Norwegen Angelfreunde

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Risholmen - Listaregion - Teil 2

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Bericht Teil 2


13 Tag in Norge
Hamdi war schon auf der Terrasse zu hören, als ich mich noch mit meiner Frau im warmen Bett befand. Ich erahnte , dass draußen gutes Wetter herrschen musste, da Hamdi auch schon mit dem Yellowboot fortfuhr um Makrelen zu fangen. Wie vermutet schien die Sonne und der Wind blies schwach. Schnell gefrühstückt und einen Kaffee getrunken fuhren diesmal nur Hamdi und ich unserem Ziel, die Küste vor dem Hidrasund, entgegen. Es sei gesagt, dass die Durchfahrt durch den Hidrasund einer Durchfahrt durch einen canyon ähnelt. Insbesondere wenn man an einer dortigen Felswand vorbeifährt, die ca. 350m steil noch oben zeigt. Begeistert von diesen Eindrücken kamen wir nach 45 Minuten Fahrt an der ersten Fangstelle an. Eine kleine Bucht der zwei kleinere Inselchen vorgelagert sind, wo der Meeresboden von 20 Metern auf 150 Meter absinkt. Die Wellen waren lang aber nicht hoch. Gefahr bestand nur bei zu dichtem Angeln am Küstenstreifen, da hier in den Wellentälern einige Felsen zu erkennen waren, die weit ins Meer hineinreichten. Wir entschieden uns zwei Möglichkeiten auszuprobieren. Ich bestückte eine Pilkrute mit Rekern und Hamdi warf seine Naturköderrute mit kleinen Makrelenstückchen aus. Ich hatte sofort einen Hänger der beim Hochziehen verriet, dass wir an der richtigen Stelle waren. An meinem Pilker hatten sich kleine Muscheln verfangen. Also wurde der Pilker neu bestückt und ausgeworfen. Jedesmal beim Hochziehen waren keine Reker mehr am Pilker. Ich rüstete deshalb auch auf Makrelenstückchen um. Nach dem ersten Herablassen und den ersten Pilkbewegungen in ca. 40m Tiefe war auch schon der erste Biss zu verzeichnen. Es stellte sich heraus, dass ein Leng von ca. 60cm dem Pilker nicht widerstehen konnte. In den nächsten Stunden fingen wir an dieser Stelle noch weitere Lengs die sich alle in der Größenordnung zwischen 60cm und 70cm bewegten. Es war festzustellen, dass hier das Angeln mit dem Pilker erfolgreicher war, als das Angeln mit dem Naturköder. Unser Wunsch hier einen Steinbeisser zu fangen blieb uns vorenthalten. Trotzdem völlig begeistert von der Kulisse und dem schönen Wetter entschieden wir uns dazu mit den Naturköderangeln in die Tiefe zu gehen, um unseren Verdacht zu erhärten, da wo es kleinere Lengs gibt, da muß es auch Große geben. Also warfen wir unsere Angeln in einer Tiefe von ca. 160m mit einem Gewicht von 500gr. aus. Die Drift zog uns vom Festland weg, auf die offene See. Ich hatte zwei größerer Flatterfilets an einen Haken gepackt und warete ab. Nach kurzer Zeit fingen wir einen schönen Lumb von ca. 75cm. Es schein wohl so zu sein, je tiefer um so größer die Fische. Eine Stunde lang tat sich gar nichts, bis Hamdi einen Biss vermerken konnte. Beim Hochpumpen war festzustellen, dass der Fisch selbstständig nach oben schwamm und sich dabei vom Boot entfernte. Als wir den fisch zum erstenmal sahen, waren wir begeistert. Hamdi hatte einen kleinen Glattrochen an der Angel. Der Rochen hatte auf einen Makrelenschwatz am Nachläufer gebissen. Als wir den Rochen im Boot hatten, wurden sofort Fotos gemacht und der wunderschöne Fisch wurde wieder vorsichtig ins Wasser zurückgelassen. In den nächsten zwei Stunden tat sich gar nichts. Wir entschieden uns deshalb wieder eine Bucht aufzusuchen die umrahmt von hohen Klippen einem Kessel glich. Hier war festzustellen, dass der Meersboden steil von 40m auf 150m abfiel. In diesem Kessel fingern wir einige kleine Dorsche sowie mehrere kleine Rotbarsche. Um nicht weiter in der Kinderstube der Fische zu räubern, verstauten wir unsere Angelausrüstung und fuhren glücklich von den Erlebnissen dieses wunderschönen Angeltages zurück zu unserer Hütte. Auf dem weg dorthin, blätterte ich unsere Mappe mit den Skizzen und Foren Beiträgen durch. Bei einem Bericht bin ich dann stehen geblieben, als ich feststellte, dass auf den Fotos unsere Hütte mit Alf Gunnar und einigen Angelfreunden zu sehen war. Bei dem Verfasser dieses Beitrages handelte es sich um „Hackfresse“.
Als wir an der Hütte ankamen, waren unsere Frauen nicht dort. Es schien komisch, dass auf einer Insel Frauen ohne Boot verschwinden können. Im Wohnzimmer fanden wir nur einen Hammer vor. Sofort erkannten wir wofür der Hammer genutzt wurde. Es war ein Foto mit Rahmen an der Wand befestigt worden, das Alf Gunnar, Hackfresse und andere Angelfreunde stehend vor einer Unmenge an Seelachsen zeigte. Ich wußte sofort, wo diese Fische herkamen…..

