Masfjordnes

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Masfjord vom 13.09. – 30.09.


Nachdem ich dieses Jahr schon einmal die Gelegenheit hatte mit meinen Eltern am Nordfjord bei Maloy Urlaub zu machen, bot sich mir die Chance mit meinen Freunden und Bekannten nach Masfjordnes am Masfjord zu fahren. Das liegt ca 1 ½ h von Bergen entfernt in nördlicher Richtung. Da ich aber Ende September Prüfungen beim Studium schreiben musste, war es notwendig sich um eine frühere Rückreise zu bemühen. Ich hatte dann einen Flug von Bergen nach Berlin bei norwegian.no am 25.09. per Internet gebucht für 50€. Ein sehr guter Preis wie ich fand.

So nun aber zum Reisebericht:

 

Mittwoch 13.09.
Nachdem wir alle Sachen im Ford Transit verpackt hatten, fuhren wir von Rosslau (liegt an der Elbe bei Dessau) mit 8 Personen (6 Erwachsene 2 Kleinkinder) nach Hirtshals. Dort verbrachten wir eine Nacht in der Jugendherberge. Das Wetter war super und wir konnten einen schönen Sonnenuntergang in Hirtshals genießen.

Donnerstag 14.09.
Nach dem Frühstück begaben wir uns dann zum Fähranleger und warteten noch mal einige Zeit bis wir auf die Prinsesse Ragnhild fahren konnten. Die Überfahrt war sehr ruhig bei strahlendem Sonnenschein. Ich hatte noch genug Zeit für meine Prüfungen zu lernen und am Abend ging es rechtzeitig ins Bett.

Freitag 15.09.
Ankunft in Bergen bei Sonnenschein. Nachdem wir noch mal eine Stunde in Bergen verbracht hatten, fuhren wir weiter nach Masfjord. Dort konnten wir dann unser geräumiges Haus beziehen. Es hatte ca 200m² und war mit normalem norwegischem Komfort ausgestattet.
Was störte waren die Funzellichter. Bischen bessere Watt Birnen wäre nicht schlecht gewesen. Nachdem unser Vermieter Mr. Einar Kvinge noch nicht da war, bauten wir in Ruhe erstmal unsere Angelgeräte auf und probierten unsere neuen Watthosen aus. Hielten schön dicht die Teile. Nach einer Stunde wurden wir dann mit den Booten vertraut gemacht und dann ging es los zum angeln. Die Boote sind 18 Fuss Kunststoffboote mit 10 PS Außenborder. Also die Boote sind schön groß und man hat auch Platz zum stehen und es können gut 4 Leute gleichzeitig angeln. Aber ein stärkerer Motor wäre für die Boote nicht schlecht. Man verfährt relativ viel Benzin in der Gegend um zu den gewünschten Plätzen zu kommen.
Am Anfang angelten wir in der Nähe eines Unterwasserberges vor der Anlage und konnten dabei jede Menge Makrelen und paar Rotbarsche fangen. Wir probierten dann noch ein paar andere Stellen aus, aber außer haufenweise Makrelen fingen wir keine anderen Fische. Am Abend wurden dann die Makrelen filetiert und es gab endlich mal wieder gebratene Makrele.

Samstag 16.09.
Nach dem Frühstück fuhren wir erstmals mit allen angeln auch mit den Kindern. Es war schönes warmes Wetter, fast schon wieder zu warm. Jedoch konnten wir außer Makrelen erstmal nichts anderes fangen. Mit den Kindern konnten aber nicht stundenlang draussen angeln, sodass wir nach ca 2 Stunden die Frauen mit den Kindern absetzen. Dann ging es wieder zu unserer gestriegen Makrelenstelle wo wir etliche fangen konnten.


Sonntag 17.09.
Am Morgen hatten wir einen Ausflug nach Bergen gemacht, sodass wir erst Nachmittag angeln waren. Erst gingen wir wieder (zu 8.) auf ein Boot aber nach ca 1 1/2h fuhren wir wieder an Land und gingen dann zu 4. (nur die Männer ) wieder angeln. Ich hatte am Vortag noch drauf hingewiesen mal nach dem Benzin zu gucken, das hatten wir aber dann vollständig vergessen. So kam was kommen musste, unterwegs zur Makrelenstelle ging der Motor aus-> Benzin alle. Hatten auch nicht gedacht in 3 Tagen 25 Liter alle zu bekommen.


