Norwegen Angelfreunde

Info Portal

Arendal-Tour 2009

Bewertung:  / 0
SchwachSuper 

 

Reisebericht

 

Arendaltour 2009

 

 

 
 
Eigentlich ist diesmal ein Reisebericht überflüssig. Wer sich für die Arendal-Tour des Forums norwegen-angelfreunde.de interessiert findet im Forum unter „Veranstaltungen Norwegen – Angelfreunde“ – „Anmeldeliste Arendal-Tour 2009“ schon viele Informationen über die Tour und die
Eindrücke der Beteiligten. Trotzdem möchte ich als „Neuling“ unter den vielen „alten
Hasen“ doch einen kurzen Bericht eben aus der Sicht des „Tourfrischlings“ wagen. Wie
gesagt, beruht auf den Erlebnissen und eindrücken der Stubenbelegung 1 (Obergeschoß Giebelseite rechts).
 
Wie alles begann:
 
Wie so oft begann das Untenehmen mit dem Stöbern im Forum der Norwegen-Angelfreunde.
Im Juli stieß ich auf die Vorankündigung. Zu dem Zeitpunkt bestand aber auch noch Interesse an der Hitra-Tour des Forums. Letztendlich entschied ich mich aber mich mit Sohnemann Jens (Zwischenzeitlich als Tomatenfisch im Forum angemeldet) und dessen Freund Stefan zu der Arendal-Tour anzumelden. Und wie schon bei früheren Unternehmungen hatte ich natürlich im Vorfeld wieder Fragen über Fragen. Viele werden den „eingefleischten“ alten Tourteilnehmern bestimmt banal und überflüssig vorgekommen sein. Aber trotzdem wurden die Planer und Macher der Tour Lutz und Andreas Michael sowie auch einige andere Teilnehmer nicht müde mich mit Informationen zu versorgen. Und am Tage der Abfahrt fühlte ich mich gut informiert und vorbereitet. Im nachherrein hatte wir natürlich wieder viel zu viel Angelsachen eingepackt.
 
 
Aber man wollte ja auf alle Eventualitäten vorbereitet sein, Also nicht nur auf Spinnfischen und Brandungsangeln, sondern auch auf Bootangeln mit Pilker und Naturköder. Und immer war da ja noch die angst, es könnte was kaputt gehen, also waren auch noch Reserven eingepackt worden.
 
Anreise.
 
Am Mittwochmorgen trafen wir drei uns dann bei mir und beluden das Auto von Jens. Ich weiß gar nicht wie wir alles untergebracht haben, aber schon nach kurzer Zeit war alles, was wir zur Verladung bereitgestellt hatten irgendwo im Auto und in der Dachbox verschwunden.
Der Passat sah zwar etwas tiefer gelegt aus, aber die Räder hatten noch freies Spiel in
Radkästen.
 
 

 
Also noch mal gefrühstückt und um Kurz vor 09:00Uhr rollte der Packesel vom Hof. Die
Baustellen auf der A! zwischen Bremen und Hamburg brachten unsere Marschtabelle zwar ein wenig durcheinander, und der eingeplante Puffer von 30 Minuten war dann in Hamburg hinter dem Elbtunnel (war ausnahmsweise Mal nicht verstopft) auch so ziemlich verbraucht,
Erstes Zwischenziel war der Angelshop von Moritz in Kaltenkirchen. Hier hatte ich für uns gefrorene Sandaale bestellt. Natürlich wieder mal viel zu viele. (Kann ja mal versuchen mit den Restbeständen noch unsere heimischen Fische zu überlisten). Gott sei dank waren die Männer von Moritz gerade am umräumen und viele Regale waren noch nicht aufgebaut.
Dadurch wurden wir von langem stöbern im Laden abgehalten. (lediglich ein paar Pilker,
Posen und Wirbel wanderten fast ohne unser Zutun in den Einkaufskorb.) Fast planmäßig ging es dann weiter zum Scandinaviapark in Handewitt, wo wir tanken, uns mit Wattwürmern eindecken und uns beim Burgermaster stärken wollten. Die Wattwürmerbeschaffung war auch kein Problem, waren genug vorhanden. Ich hatte mir dann nach dem Besuch im Burgermaster, gerade das obligatorische Softeins genehmigt, als wir am Ausgang vom Eingangscenter auf Smutje und seine Fahrzeugbesatzung. stießen. Nach einer kurzen Begrüßung ging es dann weiter zum Treffpunkt Arslev Øst.
Obwohl wir eine halbe Stunde vor der geplanten Eintreffzeit dort eintrudelten, waren wir
nicht die ersten. Fast die gesamte Mannschaft war schon vor Ort. Nachdem man sich in der Runde kurz bekannt gemacht hatte, passierte etwas Merkwürdiges. Obwohl wir ja keinen der Mitreisenden vorher gekannt haben, fühlten wir uns gleich aufgenommen. Ein gutes Gefühl.
 
