Arendal-Tour 2010

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Arendal 2010

 

Bericht von Jürgen Chosz


Um 12:30 Uhr steht Dieter vor der Tür und es wird eingeladen und dann gemütlich Richtung Flensburg wo allgemeines Sammeln angesagt war, noch schnell die Watt und Seeringelwürmer besorgt, in Ruhe ein Käffchen geschlürft und ab durch Dänemark Richtung Hirtshals, dort am Color-Line Schalter wurde mein Chef kurzerhand umbenannt damit wir keine Umbuchungsgebühren bezahlen mußten und das Buffet für die Rückfahrt gebucht.

 

Die Überfahrt verlief ruhig, außer das das Schiffshorn regelmäßig tiefe Töne von sich gab es war Nebel angesagt .


Nachts um cirka 2 Uhr kamen wir gut gelaunt im Hove Center an wo wir am Haus den Schlüssel suchten und nicht fanden(Nina hatte gedacht wir kämmen einen Tag später) aber alles kein Problem wir klingelten einfach einen Mitarbeiter aus der Koje der uns das Haus aufschloss ,die Zimmerverteilung ging ruckzuck von Statten und dann machten wir uns über Martins Kartoffelsalat und die 40 Würstchen her ,um 4 Uhr gingen die letzten für kurze Zeit in die Koje um etwas vor zu schlafen.

 

Morgens um cirka 7 Uhr war die Nacht allerdings schon wieder zu Ende und es wurde zum gemeinsamen gemütlichem Frühstück geblasen und der Plan für den ersten Angeltag festgelegt . Fliegen- und andere Fischer verteilten sich am kilometerlangen Strand und den Felsen dieses wirklich wunderschönen Küstenabschnitts, um ein paar Flossenträger auf die Schuppen zu legen was sich allerdings als schwer heraus stellte. Durch den langen kalten Winter waren Köhler ,Polack und Dorsch wohl doch noch etwas verschnupft beziehungsweise einfach nicht im flacheren Wasser an zu treffen.

 

Aber das machte gar nischt, schließlich ist der Weg das Ziel und wenigstens die Mefos waren da. Ich konnte nach dem 2ten Wurf mit einem orangenen 15gr Spökit Wobbler die zweite - eine 45ger silberne - Meerforelle meines Lebens fangen und war natürlich stolz wie Bolle .


Die anderen hatten mehrere Nachläufer und soweit ich weiß, braune Mefos, die schonend zurückgesetzt wurden. Mit Plattfischmontagen und Wattis wurde auch geangelt, aber an den Stellen war es für Plattis und andere Räuber im Flachen Wasser dort wohl noch zu kalt. Abrisse waren nicht zu verzeichnen, Glück gehabt .

 

Um cirka 15 Uhr machten wir, Kai Martin und ich, uns auf eine kleine Inselwanderung mit viel ( oder war es doch zuviel )Gepäck zurück zum Haus - so flotte 1,5 Kilometer entfernt. Puh war ich fertig nach diesem Marsch durch unbekanntes Gebiet . Im Haus wartete die lecker schmeckende Soljanka   von Dieter schon darauf von allen verspeist zu werden. Danach ging es wieder auf Fischjagd.

 

Horst zeigt mir und meinen Mitstreitern noch einige fischverdächtige Sandplätze, wir entschieden uns für den Bootssteg in Kongshavn und das war ein weiser Entschluss, dort hatten wir vor den Füßen schon 15m Tiefe, die sich weiter draußen auf 30m verlagerte, alles Sand .Dort fingen wir (Kai , Marin und ich) in 2 Tagen 26 Plattfische (große Seezungen !, Schollen und Klieschen) und mehrere Dorsche von denen wir drei schöne Burschen behielten ,der Rest darf weiter wachsen. Watt und Seeringler waren die Topköder, die meisten Bisse hatten wir allerdings auf Reker ,doch die wurden von den Fischen meistens mit größtem Vergnügen von den Butthaken gezupft, da konnte man machen was man wollte . Martin hatte noch etwas wirklich großes am Haken ,er kriegte den Fisch der schwere Kopfstöße machte einfach nicht nach oben gepumpt und der Butthaken war gerade gebogen.