Carsten hatte dann erstmal seine Frau angerufen die dann ihrem Vater Bescheid sagte. (Opa und Oma waren auch mitgereist jedoch mehr eigenständig unterwegs ) Bis zum Eintreffen konnten wir nix anderes tun als angeln. Wieder fingen wir nichts anderes als Makrelen, aber immerhin hatten wir dazwischen unsere Beschäftigung. Nach einer halben Stunde kam dann ein Anruf vom Opa wo wir genau sind. Danach wieder ein Anruf…er bekommt den Motor nicht mehr an. Daraufhin wurden unsere Berliner verständigt. Sie fuhren erst zum Opa um ihm eventuell zu helfen. Jedoch konnte der Motor nicht angeworfen werden. Darauf entschloss sich Opa zurückzurudern und den Tank bekamen dann die Berliner die uns dann aufsuchen sollten. Jedoch wurde es in der Zwischenzeit langsam dunkel und wir begannen ebenfalls zurückzurudern…war gar nicht so einfach gegen die Drift zu Rudern, außerdem waren die Ruder recht unhandlich.

 
Als dann auch noch ein Fischkutter kam und auf einmal in unsere Richtung eindrehte, bekam Robert langsam Schiss das er uns nicht sehen könnte(wir hatten ja keine Positionslichter) Wir anderen hatten da zwar nicht so große Bedenken und nachdem wir sehen konnten das er mindestens 1km an uns vorbei fährt war auch Robert wieder beruhigt. Irgendwann hörten wir dann Motorgeräusche, jedoch war es bei der Dunkelheit schwierig das Boot zu sehen, es war aber noch weiter entfernt. So versuchten wir uns durch Rufen und anzünden von Taschentücher bemerkbar zu machen. Zum Glück fing es nicht an richtig zu regnen denn inzwischen hatte es sich bewölkt. Da wir anscheinend immer noch nicht gesehen wurden, kam mir die Idee die Flashbaits als „Blitzlicht“ zu benutzen. Eigentlich sind sie dafür da an die Angelmontage gehängt zu werden um am Grund Fische anzulocken.

Jedoch waren sie in der Dunkelheit sehr grell und hatten eine gute Leuchtkraft, sodass uns dann Werner und sein Kumpel schnell entdeckten. Bald sahen wir dann auch die Schatten des Bootes(erinnerte mich an Silent Hunter wenn man nach Konvois in der Nacht Ausschau hielt ). Sie übergaben uns dann den Tank und wir konnten endlich in den Hafen fahren. Dort wurden wir dann schon von den Frauen erwartet und mussten uns erstmal rechtfertigen :/ Dann noch schnell Fische filetiert, was gegessen und dann schlafen.

Montag 18.09.

Früh wurde erstmal der Tank nachgefüllt. Das Wetter war bedeckt, aber es regnete nicht. So konnten wir dann mit vollem Tank wieder rausfahren. Zu 4. machten wir dann innerhalb von 5 Stunden 3 Kisten mit Makrelen voll.Aber ich konnte auch einen schönen Schellfisch angeln, und Robert fing einen kleinen Köhler…es gibt auch andere Fische außer Makrelen.Zum Nachmittag sind wir dann wieder reingefahren. Die Frauen wollten nicht immer alleine mit den Kindern sein, deswegen ging es nach Knarvik ins Einkaufszentrum. Ich blieb zu Hause und lernte für meine Prüfungen. Am Abend ging es dann noch ans Filetieren der 3 Kisten Makrelen….ganz schöne Arbeit …

Dienstag 19.09.

Die Nacht war es sehr stürmisch geworden, sodass wir nur in den Masfjord reinfahren konnten. Dort probierten wir an einer verlassenen Fischfarm zu angeln wo wir wieder Makrelen fingen. Langsam wurde es langweilig…. So fuhren wir dann noch an eine andere Stelle und ich probierte mit Makrelenköder auch mal was anderes zu fangen. Carsten angelte weiter seine Makrelen und ich konnte meinen ersten kleinen Leng fangen. Robert konnte bei der nächsten Drift einen kleinen Lump fangen.