 

 
Lucky versüßte die Wartezeit mit seinen nie endenden Schokoladenvorräten. Kurz nach 16:15 Uhr hieß es von den „Alten Hasen“:„Haui ist da, dann sind wir vollzählig.“ Und dann ging es weiter zum Fährhafen Hirtshals. Als Treffpunkt wurde ausgemacht. „Wir treffen uns vor der Eincheckschranke.“ Dies war zwar nicht ganz verkehrsgerecht, denn dort gibt es nach dem Umbau keinen wirklichen Parkplatz mehr. Aber es hat ja geklappt, auch wenn Andreas Michael zum Abholen der Bordkarten wieder zurück fahren musste (auch nicht ganz verkehrsgerecht auf der LKW-Spur gegen die eigentliche Fahrtrichtung).
 
 
Und wie wurde die Wartezeit wohl überbrückt? Na klar, mit Schokolade vom Lucky. Nachdem wir die Warteposition zum verladen erreicht hatten, gab es für die
Besatzung von WTM-OG 61 das übliche Einschiffbierchen.
Und kurz danach begann dann schon das verladen.
Da die Fähre nicht „überfüllt“ war, gelang es uns eine zusammenhängende Sitzgruppe zu belegen und die die Überfahrt wurde genutzt sich zu beschnuppern und Verfahrungen und Erwartungen auszutauschen. Die Überfahrt verlief ohne besondere Vorkommnisse. Wir vereinbarten von Kristiansand gemeinsam nach Arendal zu fahren und legten als Sammelpunkt die Strasse hinter dem Zoll (da wo die Überführung ist) fest. Da keiner Probleme mit dem Zoll hatte, war unser Konvoi dann auch bald vollständig und kurz nach Mitternacht ging es auf der E18 richtig Arendal. Die Navis waren programmiert und die Kolonne rollte gen Osten. Dann plötzlich leuchte ein Bremslicht nach dem anderen auf und unsere Karawane kam zu stehen. Da hatten die Norweger doch glatt die E18 gesperrt. Ohne deutlich zu erkennende Vorwarnung. (Später wurde von einigen Nicht-Navi-Gläubigen behauptet, es hätte kurz hinter Kristiansand einen Hinweis auf eine Umleitung gegeben.) Also das ganze kehrt. Haui übernahm die Führung, da sein Navi eine Umgehung anbot, die uns über abenteuerliche Waldwege und Bergpfade (sogar mit Schnee am Straßenrand) und
einigen Kehrtwendungen tatsächlich nach Arendal brachte. So kamen wir dann mit ca. zwei Stunden Verspätung im HOVE Leirsenter an.
 
 
Nachdem man sich kurz im Haus umgesehen und sein Zimmer belegt hatte, gab es noch ein schnelles Bier und dann ging es ab in die Waagerechte. Die Fahrt hatte uns doch geschafft.
 