Go to the bubbels

Kurz darauf, hörten wir darußen ein Gejohle und Alf Gunnar kam mit einem schnellen Motorboot und unseren Frauen zur Hütte gefahren. Alf Gunnar hatte unsere Frauen zu einer Lachsfarm-Besichtigung eingeladen und anschließend zu einer Hochgeschwindigkeitsfahrt auf dem Fjord. Sichtlich begeistert von dem Rausch der Geschwindigkeit stiegen unsere Frauen aus dem Boot. Alf Gunnar begutachtete unseren Fang und sagte nur, dass der Lumb ganz ok. sei. Die Frauen holten sofort für jeden ein Döschen Bier.

(Jetzt kommt der Absatz, der Hackfresse besonders interessieren dürfte) Ich holte den Bericht aus dem Forum hervor und fragte Alf Gunnar, ob er wüsste wer dies sei. Er fing sofort an zu lachen und sagte, dass es sich bei der Person um ihn handeln würde. Nachdem ich ihn erklärte, dass ich die Fotos aus dem Internet hatte, fing er an zu erzählen, wer die anderen Personen, die dort abgebildeten Angelfreunde, waren. Auf die Fische angesprochen, fing er wieder an zu lachen. Er sagte nur,…Go to the bubbles…und dass alle Fische, die dort zu sehen sein, nicht von den Angelfreunden sondern von ihm gefangen worden sind. Er erklärte weiter, dass die Angelfreunde sich genauso angestellt haben wie Hamdi und ich und dass er seinen Fang ihnen geschenkt hatte, genauso wie er es bei uns getan hatte. Unsere Frauen wurden hellhörig und verstanden sofort, dass unsere Geschichten vom Vortag, von dem Superfang und den ständigen Drills völlig übertrieben waren. Entlarvt, wurden wir von unseren Frauen zur Strafe zum Küchendienst eingeteilt. Alf Gunnar fügte aber noch an, dass es zwischen den Angelfreunden auf den Fotos und ihm zu einer Freundschaft gekommen sei und dass er sich schon freut, wenn diese zu seinem Geburtstag kommen.

An dieser Stelle soll ich dir Lutz und deiner Frau von Alf Gunnar einen herzlichen Gruß ausrichten. Er freut sich sichtlich auf euren Besuch!

Nachdem wir Fotos vom Fang gemacht und noch einige Bierchen mit Alf Gunnar getrunken hatten, wurde er von seiner Frau angerufen, die ihm sagte, er soll endlich kommen und er soll bei der Rückfahrt das Licht am Boot anmachen. Lachend über seine sich sorgende Ehefrau, fuhr Alf, norwegische Volkslieder singend, natürlich ohne Licht am Boot, zu seiner besseren Hälfte zurück.

