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Furre Hytter 2008

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SchwachSuper 

 

Reisebericht Furre Hytter

 

 

Reisebericht Furre Hytter

Reisegebiet Rogarland Sjernaroy Südwestnorwegen

Vom 4-11.4.2008

Wie schon geschrieben waren wir echt in Sorge dass unser vierter Mann es nicht schaffen würde spätestens um20:20 Uhr in Hirthals am Fähranleger anzukommen da er hier in Hamburg noch bis um 16 Uhr zu einem Arbeitsvortrag musste. Um 20:10Uhr kam er schließlich noch im absoluten Tiefflug an. Die dänischen Politis müssen allesamt auf einem Betriebsausflug gewesen sein, rauf auf die Schnellfähre und ab dafür

 

Von Kristiansand über Stavangar bis Hanasand waren es 260 km ; dort 2 Std auf die Inlandfähre gewartet die übe Ladstein und Judaberg nach Nesheim fuhr und dann noch 10 min und wir waren da in der Furre Hytter Anlage. Nach Missverständnissen das richtige Haus bezogen und auch die richtige Dieselschnecke in Beschlag genommen.

Für mich Persöhnlich stand von vornerein fest das die ersten 2 Tage den Plattis unter und vor dem Bootssteg gehören sollten, also das Kampfgerät zusammengestellt: Sportex HM Spin 6 80-150gram mit der Shimano Baitrunner 3500B und die Penn Charisma Senso Pilk mit einer Okuma Salina SA 55. Nachläufermontagen rann und auf zum Steg , schon bald waren die ersten Seezungen angelandet und auch eine schöne Scholle fand den Weg an den Haken, außerdem haben sich 2 Schellfische und 3Knurhähne eingefunden so das ich das offene riesen Aquarium am Steg besetzen konnte, im Laufe der Woche haben sich dort auch Plattis von mir wiedergefunden .ein schöner Rochen wurde von 2 Kollegen die dort auch weilten auch eingesetzt nachdem er einen harten Kampf geliefert hatte.

 

 

Gefangen habe ich die ganze Woche über nur auf Heringsfetzen, die mitgebrachten Wattwürmer wurden nicht beachtet. Die Kollegen fanden draußen wohl trotz Hinweisen nicht die fängigen Stellen, Jörg der Gaid und gute Geist der Anlage schlug mir vor einmal mit Ihm und diesem feinen Schiffchen

 

 

Den grünen Pfahl draußen im Fjord an zu steuern, es war schon ein heiden Spaß mit dieser Rakete übers Meer zu brettern .Am Pfahl war gleich der erste Wurf mit diesem 60gram Jig und Gummifisch in 25 m Tiefe ein fast Erfolg, der Fisch schlitzte leider kurz unter der Oberfläche aus, ein richtig schöner Dorsch. An anderer Stelle wieder das Teil bis circa 25 m Tiefe abgelassen und einfach stillgehalten zupfte auch nach kurzer Zeit wieder ein Dickkopf am Jig ,dies mal hab ich ihn aber mit Erfolg landen können .

 

 

Der nächste Tag brachte viel Wind und Wellen so das an Bootfahren auf dem Fjord nicht so recht zu denken war ,also wieder den Steg unsicher gemacht allerdings ging ab Sontag nichts mehr dort wie abgeschnitten , Teilweise haben 10 Angler dort ihr Glück versucht , es war wie verhext ,nischt ging mehr!!Allerdings wurde draußen am Pfahl mit Erfolg Köhler in kleinen bis sehr guten Größen gefangen außerdem der eine oder andere schöne Dorsch, Leng bis 1 m

Nachdem ich Friedjof (hoffentlich richtig geschrieben) fragte was mit den Platten los sein würde bot Er mir an ein 10PS Boot zu nehmen um andere Plattenstellen abzugrasen ,das Angebot nahm ich natürlich mit Freude an kannte ich doch von den letzten besuchen die Plattenbucht ,nur mit dem Boot erreichbar.

 

 

Dort hab ich dann mit größtem Erfolg den Buttlöffel getestet

 

 

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