Aufenthalt
 
Der nächste Morgen begann dann mit einem kräftigen Frühstück. Lutz hatte es wirklich gut gemeint. Es war für alle Geschmäcker was dabei und das in gigantischem Umfang. So gestärkt, ging es dann zum Innenfjord, wo ich mit der Brandungsrute den Plattfischen
nachstellen wollte. Doch hier gab es die erste Enttäuschung. Die Wattwürmer hatten den Transport nicht gut überstanden. In der Verpackung befand sich nur eine feuchter Klumpen matschiger Würmer. Also mussten die Sandaale herhalten. Schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass ich doch einen Ausrüstungsfehler begangen hatte. Vor dem Haus war es recht windgeschützt gewesen und ich glaubte auf eine warme Jacke verzichten zu können. Hier auf dem Steg war es doch recht zugig und da sich an den angeln auch nichts tat, entschloss ich mich zum Haus zurückzugehen, mir eine Jacke zu holen und es dann mit der Spinnrute zu versuchen. Auf dem Rückweg kam mir dann der Gedanke, dass ich es statt der vergammelten Wattwürmer ja auch mal mit Reker versuchen könnte. Und da der 1 mai in Norwegen ja auch ein Feiertag ist, bin ich dann erst mal nach Arendal gefahren, habe den Wagen aufgetankt und im Rema 1000 ne Kiste Reker gekauft. Auf dem Rückweg wurde dann an der letzten Brücke vor dem Leirsenter schon mal die Spinnrute rausgeholt. War aber auch nicht von Erfolg gekrönt. Da der Reker nach einem Eisfach rief, war dies auch nur eine kurze Unterbrechung der Einkaufsfahrt. Außerdem meinte mein Magen, dass es Zeit sei, in der Küche den Vorrat an leckerem Kartoffelsalat und Frikadellen etwas zu verkleinern.
Dann ging es frisch gestärkt und warm verpackt wieder ans Wasser. Leider verlief der Tag nicht verfolgreich, kein Fisch wollte einen der angebotenen Köder nehmen. Aber zumindest konnte man es jetzt dank der wärmeren Jacke gut am Wasser aushalten. Wenigsten rette Jens die Ehre der Familie. Er kam mit einem Plattfisch und einem Hornhecht ins ‚Basislager’ zurück.
Nach dem Abendessen wurden dann zunächst mal die Bootsruten montiert, denn am
folgenden Tag hatten wir zwei kleiner Boote zu Verfügung. Den Abend verbrachten wir dann bei dem einen oder anderen Bier, zunächst auf den Bänken vor der Tür, später dann im Aufenthaltsraum. Hier hatte der Osterhase dank Lucky reichlich Süßigkeiten verloren.
 
 
Wir haben eifrig versucht, diese bis zum letzten Tag zu vernichten, was uns aber doch nicht ganz gelungen ist. Denn zwischendurch mussten ja auch noch etliche Kilo Reker verzehrt werden. Aber zumindest Ordnung wurde in das Chaos gebracht.
 
 
Der zweite Tag begann dann etwas früher, da wir nun ja doch schon recht gut ausgeschlafen hatten. Heute hatten Jens, Stefan und ich uns den Felsen am Ausgang des Fjords hinter dem Campingplatz ausgesucht. Hier gelang es mir dann auch den ersten Fisch an Land zu ziehen, mein erster Lippfisch. Er wollte ja unbedingt mal Reker probieren. Jens fing noch einen Plattfisch, nur Stefan blieb weiter Schneider.
 