Mittwoch 20.09.
Am Morgen fuhren die anderen mit der Fähre zur anderen Seite um mal in den Spar zu gehen und sich ein paar Häuser anzugucken und zu wandern. Ich nutzte wieder die Zeit um zu lernen. Am Nachmittag fuhren wir dann wieder angeln. Durch den stärkeren Wind angelten wir nur in der Gegend der Fischfarm da es dort relativ ruhig war. Wie üblich gab es da wieder Makrelen. Ich konnte aber auch einen 3-4 kg (schätzangabe )Schellfisch fangen der auf meinen Makrelenvorfach gebissen hat. Als ich ihn im Boot hatte löste sich der Haken dann aus dem der Vorfachschnur raus. Zum Glück nicht beim hochpumpen …
Da es aber stark regnete und es windig war fuhren wir dann nach 3 Stunden wieder rein. Am Abend nutzten wir noch die kostenlose Sauna.

Donnerstag 21.09.
Am Morgen fuhren wir erstmal in den Nachbarort zur Naer Butikken um paar Besorgungen zu machen. Da es noch stark regnete, hatten wir noch keine richtige Lust zu angeln. Zum Mittag hörte es langsam auf zu regnen und wir fuhren wieder los. Erstmal um paar Makrelen als Köder zu angeln. Denn heute hatten wir das „orange Brett“ mit. Das ist eine lange Leine mit 6 Haken an der wir Makrelenfetzen dranhingen. Am Ende der Leine ist dann ein oranges Polysterolteil das auf der Oberfläche schwimmt. Das setzen wir nach einiger Zeit aus und fuhren dann weiter zum angeln. Wir versuchten es heute mal auf Tiefe zu gehen mit Grundmontagen und Pilker mit Makrelenfetzen. Jedoch hatte nur Carsten Erfolg. So konnte er mit seinem „Brett“ 3 Lumpen fangen und 1 an seiner Grundmontage. Der schwerste Lump wog 4kg. Ich bin zwar der Meinung das das Brett zwar eine Alternative ist wenn man schlecht fängt….aber richtig angeln tut man nur mit Rute und Rolle!

Freitag 22.09.
Am frühen Morgen mussten wir erstmal umziehen. Da wir das große Haus nur für eine Woche buchen konnten, zogen wir dann in 2 Wohnungen um. Eine für 6 Personen und eine für 2 Personen. Nachdem der Umzug bewältigt war ging es wieder raus zum Angeln. Am Anfang fingen wir wieder Makrelen als Köder. Zwischendurch konnte Carsten 2 schöne Köhler fangen… Merkwürdigerweise bissen die beiden nur auf seinen Pilker…einen roten Bananenpilker mit kleinen Oktopuss vorne dran. Auf meinen Blitz Pilker biss aber kein Köhler an … leider. Nach 2 Stunden fuhren wir wieder an die Lumpstelle. Jedoch war die Drift an dem Tag zum Land hin. Carsten angelte mit Grundmontage, aber ich versuchte mit Pilker zu fangen…um Hänger zu vermeiden und immer 2-3 m über den Grund zu bleiben.
Carsten konnte dann wieder 3 Lumpen mit MEINER Grundmontage fangen…
Ansonsten konnte keiner einen Fisch angeln…das auch immer Carsten das Glück hatte was an die Angel zu bekommen… Jedoch hatte er dann einige Zeit später einen großen Hänger wobei dann die ganze Grundmontage abriss. Naja ein bischen Schadenfreude war dabei auch wenn es meine Montage war..
In der Nacht sahen wir dann zum ersten mal Nordlichter. War auch ein sehr schönes Erlebnis. Waren zwar nicht deutlich, aber trotzdem ein schönes Erlebnis

