig

So weit so gut. Ich hoffe, es hat dem geneigten Leser und Betrachter soviel Spaß gemacht wie mir in Norwegen als auch beim Verfassen dieses kleinen Reiseberichtes.

Falls sich der ein oder andere fragen sollte, ob ich denn nix anderes gefangen habe als Bachforelle und Makrele, hier gleich die Antwort: Doch, einen Hornhecht!

Beeinflusst durch die Tatsache, dass ich noch viele andere Gründe hatte, wieder mal in Norwegen Urlaub zu machen (zuletzt im Jahr 2000) und diese Gründe auch alle zu ihrem Recht und meinem Wohlbefinden kommen sollten, war das absolut okay so. Meine Erwartungen wurden voll erfüllt und dieser Virus, der uns alle infiziert und mit nichts anderem zu bekämpfen ist als sobald als möglich wieder hinzufahren, ist ausgebrochen.

 

Und nur darum geht’s.

 

In diesem Sinne

Hilsen fra Kiel Ragnar (Raggi)

Einen besonderen Dank möchte ich noch an die Forenmember -allen voran Hoddel- richten, die mit Rat und Tat da waren, als Hilfe und Tipps gefragt waren sowie

einen speziellen Dank an Klaus Müller –uns allen als Farsundklaus bekannt- dafür mich vor Ort so freundschaftlich unterstützt zu haben und dafür, dass ich das Video vom Kampf mit dem Heili vor Island sehen durfte.

 

 

 

 

Fragen nicht nur zu diesem Thema werden hier gern Beantwortet:

 

http://www.norwegen-angelfreunde.de

 

 

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