 
Jetzt ruhte seine ganze Hoffnung auf der Bootstour, die am Nachmittag starten sollte. Die Vormittagmannschaft kam dann aber schon vorzeitig zurück, die Wellen hatten ihnen in der „Nussschale“ doch ganz schön zu schaffen gemacht. Aber Gott sein dank, wurde es dann mit dem Wind am Nachmittag etwas weniger. Aber für Stefan war es doch noch zuviel und schon nach kurzer Fahrt brachten wir den Grüngesichtigen lieber wieder zurück aufs feste Ufer. Jens und mir gelang es dann bei der zweiten Ausfahrt wenigstens einige Seelachse in Boot zu ziehen. Als dann der Wind wieder zunahm, fuhren wir aber doch vorsichtshalber wieder zurück, versorgten den Fisch und machten uns trotz des gelungenen Grillabend, später wieder über die Schokoladenvorräte her. Einfach eine tolle Mischung Osterhasen und Bier/Alster.
Da außer Jens und mir keiner Interesse an einer weiteren Bootstour hatte, fuhren wir beide am nächsten Morgen noch mal mit dem Boot raus. Da wir aber erst noch mal Sprit fürs Boot hohlen mussten und es hieß, dass die Tankstelle erst um 08:00 Uhr öffnet, kamen wir doch recht spät auf Tour. Eigentlich hatten wir ja vorgehabt nach Skottevik zu fahren und dort beim Wolfgang mit einer seiner Dieselschnecken raus zu fahren. Wolfgang riet uns aber ab, denn nach dem Wetterbericht sollte der Wind gegen Mittag auf 5 Bft auffrischen und am späten Nachmittag sogar 6-7 Bft erreichen und nur für 1-2 Stunden lohne sich die Anfahrt ja wohl nicht. Als wir um den Felsen am Campingplatz bogen, herrschte draußen doch schon ein ordentlicher Wellengang. Aber da die Wellen noch sehr lang gezogen waren und noch keine „Mützen“ trugen, nahmen wir unser Ziel eine 25m Erhebung bei N58°25.31’, E8°51.06’, die ich mir am Vorabend auf der Seekarte ausgesucht und ins GPS eingegeben hatte, ins Visier. Dass dies eine gute Wahl war, zeigte sich nach dem ersten Ablassen des Pilkers. Knapp über Grund stieg der erste Seelachs ein.
 
 
Innerhalb kurzer Zeit hatten wir 6 Seelachse in Küchengröße im Boot liegen und fast
hätten wir vergessen mal aufs Wetter zu achten.
Die Abstände der Wellenkämme waren schon erheblich kleiner geworden und die ersten Krönchen zeigten sich. Wir brachen unsere Tour dann doch lieber ab und kehrten Land
zurück. Hätten wir doch bloß am Vorabend getankt und wären früher raus gefahren, dann hätte sich das ganze wohl eher gelohnt. Und endlich konnte Stefan auch seinen
ersten Erfolg vermelden. Er hatte beim Uferangeln seinen ersten Hornhecht landen können.
 
 
Da der Wind immer mehr zunahm war bald an ein Angeln auf der Seeseite nicht mehr zu denken. Da die Stege im Binnenfjord in der Zwischenzeit fest in der Hand von
„Überwassersportlern“ waren, machte das Angeln dort auch keinen Spaß mehr. Also begann wir am frühen Nachmittag schon mit der Gerätepflege und dem Verpacken der Angelsachen und genossen die frische Luft. Denn da am Haus selber kaum ein Wind zu verspüren war, konnte man es hier gut aushalten. Nach einem kräftigen Abendessen, Lutz hatte einen herrlichen Schweinbraten mit Rotkohl und Knödeln auf den Tisch gezaubert, kamen die Karten auf den Tisch. Und aus allen Ecken wurden die letzten Vorräte an Rum, Korn, Whisky, Rotwein und Bier geholt, macht ja auch keinen Sinn,
diese wieder mit zurückzunehmen.
Und dazu gab es, ist doch klar, Süßigkeiten vom Ostehasen. Doch irgendwann kam
dann der Sinn nach etwas herzhafteren auf. Da ich das schon geahnt hatte, hatte ich ein ‚kleines’ Rekeressen vorbereitet.
 
 

 
Es gab warmen Reker mit Knoblauchsauce und Toast. Da von den 5 Kilo ja nur wenige als Köder den Weg zurück ins Wasser gefunden hatten, war es für alle ausreichend. Da es wohl allen geschmeckt hat und ich wiederholt nach dem Rezept gefragt wurde, hier mein Zubereitungstipp.
Reker auf einer saugenden Unterlage (alte dicke Zeitung) auftauen lassen.
Dann auf ein Backblech etwas Olivenöl (wurde hier mangels Masse durch Margarine ersetzt) gießen, Reker darauf verteilen, ordentlich gehackten Knoblauch und etwas Salz darüber geben und das ganze unter mehrfachen Wenden im Backofen kurz aufwärmen. Nicht zulange im Ofen lassen. Die Reker sollten nur gut handwarm sein, sonst werden sie gummihaftig. Für die Knoblauchsauce dient als Basis Mayonnaise. Dazu kommt für die Farbe ein kleiner Schuss Ketchup, so dass sie eine leichte Rötung erhält. Abgeschmeckt wird das ganze mit etwas Pfeffer und Salz und einem kleinen Spritzer Zitronensaft. Jetzt hätte ich ja fast das wichtigste noch vergessen. Natürlich gehört eine ordentliche Portion Knoblauch in die Sauce. Normalerweise gepresst, es geht aber, wie hier geschehen, auch grob gehackter Knoblauch.
 