Samstag 23.09.
Heute hatten wir uns vorgenommen die sogenannte Fjord Royal Tour zu machen. Dazu sind wir schon kurz nach 6 Uhr nach Bergen losgefahren. Dann ging es ab 8 Uhr mit der Schnellbootfähre von Bergen aus durch den Sognefjord nach Flam. Ist schon ein tolles Gefühl mit 80km/h durch den Fjord zu brettern. Der Wind dabei ist schon sehr extrem….man kann sich da richtig reinlegen ohne dass man umfällt. Bzw hat man Schwierigkeiten gegen den Wind zu laufen. Auch die Anlegemanöver sind interessant. Man denkt der knallt gleich gegen den Anleger…aber 100m davor nimmt er erst richtig Fahrt weg und bremst richtig ab.
Kurz vor Flam ist er noch in den Nebenfjord vom Aurlandfjord den Naeroyfjord gefahren. Dieser Fjord ist ja ähnlich wie der Geiranger Fjord. Die Fähre ist dann bis auf wenige Meter an einen Wasserfall rangefahren…war schon ein imposanter Anblick fast unter dem Berg zu stehn. Mit einer normalen Fähre wäre das nie gegangen
In Flam sind wir dann nach kurzen Aufenthalt mit der Flamsbana nach Myrdal gefahren. War eine schöne Strecke den Berg hoch…was bissel blöd war, wir saßen mitten in einer russischen Reisegruppe und die Reiseleiterin krächzte dauernd mit ihrer ekligen Stimme durch den Wagen. Von Myrdal ging es dann wieder mit der Staatsbahn zurück nach Bergen. Vom Komfort her ist die Staatsbahn besser als unsere Deutsche Bahn. So konnten wir aber einen sehr schönen Tag erleben und die wunderbare Natur in Norwegen sehen. Es war zwar bewölkt aber das störte nur am Anfang. Später lockerte dann das Wetter wieder auf.

Sonntag 24.09.
Heute war mein letzter Angeltag. Das hieß noch mal den ganzen tag angeln. Am Anfang fuhren wir wieder in den Masfjord rein um Makrelen zu angeln. Diesmal bissen die Makrelen merkwürdigerweise fast nur auf meinen Blitz Pilker… Nachdem wir genug hatten fuhren wir zu unserer Lumpstelle. Die Drift war wieder zum Land hin…wir probierten es trotzdem erstmal. Jedoch hatten wir dann nach einiger Zeit alle einen Hänger…wir fuhren deshalb dem Hänger entgegen und konnten diesen dann auch wieder lösen. Wir stellten uns deshalb in die Mitte des Fjords um nicht gegen einen Berg zu driften. An einer flacheren Stelle konnte ich in 100m Tiefe einen kleinen Lump fangen. Dann fuhren wir noch ein Stück raus und ließen die Montagen auf 300-350m ab. Nach einer halben Stunde Drift holte ich meine Montage hoch weil ich dachte das da unten nix ist und hab angefangen wieder im Mittelwasser zu fischen falls da eventuell Köhler sind. Als Carsten dann auch einholte hatte er bei 300m auf einmal einen richtig starken Biss „Zitat: Leck mich Fett da ist was eingestiegen“. Nur gut das er vorher seine 50lbs Rute dran gemacht hat. Denn diese bog sich ganz schön gewaltig. Anfangs konnte man ihn kaum hochpumpen weil der Fisch immer wieder Schnur von der Rolle zog.

Das war das erste mal das wir so was erlebten. Ich hab das ja schon vielfach im Board gelesen und wünschte mir endlich mal so was zu sehen. Nach einiger Zeit meinte Carsten das er nicht mehr halten kann und wir uns am besten abwechseln mit dem hochpumpen. Also ich hätte es mir glaub ich nicht nehmen lassen den alleine hochzupumpen auch wenn die Arme noch so schmerzen…aber so kam ich wenigstens mal in den Genuss ein etwas größeren Fisch dran zu haben. Man merkte dann doch auch das die Okuma Magda…die sonst eine Top Rolle ist, hier an ihre Grenzen stösst. Nachdem wir uns mehrmals abgewechselt hatten konnten wir nach 20 min den Fisch langsam nach oben bringen. Als wir noch ca 20m vor uns hatten ging die Leine auf einmal flach nach oben und in 20m Entfernung tauchte dann der Fisch auf… Wir dachten schon da kommt ein Uboot nach oben Wir zogen ihn dann zum Boot und hievten ihn mit 2 Gaffs rein. An Bord machte der Fisch aber kaum noch Rabatz sodass wir ihn leicht kehlen konnten. Man das war ein Fisch… wir sind dann erstmal zum Anleger gefahren um den Fang zu wiegen.