 

Auch meine Buttlöffel konnten mehrere Plattis an den Haken locken. Leider hatten wir keine Heringe dabei ,auf Fischfetzen hätten wir mit Sicherheit dort richtig fette Beute gamacht!! Auf Gummifisch und Jigs aller Art tat sich leider nischt , die Fische waren nur auf Naturköder aus.


Hoddel machte uns dann auf einen wirklich großen Dorsch aufmerksam der direkt an der Steckkante im 10m tiefen Wasser seine Kreise zog ,also schnell meinen Spökitwobbler ran und einen Versuch gestartet, nicht der Dorsch verfolgte im klaren Wasser das Teil sondern eine sehr, sehr große Mefo die sich den Spass machte den Wobbler, den ich immer wieder 3 m vom Grund wegzupfte, cirka 2 Minuten lang zu verfolgen, zuschnappen wollte sie zwar dann doch nicht, aber es war ein Heidenspass, ihr beim Spielen mit dem Köder zuzuschauen!!

Extratipp für Member die in der Nähe vielleicht Urlaub machen und vom Ufer aus angeln möchten: nach Kongshavn rein fahren und dort dem Straßenschild Kongshavn BR folgen ,den Bootssteg kann man nicht übersehn. Wichtig: die Norgis sind dermaßen freundliche Menschen, dass sie uns auf diesem tollen Steg angeln lassen!!! Voraussetzung,wie auf dem Schild am Steg stehend: Den Steg sauber und ordentdlich zu verlassen.

Es ist verboten dort Fische zu schlachten, also bitte Fische töten (über Fischkiste oder Tüte kehlen) und nicht offen rumliegen lassen!! Ein Norweger gab uns noch den Tp das es cirka 1,5 km weiter noch einen Felsenplatz geben soll wo es fast Großdorschgarantie gibt, den Platz werden wir uns nächstes Jahr mal anschauen!!


Freitag Abend kam Redneck mit Hund und Boot - und es wurde wieder ein schöner langer Abend mit Futtern bis man platzt und netten Gesprächen unter Membern die sich sehr gut verstanden


Sonnabend wurde das Boot klargemacht und drei Jungs machten sich auf die Jagd, Smutje fing vom Boot den größten Fisch des Treffens und kann sich jetzt auf eine Autozugfahrt nach Sylt freuen Leider ging der Motor des Boot kaputt, so dass sich die Bootsfischjagd damit erledigt hatte - was der guten Laune die in unserer Truppe herrschte aber nicht den geringsten Abbruch tat!!


Am Sonntag morgen wurde noch mal gemeinsam gefrühstückt, das Haus gereinigt und dann leider die Sachen gepackt, die eine Truppe machte sich auf in ihre Norge -Verlängerungswoche während Dieter, Kai 1, Kai 2, Raimon, Martin und ich uns leider wieder auf den Heimweg machen mussten.

 

Da wir massenweise Zeit hatten fuhren wir diesmal die Küstenstrecke mit Abstechern zu kleinen Häfen und Dörfern und verrückten Brücken bei denen meine Höhenangst voll durchbrach .
Auf der Fähre machten wir uns mit Begeisterung noch über das Abendbuffet her - um dann leider wieder irgendwann zu Hause zu sein.

Ich möchte hier keinen bevorzugen, daher bedanke ich mich hiermit bei allen die zum vollen Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben ,sei es durch Backwaren, Süßigkeiten, Suppe, Grillfleisch, Wurst oder was sonst noch alles gesponsert wurde.


Arendal 2010 ist nun leider Vergangenheit, freuen wir uns einfach schon mal auf Arendal 2011!!