Den Abend verbrachten wir nach dem anstrengenden Küchendienst vor dem Fernseher, der das österreichische Programm zeigte.

14. Tag in Norge
Nach dem Aufstehen entschieden meine Frau und ich uns, rüber zur Insel Andabelöy zu fahren, um dort mit unserem Hund einen schönen Inselspaziergang zu machen. In dem kleinen laden am Anleger erklärte uns eine sehr nette Frau, welches der beste Wanderweg sei. Nachdem wir ca. eine halbe Stunde nur Berg auf gegangen sind, kamen wir an einem wunderschönen idyllischen Süßwassersee an. Der Spaziergang hierhin hatte sich gelohnt. Unser Hund tobte sich aus während wir, schwitzend von der Vielzahl der kleinen Stechmücke geärgert wurden. Zwei Stunden später erschien auch Hamdi mit dem Boot wieder am Anleger und brachte uns zurück zur Hütte. Obwohl es schon Mittag war, entschieden wir uns erneut durch den Hidrasund zu fahren, um endlich einen Steinbeisser zu fangen. Andrea und Freya blieben an der Hütte um sich dort, ohne von uns stören zu lassen, in die Sonne zu legen und um einen Frauennachmittag zu verbringen. Dieser Angeltag ist kurz erzählt. Wir fingen nur einen kleinen Leng, waren aber wieder von der tollen Kulisse wieder völlig begeistert.
Abends kam Alf Gunnar erneut vorbei und brachte uns einen von ihm gefangenen Korb voller Krebse. Die Krebse wurden sofort auf unsere Speiseliste für das Abendbrot gesetzt und nach Einweisung durch Alf Gunnar zubereitet. Ich muß sagen, dass Krebse sehr lecker sind, dass diese aber eher Fingerfood ähneln, da man lange basteln muß, bis man endlich zum ersehnten Fleisch vordringt. Alf Gunnar lud uns für den nächsten Tag zum Angeln zu den Bubbles ein. Diesmal wollte Alf Gunnar kein Bierchen trinken, sondern fuhr brav mit Licht an seinem Boot, ohne auf einen Anruf seiner Frau zu warten, zeitig zu ihr zurück. Er erklärte, dass er gleich noch mit ihr zum Bingo spielen gehe, da es dort 14000 Kronen zu gewinnen gibt.



15. Tag in Norge
Meine Frau war nun doch sehr gespannt, was es mit dem Satz

“Go to the bubbels”