Der Vermieter kam dann auch gleich mit seinem Fotoapparat an um diesen Fang zu dokumentieren. Die Waage ergab das der Leng 18,2 kg schwer war und 1,54m lang. Daraufhin wurde der gute filetiert und dann wurde erstmal Kaffee getrunken. Man braucht schon ganz schön lange um so ein Tier zu filetieren.


Nach 1 ½ h sind wir dann noch mal losgefahren…vielleicht gibt’s ja noch mehr davon. Bei der ersten Drift hatte Carsten wieder einen Biss …ich wurde schon wieder neidisch…und konnte einen 4,7 kg Lump aus 300m Tiefe holen. Robert hatte auch einen Biss gehabt. Jedoch ist der Fisch kurz vor der Oberfläche ausgestiegen…wir dachten eventuell taucht er noch auf…kamen auch Luftblasen nach oben, aber scheinbar hat er es wieder zurück in die Tiefe geschafft. Bei der 2. Drift hatte ich nun auch endlich meinen ersehnten Biss. Ich ließ es mir auch nicht nehmen den Fisch alleine hochzupumpen. Es kam dann ein 4,3 kg Lump nach oben. Das blöde war nur das der Fisch den Haken so tief geschluckt hatte das ich ihn erstmal gar nicht sehen konnte. Beim Lump kommt ja immer der Magenschlund? vorne raus wenn er aus großen Tiefen kommt. Den musst ich erstmal aufstechen und dann quoll da leber im maul rum die ich auch rausgeschnitten hab…und dann sah ich endlich erst wie blöde das Viech den haken geschluckt hat…hinten durch die Kiemen. Als es langsam dunkel wurde sind wir dann reingefahren und haben noch filetiert und schon ein bischen von dem großen Leng gegessen. Also der Leng hatte ein sehr festes Fleisch und das war fast faserig.

Montag 25.09.
Nun hieß es für mich Koffer packen…nicht die 20 kg Grenze überschreiten und dann los. Da mein Flug erst 19:25 von Bergen aus ging sind wir vorher noch ein wenig im Ikea und im Einkaufszentrum gewesen. Danach noch in die City von Bergen und Carsten hat sich nach Angelrollen umgesehn. Eigentlich wollte er mal nach Elektrorollen gucken weil ihm das hochleiern immer so anstrengend ist Aber dann hat er eine Okuma Titus 30 2 Speed gesehn für 2000 Kr. Nachdem seine Frau ihm die Erlaubnis gegeben hat war er ein stolzer Besitzer einer neuen Rolle Leider konnte ich nicht mehr sehn wie er damit fischt.


Zu 17 Uhr sind wir dann zum Flughafen gefahren und ich hab eingecheckt und dann auf meinen Flug gewartet. Zwar war das Flugzeug nicht ganz voll (ich hatte eine Sitzreihe für mich)aber ich war dennoch erstaunt das so viele von Bergen los fliegen.
Der Flieger drehte noch mal eine Runde über Bergen -> auch eine schöne Stadt von oben….wenn alles beleuchtet ist und dann gings Richtung Berlin.

Am Dienstag hieß es für mich dann lernen und Mittwoch und Donnerstag waren meine Prüfungen. Sind ganz gut verlaufen denk ich.

Den Rest des Angelberichtes kann ich erst schreiben wenn die anderen mir davon berichten oder hier selbst das vervollständigen… -> Carsten???
Schließlich wurde mir per SMS schon berichtet das Carsten noch nen größeren Leng gefangen hat. -> 11kg und 1,30m lang.

Es war trotzdem mal wieder eine sehr schöne Reise und ich kann mir sehr gut vorstellen an den Masfjord zurückzukehren.

zu den Bildern der mit dem filetierten Leng ist Robert. der den Leng gefangen hat ist Carsten der die 2 Lumpen in der Hand hält.

 

 


 

Bilder


 
 
 
 
 


 
 
 
 
 

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