 

Euer Jürgen

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Jürgen hat ja schon vieles geschrieben , ich versuche dann auch mal ein wenig die schönen Tage in ein paar Zeilen hier umzuwandeln.

Im Skandinavian Park in Flensburg bin ich gegen 14:45 Uhr zur noch verstreuten Gruppe hinzu gestoßen. Schnell hatten sich aber alle am vorher festgelegten Treffpunkt gesammelt und nach einem kurzen Zwischenstopp ging es dann in Richtung Hirtshals. Die Autobahn war für einen Donnerstag Ende April brechend voll, ungewöhnlich für Dänemark. Aber alle schafften es rechtzeitig zur Fähre. Auch die Fähre war gut gefüllt, so dass wir die Überfahrt in zwei Gruppen verbracht hatten. Von
Kristiansand nach Arendal ging es dann ruckzuck, da es ja allein bis Grimstad auf der Autobahn recht zügig voran ging.
Freitag vormittag war dann Angeln mit Zockern, Blinkern etc. von der Küste aus angesagt, Steffen (Dornhai) probierte es mit der Fliegenrute. Das Resultat war bescheiden, aber immerhin konnte Jürgen ja die MeFo bezwingen. Gegen 16:00 Uhr wurde dann die gut schmeckende Soljanka von Dieter
(bzw. seiner Frau) unseren hungrigen Mägen zugeführt. Anschließend war noch mal ein bisschen Angeln angesagt, wobei die ersten Plattfische und Dorsche gelandet werden konnten. Ein gemütlicher Abend mit Angelfilmen per Beamer und Würfelspielen unter der Anwesenheit von Redneck sorgte für einen angenehmen Ausklang des Tages.

Samstag versuchten dann Achim (Smutje), Harry (Lucky) und Reimon (Seewolfsucher) den Fischen per Boot dichter zu kommen. Einige Dorsche fanden den Weg ins Boot, wobei eben Achim den größten Fisch der Arendal-Tour gefangen hat. Nochmals herzlichen Glückwunsch. Allerdings hielt sich die Dauer des Bootstörns in Grenzen, da der Motor den Geist aufgab und die Drei durch einen jungen Norweger per Schlauchboot abgeschleppt werden mussten. Gegen 16:00 Uhr wurde dann der Grill angezündet und es gab einige Stückchen Fleisch und Thüringer Bratwurst. Abgerundet wurde das Menü dann mit Roter Grütze und Vanillie-Soße. Danach setzten sich verschiedene kleine Angeltrupps noch mal in Bewegung um noch ein paar Schuppenträger zu jagen. Die Plattfischfraktion (bestehend aus Jürgen, Martin und Kai) war auch an diesem Abend wieder mit etlichen Platten erfolgreich. Steffen fing eine MeFo. Steffen hatte an diesen Tagen mehrfach MeFo-Kontakt und auch Fangerfolge. Da Steffen aber eine ganz besondere Beziehung zu MeFo's hat , wurden etliche wieder ins norwegische Nass zurückgesetzt. Am Abend waren wieder ein paar Angelfilmchen und nettes Beisammensitzen angesagt.

Sonntag war dann Stuben- und Revierreinigung angesagt. Gegen 10:00 Uhr teilte sich dann die Gruppe, da einige Glückliche noch einen anschließenden Aufenthalt am Ros- und
Flekkefjord genießen dürfen. Wir anderen sechs machten uns dann gemütlich in Richtung Kristiansand auf, wobei wir die Küste zwischen Arendal und Kristiansand ausführlich erkundeten, um nicht unnötige Wartezeit am Fähranleger zu verbringen.

 

Die Überfahrt verlief ruhig und das "Catch me if you can"-Buffett auf Deck 8 der SuperSpeed 1 mundete uns allen vorzüglich.

Bilder kann ich hier jetzt nicht direkt liefern, aber heute abend kommen noch ein paar.