auf sich hatte. Sie war die treibende Kraft, die am frühen morgen Hamdi und mich in Schwung brachte. Sie wollte diese stelle im Fjord unbedingt sehen, die eine Garantie auf große Wittlinge und Seelachse versprach. Bei schönstem Sonnenschein fuhren wir zur Mitte des Fjordes und fingen auch schnell wieder unseren mittlerweile favorisierten Köderfisch Makrele. Als wir dann unsere Ruten für die Bubbels vorbereiten wollten, statte meine Frau ihre leichte Pilkrute mit einem Fünf-Haken Paternoster aus. Es kostete mich sehr viel Überredungskünste sie von so vielen Haken an der Rute abzubringen.
Wir fuhren dann endlich zu den Bubbels, um uns dort mit Alf Gunnar zu treffen. Als wir dort eintrafen, war Alf Gunnar auch schon dort. Er war umringt von einem Green- und zwei weiteren Yellowbooten. Als Alf Gunnar uns sah, fuhr er auch so gleich zu uns hin. Er überreichte Hamdi und mir das gleiche System mit dem er auch angelte. Hierbei handelte es sich um eine Triangel, an deren Enden ein kleines Blei so wie zwei Haken mit Vorfächern hingen. Alf Gunnar knotete dieses Triangelsystem einfach an seine Hauptschnur, die er um ein Stück Holz gewickelt hatte. Die Hauptschnurr hielt er dann in den Händen. Ich verband das Triangelsystem mit meinem Wirbel und hing es an meine leichte Pilkrute. Hamdi wollte lieber ein Makrelenvorfach mit zwei Haken und einem Pilker nutzen, während meine Frau ihr schon zuvor beschriebenes System einsetzte. Alf hielt sich an unserer Reling fest und manövrierte unser schwerfälliges Yellowboot mit seinem kleinen und wendigen Gleiter durch die anderen Boote und brachte uns direkt in Position über die Bubbels. Meine Frau war mittlerweile umgestiegen und durfte direkt von Alf Gunnar auf seinem Boot die Kunst des Bubbel-Angeln erlernen. Es kam wie Hamdi und ich es uns gedacht hatten. Alf Gunnar und meine Frau fingen direkt nach dem Herablassen zwei schöne Wittlinge. Ich tat mich mit dem Triangelsystem von Alf Gunnar sehr schwer. Ich war mehr damit beschäftigt, die Schnüre nach dem Heraufholen auseinander zubinden, als dass ich überhaupt angelte. Neidisch schaute ich immer nur zu Alf Gunnar und meiner Frau herüber, die ihre gemeinsame Fischkiste mit weiteren Wittlingen und Seelachsen füllten. Hamdi schien am heutigen Tage auch nicht so sehr vom Glück verfolgt zu sein. Er beköderte seine Haken mit sehr großen Makrelenfilets, in der Hoffnung nicht sehr viele aber dafür einen sehr großen Seelachs zu fangen. Nicht nur Hamdi und ich schauten neidisch zu Alf Gunnar und meiner Frau herüber, sondern auch die anderen Angler der anderen Boote. Alf Gunnar und meine Frau gerieten in den Mittelpunkt, da sie wirklich nach jedem Herablassen und dem geschickten Manövrieren von Alf immer einen Fisch fingen. Die anderen Angler machten den gleichen Fehler wie Hamdi und ich zu Beginn. Sie angelten alle mit Pilkern, Blinkern oder Paternostern jedoch ohne Beköderung von Makrelenstückchen und gingen somit leer aus. Alf Gunnar und meine Frau wurden regelrecht von den Mitanglern observiert, um hinter das Geheimnis ihres Erfolges zu kommen. Sobald Alf Gunnar sein Boot wieder in Position brachte, fuhren die anderen Boote auch in unmittelbare Nähe zu seinem Boot. Alf Gunnar hatte schließlich Mitleid und rief allen anderen Anglern zu, „put makril on the hook“. Das Problem war, dass die meisten Boote keine Makrelen dabei hatten. Auch hier half Alf Gunnar weiter. Er schenkte den anderen Anglern in den Booten seine gefangenen Makrelen. Ich hatte mittlerweile meine Angel aus dem Wasser geholt und beobachtete nur das Treiben und brachte Hamdi immer wieder mit dem Yellowboot in Position. Als alle Angler dem Tip von Alf Gunnar gefolgt waren, war auch schon wieder schnell das Gleichgewicht hergestellt. Jeder Angler fing Fische. Der Spaß dauerte für uns nicht allzu lange, da Alf Gunnar seine Fischkiste wieder in unsere schüttete, so dass wir wieder sehr schnell, sehr viele Fische zu reinigen hatten. Wir fuhren dann alle zusammen zu unserer Hütte, um das Reinigen schnellstmöglich hinter uns zu bringen. Am Anleger diskutierten wir heftig über diese Art des Angelns. Meine Frau vertrat die Ansicht, dass es einfach sehr viel Spaß macht, egal ob die Fische angefüttert werden oder nicht. Hamdi und ich vertraten die Ansicht, dass es viel mehr Spaß macht alleine eine Fangstelle zu finden, um dann dort einen größeren Leng oder Lumb zu überlisten. Es war am Ende egal wer Recht hatte. Fest stand, dass wir alle gemeinsam auf dem Wasser waren und einen schönen Tag dort verbracht hatten. Der Abend wurde genutzt, um schon einmal die Angelausrüstung und das Boot zu säubern, da am nächsten Tag auch schon die Abreise bevorstand. Nach getaner Arbeit wurde bei unseren letzten Bierreserven die vergangene gemeinsame Woche noch einmal besprochen. Bei allen stand der Entschluß fest. Wir kommen wieder.