 
Durch die Reker gestärkt, konnte es dann noch etwas weiter gehen mit dem Kartenspielen und dem Smalltalk, verbunden mit dem Vernichten der Alkoholreserven. Böse Zungen behaupten ja einige hätten am nächsten Morgen eine Aversion gegen helles Licht gehabt und andere hätten dann doch wohl etwas wenig Schlaf gehabt.
Am nächsten Morgen wurden dann nach dem Frühstück das Haus wieder auf Vordermann gebracht und die Autos beladen. Da im Vorfeld schon klar gewesen war, dass unsere Fischkisten diesmal mit Fischfilet nicht zu füllen sein würden, hatten wir uns mit reichlich Reker eingedeckt. Damit machte die Mitnahme der Boxen dann doch noch einen Sinn. Und da uns der Verwalter der Anlage zusätzlich reichlich gute Gefrierkapazität bereitgestellt hatte, war auch alles gut durchgefroren.
 
Rückfahrt
 
Nachdem wir uns auf einen Treffpunkt in Kristiansand geeinigt hatten und alles verstaut war, machten wir uns auf den Rückweg. Die E18 sollte ja wieder frei sein, so dass es bis
Kristiansand keine Probleme geben sollte. Jens, Stefan und ich machten noch einen kleinen Abstecher über Skottevik. Hier bestätigte uns Wolfgang, dass es ganz gut gewesen sei, dass wir die Bootstour am Vortag abgesagt hätten. Schon am späten Vormittag sei an eine Ausfahrt nicht mehr zu denken gewesen. Nachdem einem kleinen Rundgang durch Anlage in Skottevik machte ich mich mit meinen beiden Mitfahrern auf den Weg nach Kristiansand. Wo wir dann wieder zu den anderen stießen.
 
 

 
Das Einschiffen und die Überfahrt verliefen normal. Auch die Fahrt durch Dänemark war
eigentlich problemlos, von einem kleinen Stau abgesehen, der eine kleine Zeitverzögerung zur folge hatte. Außerdem machte es uns der böige Seitenwind nicht leicht, unseren Wagen mit der großen Dachbox in der Spur zu halten. Den Scandinaviapark erreichten wir gerade noch rechtzeitig. Der Burgermaster hätte eine viertel Stunde später geschlossen gehabt. Aber so konnten wir uns für den restlichen Weg noch mal stärken und auch unser Packesel wurde versorgt, so dass wir es ohne weiteren Halt bis in die alte Heimat schafften, wo wir dann morgens gegen 04.00 Uhr eingetroffen sind.
 
Zusammenfassung.
 
Die Arendal-Tour des Forums war trotz der widrigen Angelverhältnisse eine gelungene Sache.
Danke an die Macher „Mein Kumpel Lutz“ und „Andreas Michael“ und die anderen
Verantwortlichen vom Forum norwegen-angelfreunde.de, die im Hintergrund gewirkt haben. Auch wenn wir selber wenig gefangen haben, so wurde doch eine ordentliche Artenvielfalt zu verzeichnen. Neben Hornhecht, Lippfisch und Plattfische gab es auch Seelachse, Dorsche und Meerforellen.
 
 

 
Der Zusammenhalt in der Truppe war großartig. Es hat richtig Spaß gemacht dabei gewesen zu sein.
Sollte es die Zeit und der Geldbeutel erlauben, wären wir bei einer Tour im nächsten Jahr bestimmt wieder dabei.
Danke alle Teilnehmer. Danke Team. Danke Norwegen.
 
 

 

 

Listinus Toplisten Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits

Copyright © 2015 All Rights Reserved.