Abschließend ist zu sagen:


Es war ein schöner Kurztrip unter Freunden. Wenn es nächstes Jahr wieder losgeht, bin ich mit Sicherheit wieder dabei!

 

Kay 

 

 

 

 


 

 

 

 

Nun auch mein Reisebericht zu Arendal:

Arendal 2010
Die eigentlichen Vorbereitungen dafür fingen ja schon im Januar an.
Teilnehmer waren ja nicht viel, es hatten sich nur 13 Personen angemeldet. Daher hatte ich einige Befürchtungen, dass wir mit dem geplanten Geld nicht ganz auskämen. Durch die Bereitschaft der Teilnehmer und weitere glückliche Umstände, haben wir sogar einen Überschuss erwirtschaftet, der in Kürze zurück gezahlt wird.
Die glücklichen Umstände waren:

Herbert vom Angelwebschop, der ein Teil der Fährfahrt gesponsert hat
Nina vom Hove Leiersenter, die unsere Zeit auf
Tromøy nicht stur nach den Bestimmungen berechnet hatte.
Kai, der für Brot und Brötchen sorgte
Die Frau von Dieter, die uns eine leckere Suppe gezaubert hatte.


Euch allen hier noch einmal ein dickes Dankeschön.

Als Lehrling für die Organisation hatte ich mir Jürgen ausgekuckt. Anfänglich war unser Jürgen ja noch etwas ängstlich, weil bei so einer Tour wesentlich mehr zu beachten ist als wenn man für einen Tag eine Veranstaltung plant. Aber Jürgen hat alles sehr gut gemeistert und wird auch in Zukunft das mit Bravour hin bekommen.

Nun zur eigentlichen Tour:

Treffpunkt war das Skandinavien Center bei Flensburg. Als ich mit meiner Frau dort ankam, war Kai gerade dabei die Brotwaren aus dem Auto seiner Mutter auszuladen und auf die wartenden Fahrzeuge zu verteilen. Da wir vor dem Angelladen geparkt hatten, waren natürlich die meisten erst einmal darin verschwunden. Mich wunderte nur, dass nicht einer mit einer neuen Angelrute wieder zum Vorschein kam, denn die Blicke waren sehr begierlich. Nebenan in der Tankstelle gab es dann noch einen kleinen Snack mit Kaffee, bevor die Fahrt nach Hirtshals weiter ging.

Hirtshals war als Treffpunkt angesagt, ohne dass wir Kolonne fahren wollten. Denn das muss man sich nicht freiwillig antun.

In Hirtshals gab es beim Eichecken dann noch ein Problem, weil 2 Leute nicht dabei waren, die angemeldet waren, dann aber absagten. Dafür ist einer dazu gekommen. Also waren wir 12 Personen und um Buchungskosten zu sparen, musste ich auf Anhieb sagen, wer die fehlende Person war. Tolle Wurst, wenn man nur die Nicknamen drauf hat. Ich entschied mich für Uwe, was sich später als Fehler herausstellte, denn der Bruder von Lucky hätte es sein müssen, weil er zur Gruppe gehört hätte, die anschließend in Norwegen bleiben. Somit war für die Rückfahrt eine Person zuwenig. Beim Schalter von Color Line stellte sich das nämlich heraus, weil wir dort für die Rückfahrt für 6 Personen das Buffet buchen wollten. Aber auch das bekamen wir gebacken, ohne dass groß umgebucht werden musste.

Die Überfahrt war sehr ruhig, nur dass man bei der Superspeed zuwenig Sitzplätze hat, zeichnet diese Fähre aus.