16. Tag in Norge
Nachdem wir alle gegen 08:00h aufgestanden waren wurden die Aufräumaufträge verteilt. Schnell war das Gepäck zusammengerafft und auf dem Boot verstaut. Das Säubern der Hütte verlief auch ohne besondere Zwischenfälle. Als wir fertig waren, kam auch schon Alf Gunnar vorbei um uns zu verabschieden. Natürlich hatte er sich noch eine Überraschung überlegt. Er kam mit einem Boot, das Boot von seinem Chef, welches über 50PS besaß. Er lud zuerst die Männer dann die Frauen zu einer Hochgeschwindigkeitsfahrt um die Insel ein. Er ließ es sich auch nicht nehmen, mit den Frauen immer wieder über die Heckwelle der Fähre zu fahren um so ein kreischen und Johlen der Frauen zu provozieren. Alles musste einmal ein Ende haben und so fuhren wir dann alle zum Parkplatz, wo unsere Autos auch schon auf ihren Einsatz warteten. Alf Gunnar war sichtlich beeindruckt, wie Hamdi geschickt, als wenn er nie etwas anderes gemacht hätte, das Yellowboot durch den engen Hafen in die Parkbox manövrierte. Als Hamdi und ich dann unsere Autos holten, wollte Golfy nicht so wie ich wollte. Er sprang einfach nicht an. Schnell war das Problem erkannt. Die Batterie war leer. Gemeinsam wurde Golfy zu einem kleinen Hügel geschoben, wo ich dann die Kupplung kommen lassen sollte, so dass Golfy anspringt. Gesagt getan, auf Golfy ist eben verlass, Golfy sprang sofort an.
Unser Gepäck wurde in den Autos verstaut und wir mussten uns von Alf Gunnar verabschieden. Alf Gunnar lies uns erst fahren, nachdem wir ihm mehrmals versprochen hatten nächstes Jahr wiederzukommen. Zum Abschied ging er noch einmal auf das Boot seines Chefs und holte einen frischen Lachs von ca. 70 cm hervor. Er zeigte uns diesen wunderschönen Fisch und sagte, dass er uns nächstes Jahr das Angeln auf Lachse beibringt, es sei denn, dass er beim Bingo endlich Millionär wird. Als wir dann noch eine kleine Einweisung auf das Lachsangeln, als Vorgeschmack für das nächste Jahr haben wollte, fing Alf Gunnar an zu lachen und sagte nur…..Use a net…und verstaute den Lachs wieder auf seinem Boot. Wir verabschiedeten uns nun endgültig von Alf Gunnar und bedankten uns herzlich für seine Bemühungen uns den Urlaub so schön wie möglich zu gestalten.
Da wir noch Zeit hatten, hatten wir beschlossen auf dem Rückweg einen kleinen Abstecher zum Leuchtturm von Lindenes zu machen. Ich muß hier sagen, dass es keine gute Idee ist einen solchen ausflug an einem Sonntag durchzuführen. Auf Parkplatz vor dem Gelände des Museums und es Leuchtturmes parkten viele Reisebusse und noch mehr PKW. Wir entschieden uns deshalb, nur durch die dortigen Klippen zu spazieren und so unserem Doggy noch einen schönen Auslauf zu verschaffen. Als wir dann in Kristiansand ankamen, hatten wir immer noch Zeit. Nach dem ganzen Fisch der letzten Tage, wollten wir nun endlich mal wieder einen Gourmetfrevel begehen und Fast-Food zu uns nehmen. Der MC Donalds in Kristiansand war auch schnell gefunden, so dass wir uns mit Burgern und Pommes voll stopften.
Die Fährüberfahrt und die Rückfahrt von Hirtshals nach Münster verlief ohne Zwischenfälle, so dass wir nach ca. 8,5 Stunden Fahrt gesund und wohlbehalten wieder in Münster ankamen. Golfy hatte uns nicht im Stich gelassen und tapfer jeden Kilometer zurückgelegt. Golfy wurde schnell ausgeräumt und wir fielen nach einer Durchfahrenen Nacht müde in unsere gewohnten Betten. Der Alltag hatte uns wieder……

Fazit:
Risholmen ist eine echte Alternative zu Westnorwegen. Wir kommen nächstes Jahr wieder!

 

 

 

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