In Kristiansand angekommen ging die Fahrt zur Insel Tromøy völlig problemlos. Dann waren wir vor der Hütte und die war verschlossen. Nina schrieb mir, dass die Tür offen wäre und der Schlüssel in der Küche liegen sollte. Da hat man das Gefühl, als würde man mitten auf dem Meer sein, in jeder Hand einen Koffer haben, aber ohne Schiff ist. Also versuchte ich einfach mal die Telefonnummer vom Büro anzurufen. Bingo es meldete sich eine verschlafene Stimme am anderen Ende. Ich erklärte ihm, worum es geht. Als dann die Rückfragen kamen, setzten meine norwegischen Kenntnisse aus und ich gab das Telefon an meine Frau weiter. Sie klärte das ab und nach 5 Minuten erschien der gute Mann mit dem Schlüssel. Später entschuldigte sich Nina bei uns für die Unannehmlichkeiten, denn sie hatte sich im Datum geirrt. Sie bekam dann aber trotzdem noch ein kleines Geschenk als Dankeschön, weil sie unsere Kosten so niedrig gehalten hatte.

In der Küche wurden dann schnell noch Würstchen heiß gemacht und jeder konnte sich Kartoffelsalat von Martin dazu nehmen.(Danke Martin)

Frühstück mit Brötchen und allem was man so benötigt war nach der kurzen Nacht dann eine Wohltat. Danach bildeten sich kleine Gruppen um den Fischen nach zu stellen. Ich führ dann mit meiner Frau über die Insel, um Fotos zu machen. Dabei trifft man auch den einen oder anderen beim Angeln. Noch einen Einkauf von Sachen, die noch fehlten und schon war es Nachmittag. 16.00 Uhr war Treffen zum Mittag. Dieters Soljanka war nicht nur gehaltvoll, sie schmeckte vorzüglich. Ole hatte sich für den Nachmittag mit Boot angekündigt. Er kam dann auch und wies Smutje darin ein. Ole, vielen Dank, damit hast du einigen eine sehr große Freude bereitet.

Danach gingen noch einige zum Angeln, der Rest vertrieb sich die Zeit an oder in der Hütte. Die ersten Fische wurden versorgt. Der Abend verlief sehr gemütlich.

Die ersten waren am Morgen schon gegen 6.00 Uhr auf und bereiteten das Frühstück vor. So bis 9.00 Uhr waren dann alle damit fertig und für die meisten ging es zum Angeln. Ich fuhr mit meiner Frau nach Tvedestrand, denn die Stadt kannten wir noch nicht. Tvedestrand ist die 2. Bücherstadt in Norwegen. Weltweit gibt es nur 40 Bücherstädte. Leider hatte die Saison noch nicht begonnen, denn es hatten nur wenige Läden offen, aber es reichte um trotzdem einige Bücher zu finden. Wer im Sommer kommt, kann dort in Büchern „baden“.
Auf der Rücktour hatten wir dann noch die Anglergruppe um Jürgen besucht, die Platte ohne Ende gefangen hatten.

Gegen 16.00 Uhr war dann Grillen angesagt. Hinter dem Haus wurde der Grill aufgebaut und auch die Sitzbänke aufgestellt. Es gab Koteletts und echte Thüringer Bratwürste. Der Sättigungsfaktor danach war enorm.

Danach gingen wieder einige zum Angeln und der Rest blieb bei der Hütte. Steffen führte uns dann am Abend seine Norwegenfilme vor. Es wurde geklönt und als die Angler zurück kamen, bestaunten wir die Fänge. Toll was da zusammen kam.

Der kommende Morgen war dann schon der Letzte. Nächstes Mal sollte noch ein Tag angehängt werden. Aufräumen, Haus durch fegen, alles klappte als hätte diese Truppe das schon viele male das gemacht. Punkt 10.00 Uhr konnten wir uns auf dem Weg machen.

Es war eine tolle Truppe. Eben eine Tour von und für Freunde. Vielen Dank.

Hoddel

 

 

  

 


 

 

 

 

 

Unsere Bildersammlung findet Ihr auch   HIER   im Album der Reiseberichte – einfach nur Ausdruck unserer guten Stimmung in Arendal 2010 – wer es verpasst hat – selber Schuld.

 

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